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„Wir stecken mitten in einer Nachhaltigkeitsrevolution“
ArticleId: 3181magazineDiversity betrifft alle in einem Unternehmen: Alle Abteilungen, alle Aktivitäten und alle Menschen. Folgerichtig bündelt das neu gegründete Netzwerk Vielfalt Wissen, Engagement und Kompetenzen eines Teams, in dem sich jede:r einzelne seit langem für Diversity-Belange einsetzt. one hat die Netzwerk-Mitglieder gefragt, welche Vielfalt-Schwerpunkte sie besonders bewegen – und warum.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/b/a/csm__standard_teaser_5b64aa62ef.png„Wir sind alle unterschiedlich, aber gleich wertvoll“Diversity bei der REWE Group
©Getty Images | Professor25
Diversity bei der REWE Group: Netzwerk Vielfalt
„Wir sind alle unterschiedlich, aber gleich wertvoll.“
von Judith Morgenschweis und Bettina Rees

Diversity betrifft alle in einem Unternehmen: Alle Abteilungen, alle Aktivitäten und alle Menschen. Folgerichtig bündelt das neu gegründete Netzwerk Vielfalt Wissen, Engagement und Kompetenzen eines Teams, in dem sich jede:r einzelne seit langem für Diversity-Belange einsetzt. one hat die Netzwerk-Mitglieder gefragt, welche Vielfalt-Schwerpunkte sie besonders bewegen – und warum. 

„Sich wohl und gebraucht fühlen“

Bianca van Wijnen

„Allen Menschen die gleichen Chancen geben. Davon bin ich persönlich überzeugt. Wertschätzung ist für mich ein wichtiges Wort. Als der Nachhaltigkeit verpflichteter Arbeitgeber haben wir eine Verantwortung gegenüber allen unseren Mitarbeiter:innen. 

Vieles davon leben wir schon und es kommt gut an. Zu einem Markt beispielsweise, der einen Kassenarbeitsplatz für einen Rollstuhl umgestaltet hat, kommen die Kunden aus 30 Kilometer Entfernung zum Einkaufen. Einfach deshalb, weil sie es so großartig finden, dass dieser Mitarbeiter am „normalen Leben“ teilnehmen kann. Und wenn wir unser Engagement weiterdenken: Ware in erreichbarer Griffhöhe hilft ja nicht nur rollstuhlfahrenden, sondern überhaupt älteren Kund:innen – und auch den älteren Beschäftigten, die die Ware einräumen. 

Aber Inklusion trifft man ja nicht nur im Rollstuhl an: Menschen, die an einer durch Diabetes ausgelösten Nierenerkrankung oder unter Depressionen leiden, Autist:innen oder Hörgeschädigte brauchen keinen Rollstuhl, aber einen Ort, an dem sie sich wohl fühlen und ihre Arbeitsleistung gebraucht und wertgeschätzt wird. Dann zeigen sie eine hohe Bindung ans Unternehmen auf. 

Im Netzwerk Vielfalt trennen wir die einzelnen Dimensionen nicht, sondern wir bündeln die Themengebiete. Maßnahmen, die Vorteile für eine Dimension bringen, unterstützen oft auch eine andere." 


Bianca van Wijnen, Funktionsbereichsleiterin Gesundheit und Innovation und Inklusionsbeauftragte der REWE Group
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: geistige und körperliche Fähigkeiten


„Wir brauchen alle Leute“

Birgit Hafermas

„Ich habe mich manches Mal über ältere Kolleginnen oder Kollegen geärgert, die im Beruf nichts Neues mehr lernen möchten, aber auch über Führungskräfte, die die Älteren gerne loswerden möchten, wenn sie nicht mehr so funktionieren. Es ist aber wichtig, die Älteren mitzunehmen und sie davon zu überzeugen, in altersgemischten Teams voneinander zu lernen. Ich habe es immer als bereichernd empfunden, mich mit Jüngeren auszutauschen und voneinander zu profitieren, sowohl fachlich als auch in Hinblick auf unterschiedliche Ansichten oder Werte. 

In Zeiten des Fachkräftemangels, wo wir bis 67 arbeiten werden, müssen wir uns alle einbringen. Sich desinteressiert zu zeigen, sich auf das Erreichte zurückzuziehen bis zum Renteneintritt – das ist schwierig. Dabei profitieren alle Bereiche vom Zusammenspiel der Generationen. Das fängt ja schon bei Microsoft Teams an. Viele sperrten sich dagegen, aber das ging nicht im Corona bedingten Home Office. Es würde helfen, die Jüngeren zu fragen. Aber viele trauen sich nicht aus Angst, wortwörtlich „alt“ auszusehen. 

Älter werden im Beruf wird oft als Makel und nicht als Chance gesehen. Dabei wäre es unternehmerisch von Vorteil, sich – gemäß dem Gedanken von Diversity – intensiv und ernsthaft mit den Kompetenzen und Fähigkeiten der älteren Mitarbeiter:innen auseinanderzusetzen."


Birgit Hafermas, Betriebsratsreferentin REWE West II 
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: Alter


„Hier kann sich jede:r willkommen fühlen“

Sascha Kirsch

„Ich finde es schon aus unternehmerischer Sicht wichtig, dass es ein Netzwerk Vielfalt gibt“, sagt Sascha Kirsch. Denn:„Es ist belegbar, dass divers aufgestellte Unternehmen erfolgreicher und innovativer sind. Zudem schaffen sie es, eine Arbeitsatmosphäre zu erzeugen, in der man sich gerne bewegt.“

Sandra Vollweiler

Dem kann Sandra Vollweiler nur zustimmen. Für die Teamleiterin ist gerade die Vielfalt der REWE Group ein wichtiger Aspekt, warum sie sich hier sehr wohl fühlt. Dies zu erhalten und noch weiterzuentwickeln ist ihre Motivation im Netzwerk Vielfalt: „Ich trage gerne meinen Teil dazu bei, das Thema weiter voranzutreiben. Wir sind zwar derzeit, was die LGBTIQ*)-Rechte anbetrifft, in einer recht guten Position. Doch das kann leicht kippen. Deshalb ist es wichtig, dass sich große Unternehmen wie die REWE Group für Diversität einsetzen.“

So sieht es auch Sascha Kirsch: „Die REWE Group ist ein Arbeitergeber, bei dem sich jede:r willkommen fühlen kann, unabhängig von Herkunft, Glaube oder sexueller Orientierung.“ Sich für diese Werte einzusetzen und weitere notwendige Prozesse anzustoßen, ist auch für ihn ein wichtiger Ansporn.

Aktuell sehen beide in einer gendergerechten Sprache einen wichtigen Aspekt, den sie weiter vorantreiben wollen. Sandra Vollweiler: „Auch wenn mit dem Maskulinum vielleicht alle mitgemeint sind, zeigen Studien, dass längst nicht alle mitgedacht sind.“

*) LGBTIQ ist das englische Kürzel für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender, intersexuell und queer.


Sascha Dirk Kirsch ist HR-Experte im REWE Group Learning Center. Sandra Vollweiler ist Teamleiterin Arbeitssicherheit in der Region Mitte. Beide sind bei di.to., dem LGBTIQ-Netzwerk der REWE Group, aktiv.
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: sexuelle Orientierung


Von innen nach oben 

Petra Meyer-Ochel

„Ein Unternehmen ist nur so divers wie seine Führungsebenen. Die REWE Group ist gekennzeichnet durch einen hohen Frauenanteil in den unteren Führungsebenen. Das ist gut. Nicht ganz so gut ist, dass zu wenige von diesen qualifizierten Frauen in den oberen Führungsebenen ankommen. Ankommen wollen oder können. 

Unser Ziel ist es, dass wir möglichst viele Frauen aus unseren eigenen Reihen innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln. Aktuell ist es noch so, dass viele Frauen auf den unteren Führungsebenen verharren. 

Förderung von weiblichen Führungskräften heißt also auch Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Und diese Vereinbarkeit ist zunehmend ein Thema, das beide Geschlechter beschäftigt. Ich denke da nur an Arbeitsmodelle, die durch das pandemiebedingte Remote-Arbeiten einen Schub erhalten haben und sich noch weiter verändern werden. Flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing - auch auf Führungsebene - das entwickelt sich auch in den Märkten zu einem riesengroßen Thema. 

Und überall da braucht es natürlich auch Führungskräfte, die für diese alternativen Arbeitsmodelle offen sind. Warum nicht auch als Mann in Teilzeit führen – oder im Jobsharing mit einer Kollegin…?“


Petra Meyer-Ochel, Bereichsleiterin CoE Personalentwicklung Handel D, 
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: Dimension Geschlecht


Diversity auch für die, die bei uns einkaufen

Kathrin Daivandran

„Ich vertrete im Netzwerk Vielfalt unser Nachhaltigkeitsteam. In der Nachhaltigkeitssäule „Mitarbeiter:innen“ arbeiten wir eng mit dem Bereich HR (Human Ressources) zusammen und haben das Ziel, Nachhaltigkeit noch stärker bei unseren Kolleg:innen, also in der Unternehmenskultur zu verankern. Da spielt dann auch das Thema Diversity eine große Rolle. 

Das Thema wirkt aber auch nach außen. In unserer Säule „Gesellschaftliches Engagement“ setzen wir beispielsweise soziokulturelle Vielfalt und Inklusion um. Diversity bedeutet in diesem Sinne, sich nicht nur für die eigenen Mitarbeiter:innen, sondern auch für die Menschen stark zu machen, die täglich in unsere Märkte kommen. Mit unseren Projekten möchten wir die Vielfalt in der Gesellschaft weiter fördern und auch unsere Kund:innen für das Thema sensibilisieren. Gute Beispiele dafür sind der Förderpenny für benachteiligte Kinder und Jugendliche oder die inklusiven Spielplätze, die REWE, Procter & Gamble und Aktion Mensch gemeinsam bauen.“


Kathrin Daivandran, Senior Projektleiterin Corporate Responsibility 
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: Nachhaltigkeit 


Nachgefragt

Petra Meyer-Ochel, warum hat die REWE Group nun ein Netzwerk Vielfalt?

„Das Thema Vielfalt betrifft die gesamte Organisation, letztendlich jede:n Mitarbeiter:in. In der Nachhaltigkeitssäule Mitarbeiter:innen ist es seit Jahren ein Schwerpunktthema. Um dem Thema noch mehr Bedeutung zu geben, haben wir mit Daniela Büchel (Bereichsvorstand Personal) und Nicola Tanaskovic (Corporate Responsibility) für Handel Deutschland entschieden, ein Team aus Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Bereiche und Vertriebslinien zusammen zu bringen. Seit Ende März dieses Jahres gibt es das Netzwerk Vielfalt:
Zum einen tragen wir die unterschiedlichen Ansätze und Projekte zusammen, die es im ganzen Unternehmen zu den Vielfaltsdimensionen Alter, Geschlecht, sozio-kulturelle Herkunft, Behinderung und sexuelle Orientierung gibt. Zum anderen verstehen wir uns – bis in die Regionen hinein - als Impulsgeber und Botschafter, die Themen anregen oder mit den jeweiligen Fachabteilungen umsetzen. Vor allem aber agieren wir aus Überzeugung. 

Warum? Weil Diversity eine wertschätzende, vorurteilsfreie und offene Unternehmenskultur bedeutet, die alle miteinbezieht.

Im Leitbild der REWE Group ist dies verankert und sollte daher im Miteinander und in der Führung gelebt werden. Mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt haben wir dies bereits 2016 bekräftigt. Mehr dazu

Aber Vielfalt hat nicht nur einen kulturellen, sondern einen ganz handfesten wirtschaftlichen Hintergrund. Viele Studien belegen, dass divers aufgestellte Teams kreativer, innovativer und erfolgreicher sind. Nicht zuletzt hat die Pandemie deutlich gemacht, warum Diversity für ein Unternehmen wichtig ist. Diverse Teams sind belastbarer. Wenn alle zur selben Zeit die gleiche private Belastung haben, kann ein Team zusammenbrechen. Ein Team, das unterschiedlich aufgestellt ist, kann sich in schwierigen Situationen gegenseitig besser unterstützen. Das schafft Sicherheit und Rückhalt.

Wir bleiben wirtschaftlich nur produktiv, wenn wir auf gemischte Teams setzen: Frauen und Männer aus unterschiedlichen Lebensphasen, mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen soziokulturellen Hintergründen. Das gilt natürlich auch für Führungskräfteteams.“

Kontakt per E-Mail: vielfalt@rewe-group.com

REWE und PENNY im Netzwerk Vielfalt

Martina Weinhold

Martina Weinhold und Justine Geloneck stehen im Netzwerk Vielfalt für die Geschäftseinheiten PENNY und REWE. 

Martina Weinhold ist seit sechs Jahren in der Kölner PENNY-Zentrale im nationalen Learning Team für die Themen Ausbildung, digitales Lernen und Nachhaltigkeit verantwortlich und darüber hinaus im Steuerkreis des di.to-Netzwerks aktiv. Da war der Weg zum Netzwerk Vielfalt nicht weit: „Der Anstoß zu einer übergreifenden Arbeitsgruppe rund um das Thema Diversität kam letztlich auch aus unserem Anliegen, alle diese Themen groupweit zu bündeln. Wir möchten all die Aktivitäten, die es hierzu innerhalb der REWE Group gibt und in Zukunft geben soll, zusammentragen. So können wir noch gezielter kommunizieren, sowohl hin zu unseren Kolleg:innen als auch über die REWE Group hinaus.“

Justine Geloneck

Justine Geloneck leitet bei REWE den neu gegründeten Expertenkreis Vielfalt und Toleranz. Er dient als Netzwerk und Austauschplattform zwischen den Expert:innen in den Regionen und der Zentrale in Köln. Da lag es nahe, sie auch als Vertreterin der Geschäftseinheit REWE in das groupweite Team zu holen. „Für mich ist beides wichtig: die Aktivitäten aus den Regionen auch in der Zentrale bekannt zu machen und umgekehrt die Maßnahmen und Ideen der REWE Group auch in die Regionen zu tragen.“ Mit Blick auf ihre Rolle als HR-Expertin Employer Branding im nationalen HR-Kompetenzcenter weiß sie auch, wie wichtig die Themen Integration und Vielfalt auch für künftige Arbeitnehmer:innen sind: „Wir wollen, dass sich alle Mitarbeiter:innen bei der REWE Group wohl fühlen und auch gerne bleiben. Dazu ist es wichtig, ein entsprechendes Umfeld zu schaffen und auch nach außen zu repräsentieren.“

Dem kann Martina Weinhold nur zustimmen. „Unser Ziel muss es sein, dass alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen zufrieden sind und wissen, dass wir sie wertschätzen. In diesem Zusammenhang sind Chancengleichheit und Inklusion entscheidend, denn damit signalisieren wir auch als Arbeitgeber: Wir sind alle unterschiedlich, aber gleich wertvoll.“


Martina Weinhold ist in der Kölner PENNY-Zentrale im nationalen Learning Team Ausbildung, digitales Lernen und Nachhaltigkeit verantwortlich.
Justine Geloneck, HR-Expertin Employer Branding im nationalen HR-Kompetenzcenter, leitet bei REWE den Expertenkreis Vielfalt und Toleranz
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: soziokulturelle Herkunft


Gelungene Vereinbarkeit trägt zu Vielfalt bei

Michelle Frieling

„Im Netzwerk Vielfalt kann ich meine Perspektiven und Kontakte aus dem Zentralaudit berufundfamilie miteinbringen. Denn grundsätzlich hat die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ja viele Gesichter. Sie berücksichtigt all die verschiedenen Lebensmodelle und Lebensphasen. Und wenn wir über Vereinbarkeit in der Lage sind, vielfältigste Perspektiven in der REWE Group zu vereinen, trägt dies zu Diversity und somit zu Innovation, Toleranz und Mitarbeiterzufriedenheit bei.

Das kann Job Sharing oder Co-Leadership sein, Väter in Teilzeit oder Führen in Teilzeit betreffen:  Maßnahmen, die eine stabile - und vereinbare - Karriereentwicklung ermöglichen, zahlen auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis auf Führungsebene ein.

Vereinbarkeit hat also mit vielen Diversity-Dimensionen Berührungspunkte: Generationen, Geschlechter, Gesundheit, ob seelische oder physische. So entlasten außerhalb Corona unsere Ferienfreizeiten für Mitarbeiterkinder die berufstätigen Eltern. So berät unser Partner AWO-Lifebalance Mitarbeiter:innen neben Kinderbetreuung auch zum Thema Pflege. Da geht es natürlich nicht um die eigene Pflege, aber um Vereinbarungen, die Mitarbeiter:innen mit pflegenden Angehörigen entlastet. Sie selbst sind wiederum in der Regel auch schon älter. Auch hier können flexible und alternative Arbeitsmodelle wie Jobsharing entlasten…  Kurz: Alles trifft immer auf alles." 


Michelle Frieling, Ansprechpartnerin für das Thema audit berufundfamilie für die zentrale Verwaltung Handel Deutschland, Holding und Systems.
Schwerpunkt im Netzwerk Vielfalt: Vereinbarkeit Beruf, Familie und Privatleben


Mein Kommentar
Kommentare
Michael Berbner
vor 6 Monaten und 10 Tagen
@Birgit Hafermas: Es sind aber nicht nur die Älteren, die keine Lust auf Lernen haben. Das findet sich auch schon bei Kolleg:innen Anfang dreißig, die nur noch ihre Routine machen und bloß nichts mehr ändern wollen, weil sie sich in ihrer Komfortzone so bequem eingerichtet haben.
Zu verstehen, dass Veränderung das einzige ist, was konstant ist, und entweder mitmachen, oder hinterher geschleift werden, die einzigen Optionen zum Dabeisein sind, ist keine Altersfrage.
Antworten
Britta Petersen
vor 6 Monaten und 16 Tagen
Hallo,
ein sehr wichtiges Thema, das schon bei "Kleinigkeiten" beginnt: Dialekt, Aussehen, Beruf... Und seien wir mal ehrlich, jeder hat Themen, bei dem man sich an die eigene Nase fassen kann und muß!
Bei der Überschrift stört mich das "aber" - besser hätte ich „Wir sind alle unterschiedlich, und gleich wertvoll.“ gefunden ;-)
Antworten
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