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„Erfolgreich mit Multi-Channel“
ArticleId: 115magazineWie kann man den Mitarbeiter in den Märkten Nachhaltigkeit näherbringen? Die Antwort gab die REWE West mit den „Green Days“.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/c/b/csm_22462725_mgt_standard_dc4d31d237.jpgNachhaltigkeit erlebenPremiere der Green Days
Nelson Müller (rechts) kochte unterhaltsam und gesund
Kochshow, Vorträge und Podiumsdiskussionen lockten die Besucher zur Bühne
Engagierte Diskussion am Pro Planet-Stand
Gut gewählter Rahmen: Das Böhler-Areal in Düsseldorf
Joachim Ax und Daniela Büchel im Gespräch
Die Green Days machten ihrem Namen buchstäblich alle Ehre
Nach dem Interview stellte sich der Pro-Planet-Beirat zum Foto auf: Vorsitzender Bernward Geier, Klaus Kastenhofer, Nachhaltigkeitsexperte und Mediziner; Friedel Hütz-Adams, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Südwind-Institut
Regionalität war ein zentrales Thema
Frisch vom Feld in die Halle, so hätte das Motto der kleinen grünen Woche lauten können
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Vollsortiment
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Nachhaltigkeits-Messe Green Days
Gelungene Premiere
Achim Bachhausen

Das war die optimale Einstimmung auf die ersten Nachhaltigkeits-Themenwochen der REWE Group in diesem Jahr, die unter dem Motto "Schutz der Tier- und Pflanzenwelt" stehen: Die kleine "Grüne Woche" der REWE-Region West bot Nachhaltigkeit zum Anfassen, umrahmt von einem Top-Programm. Auf der Bühne gaben sich hochkarätige Referenten das Mikrofon in die Hand, und Publikumsliebling Nelson Müller zeigte vor laufender Kamera, wie man nachhaltig und gesund kochen kann.

Glückliche Ferkel? Auf die Besucher machte der schweinische Nachwuchs jedenfalls einen zufriedenen Eindruck.

Gesunde Ernährung war nur ein Themenschwerpunkt der „Green Days“: Bei der ersten Nachhaltigkeits-Messe der REWE Region West ging es um zahlreiche Nachhaltigkeitsthemen: Ressourcenschonung, Soziale Verantwortung, der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt, Umweltschutz, Alternative Energien und Klimaschutz. Wer trockene Theorie erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Informative Talkrunden und Fachvorträge machten die komplexen Sachverhalte für jedermann verständlich.

Doch allen voran die rund 80 Aussteller in dem Böhler-Areal, einem Industriegelände im Düsseldorfer Norden, hatten keine Mühen gescheut, um ihre nachhaltigen Konzepte und Produkte im besten Wortsinn begreifbar zu machen. Lebende Ferkel, Hühner und Bienenvölker hatten in der ehemaligen Fabrikhalle für zwei Tage ihre Bleibe gefunden. Komplette Obstgärten, Gewächshäuser und landwirtschaftliches Gerät verbreiteten authentisches Flair über alle Ebenen von der Produktion bis zum Handel. In Gestalt von REWE-Marktteams war Letzterer nicht nur Besucher, sondern gehörte auch zu den Ausstellern. Stolz zeigten die Kaufleute und ihre Mitarbeiter, wie sie Nachhaltigkeit Tag für Tag erfolgreich leben.

Auf ihrem Rundgang lernten die Kinder viel über Landwirtschaft und Tierhaltung

Jeder kann seinen Beitrag leisten

Und wofür der ganze Aufwand? Im Trubel des täglichen Geschäfts bleibt den Marktteams kaum die Zeit, um sich mit nachhaltigen Themen zu befassen. Diese Gelegenheit boten die Green Days. An vielen spannenden Ständen und Aktionen erfuhren die Besucher, wie sie ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei sogar noch Geld sparen können.

Viele Besucher (neben REWEanern waren auch Schulklassen und Kita-Gruppen eingeladen) waren bestens vorbereitet. Vor allem der Nachwuchs verblüffte die Aussteller mit der einen oder anderen kritischen Frage. Spannend war es sowieso, die Ferkel im mobilen Stall zu beobachten oder die Besatzdichte in der Hühnerhaltung mittels Stoffhennen nachvollziehen zu können. Das war Tierwohl zum Anfassen und lehrreicher als so manche Stunde auf der Schulbank.

Erste Nachhaltigkeitswochen 2014: Honig kaufen und Bienen helfen

Der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt steht im Mittelpunkt der ersten Nachhaltigkeitswochen in diesem Jahr. Unter dem Motto „Bienen retten.“ leistet REWE einen Beitrag zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt.

Vom 22. April bis 3. Mai spendet REWE für jeden verkauften Honig 30 Cent an den Naturschutzbund Deutschland (NABU). Dieser setzt sich für die Sicherung unseres Ökosystems und damit auch für den Schutz der Biene ein, ohne die es viele Nahrungsmittel gar nicht geben würde.

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