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ArticleId: 3774magazineIn Köln hieß es Anfang Juli (3.7.) „D´r Zoch kütt“, doch damit war nicht der Rosenmontagsumzug gemeint. Anlässlich des Christopher Street Days (CSD) waren 1,2 Millionen Besucher:innen in die Stadt gekommen, um gemeinsam ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen - darunter auch zahlreiche Mitarbeitende der REWE Group.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/0/csm_ts_standard_csd-nachklap_f878a0cba8.jpgVerschieden und vereintREWE Group beim CSD
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REWE Group beim CSD
Verschieden und vereint
von Julia Robertz

In Köln hieß es am 3. Juli „D´r Zoch kütt“, doch damit war keinesfalls der Rosenmontagsumzug gemeint. Anlässlich des Christopher Street Days (CSD) waren 1,2 Millionen Besucher:innen in die Stadt gekommen, um gemeinsam ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen – darunter auch zahlreiche Mitarbeitende der REWE Group. 

Nach zwei Jahren erheblicher Corona-Einschränkungen konnte der CSD erstmals wieder wie üblich stattfinden. Rund 1,2 Millionen Besucher zogen in einem bunten Zug durch die Kölner Innenstadt– entweder auf einem der vielen Wagen oder in einer der 170 Fußgruppen. Das gemeinsame Motto: „Für Menschenrechte. Viele. Gemeinsam. Stark!“

150 Mitarbeitende vor Ort

Die REWE Group war zum sechsten Mal mit dabei. Über 150 REWE Group-Mitarbeitende verschiedener Fachbereiche waren vor Ort und setzten gemeinsam mit dem LGBTIQ-Netzwerk di.to. ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt. „Die Stimmung am Straßenrand, in der Fußgruppe und bei den 50 Mitarbeitenden auf dem Wagen war sehr ausgelassen. Dafür sorgte auch die Moderatorin ´Julie Voyage´, die vom REWE Group-Wagen aus mit ihren frechen Sprüchen in kölscher Mundart fast vier Stunden lang die Zuschauenden an der Demo-Strecke zum Mitsingen, zum Tanzen und sogar zu La-Ola-Wellen animiert hat", berichtet di.to.-Sprecher Frank Bartels. 

Gestaltung des Wagens erstmals durch PENNY

Die Gestaltung des Trucks wurde in diesem Jahr erstmals von PENNY übernommen. "Damit wollten wir unsere Anerkennung für PENNY und den scheidenden CEO Stefan Magel zum Ausdruck bringen, der uns immer sehr unterstützt hat", sagt Frank Bartels. 

Zeichen des kollegialen Zusammenhalts

„Es hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht, nach zwei Jahren der pandemiebedingten Einschränkungen endlich wieder in der Gemeinschaft zu feiern. Wir haben knallrote T-Shirts getragen und waren so als Gruppe zu erkennen – so verschieden und doch eine Einheit. Viele von ihnen feierten nach der Demo an verschiedenen Plätzen weiter. Daher waren überall in der Stadt die roten PENNY- Shirts zu erkennen – ein sichtbares Zeichen des kollegialen Zusammenhalts in der REWE Group. Und der Claim ´Erstmal zu Penny´ war den ganzen Tag immer wieder zu hören", sagt Frank Bartels. 

Hoher Frauen-Anteil

„Ich habe mich besonders über das erstmals ausgeglichene Verhältnis zwischen Frauen und Männern gefreut. Bei meiner Begrüßung vor vier Jahren habe ich die lesbischen Mitarbeiterinnen noch zu mehr Sichtbarkeit aufgerufen. Schön, dass wir das durch zahlreiche Aktionen erreicht haben,“ sagt Frank Bartels.

2.000 Euro an Jugendzentrum gespendet

Die Erlöse aus der Teilnahmegebühr wurden wie in jedem Jahr an das Jugendzentrum anyway e.V. gespendet. Der symbolische Spenden-Scheck in Höhe von 2.000 Euro wurde noch vor Ort an den Verein übergeben, der sich für die großzügige Spendenbereitschaft von di.to. und der REWE Group bedankte.

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