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ArticleId: 1592magazineDas erste Heimspiel des 1. FC Köln stand ganz im Zeichen von Inklusion – mit vielen Aktionen im Stadion. Die FC-Spieler traten gegen den HSV mit „Aktion Mensch“ auf der Brust anstelle des REWE-Schriftzugs an. one zeigt die Highlights im Video.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/7/c/csm_1_FC_Koeln_Aktion_Mensch_mgt_st_3e6de5b632.jpg1. FC Köln mit „Aktion Mensch“ auf der BrustREWE machte Trikotplatz frei
REWE machte Trikotplatz frei
1. FC Köln mit „Aktion Mensch“
auf der Brust
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Die Aktivitäten rund um das erste Heimspiel des 1. FC Köln standen ganz im Zeichen von Inklusion. Passend zum Thema traten die Spieler des 1. FC Köln beim Spiel gegen den Hamburger SV mit dem Aktion Mensch-Logo auf der Brust an und setzten damit ein Zeichen für mehr Vielfalt im Fußball.

"Mit unserem Aktionsspieltag wollen wir Berührungsängste und Vorurteile auf dem Platz und am Rande des Spielfeldes abbauen", sagt Markus Ritterbach, Vizepräsident des 1. FC Köln und Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung 1. FC Köln.

Hauptpartner REWE Group hat der Aktion Mensch für diesen Tag seinen Platz auf dem Trikot zur Verfügung gestellt: „Die REWE Group steht für Chancengleichheit, sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Sportplatz. Wir sind stolz darauf, Partner von Aktion Mensch zu sein.Mit dieser Aktion wollen wir die wichtige gesellschaftliche Arbeit der Aktion Mensch für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche unterstützen und darauf aufmerksam machen. Die Trikotaktion setzt ein klares Zeichen für Inklusion“, sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group und Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Köln.

Die Aktionen am Spieltag sind Teil der Kooperation zwischen der Stiftung 1. FC Köln und der Aktion Mensch über die gesamte Bundesligasaison 2017/2018. Unter dem Leitgedanken „Spürbar inklusiv“ wollen beide Partner damit Vielfalt und Teilhabe fördern – auf und neben dem Platz.

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Tom Bartels und Shary Reeves kommentieren die Blindenreportage

Am Aktionsspieltag liefen Sportler der Amputierten- sowie der Blindenfußballnationalteams und des Fußball-Leistungszentrums Frechens der Gold-Kraemer-Stiftung mit den Mannschaften ein, ein 14-Jähriger mit Down Syndrom moderierte das Spiel gemeinsam mit dem Stadionsprecher, Servicekräfte mit und ohne Behinderung arbeiten Hand in Hand. Sie verteilten zudem Gebärdensprachposter, die die Spieler des 1. FC Köln mit ihren Namen in Gebärdensprache zeigen. Zudem kommentierten Tom Bartels, ARD-Kommentator, und Shary Reeves, Moderatorin und ehemalige Fußballerin, die Partie als prominente Blindenreporter für sehbehinderte Besucher.

„Fußball ist ein wichtiger Inklusionstreiber, weil die Begeisterung dafür die Menschen zusammenführt. So können wir die Gesellschaft über das Erlebnis weiter für das Thema Inklusion im Stadion sensibilisieren“,
sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. 

Dafür setzt sich die Förderorganisation beispielsweise mit der Ausbildung von Blindenreportern in der Bundesliga sowie zahlreichen weiteren Maßnahmen ein.


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