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In der Krise nicht die Krise kriegen
ArticleId: 2949magazineDas Corona-Jahr 2020 hat uns alle in unterschiedlicher Weise vor Herausforderungen gestellt. In one erzählen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, was ihr Leben im Jahr 2020 bereichert hat – allen Krisen zum Trotz.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/2/e/csm__standard_teaser_5a1618e230.jpgDas war mein Lichtblick im Corona-JahrMitarbeitende erzählen
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Kolleginnen und Kollegen erzählen

Mein Lichtblick 2020

09.12.2020

Das Corona-Jahr 2020 hat uns alle in unterschiedlicher Weise vor Herausforderungen gestellt. Wir haben Mitarbeitende der REWE Group gefragt: Was war – trotz dieser schwierigen Zeiten – für Sie ein Lichtblick  im Jahr 2020?  In one erzählen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, was ihr Leben im Jahr 2020 bereichert hat – allen Krisen zum Trotz.

„Wir heiraten, komme, was wolle!“ 

„In schweren Zeiten den Blick auf etwas Positives zu lenken, tat mir schon immer gut. Und wenn Liebe nicht etwas Positives ist, dann weiß ich nicht. Deshalb hielten wir das ganze Jahr an unserer Hochzeit fest und versprachen einander: Wir heiraten, komme, was wolle: Im Zweifel eben nur zu zweit. Letztlich heirateten wir in viel kleinerer Runde, als ursprünglich geplant. Das machte den Tag nicht minder schön, im Gegenteil: So blieb mehr Zeit für jeden Gast und die ganze Feier war viel intimer.“
Melanie Jonsson, Unternehmenskommunikation Toom

„Kundengeste sorgte für Gänsehaut“

„Eine tolle Kundengeste sorgt bei uns noch heute für Gänsehaut: Ich wurde an die Info gerufen, da ein Kunde über unsere Personalsituation sprechen wollte. Ich war natürlich gespannt…. Der Kunde wollte sich aber keineswegs beschweren – im Gegenteil! Er sprach darüber, dass niemand das Baumarktpersonal sehen würde, das tagtäglich mitten in der Pandemie umringt von Kunden sein Bestes gibt. Er überreichte mir zwei Getränkekisten mit Softdrinks für das Personal. Ich war total überwältigt!”
Jörg Stamer, Teamleiter Technik Toom Usingen

„Flauschiges Glück“

„Unser Herbst wurde mit dem Schlüpfen zweier laut piepsender Hühnerküken eingeläutet. Die flauschigen Knödelchen purzeln jeden Morgen in Sturm-und-Drang-Manier aus dem Nest, flitzen in den Garten und streiten sich um den ersten Regenwurm. Sie dabei zu beobachten, wie sie größer und selbstständiger werden, mit den Hennen durch den Garten streifen, frische Laubhaufen auseinanderscharren und an den Fluss ausbüxen ist einfach nur herrlich. Es macht uns glücklich, das Ganze so nah erleben zu dürfen.“
Maaike Lindner, Referentin für Interne Kommunikation, DER Touristik Central Europe GmbH
Schlüpftag
Einen Tag alt
Knapp eine Woche alt
Drei Wochen alt
Sechs Wochen alt
Sechs Wochen alt (Im Garten)

„Da wusste ich: Alles wird gut“

„Ich erinnere mich an einen Moment im Sommer, als mit einem Mal ganz viel Belastung von mir abgefallen ist. Die Monate zuvor hatten unser ganzes Team sehr gefordert. Dann kam eine private Herausforderung hinzu: Auf dem Höhepunkt der Coronakrise teilte mir unser Vermieter mit, dass er das Haus, in dem ich seit 40 Jahren lebe, an einen Investor veräußern will. Im Frühsommer habe ich dann erfahren, dass er damit einverstanden ist, das Haus stattdessen meiner Familie und mir zu verkaufen. Da wusste ich: Alles wird gut.“
Maik Andre Lache, Head of Transport den Fuhrpark Lekkerland Kassel
Seit November 2019 leitet Maik Andre Lache, 40. Er ist damit verantwortlich dafür, dass die Lekkerland-Kunden in der Region – darunter Tankstellen und Kioske, aber auch Systemgastronomen – zuverlässig beliefert werden.

„Renovierungsprojekt statt Lethargie“

„Im herausfordernden Jahr 2020 konnten mein Mann und ich durch die zusätzliche Zeit ein größeres Renovierungs- und Ausbauprojekt in den eigenen vier Wänden in Angriff nehmen. Dafür hatte uns im normalen Arbeitsalltag ,vor Corona’ die Energie und die Zeit gefehlt. Jeder Baufortschritt war ein Erfolgserlebnis und motivierte mich, nicht in Frust oder Lethargie zu verfallen, und die dadurch gewonnene Kraft übertrage ich auch auf die Situation im Reisebüro - sie hilft mir positiv zu bleiben.“
Bianka Dieze, Verkaufsleitung Hochrhein/Bodensee, DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

„Mein Lichtblick: Meine Freundin ist bei mir eingezogen“ 

„Die Corona-Krise ist auch für mich eine schwere Zeit, wobei ich natürlich sehr dankbar bin, in einem systemrelevanten Unternehmen wie PENNY zu arbeiten. Abgesehen davon, ist die aktuelle Zeit, leider von zu vielem Negativen geprägt. Ein sehr schöner Lichtblick in dieser Zeit war für mich persönlich, dass meine Freundin bei mir eingezogen ist. Wir bestreiten unser Leben, aber auch diese schwere Zeit nun gemeinsam. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden haben wir den Umzug über die Bühne gebracht und alles so hergerichtet, dass wir beide zufrieden und glücklich sind.“
Christoph Reichel, PENNY HR-Experte Ausbildung Recruiting Region West
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Antje Holzschuh:
„Einige Kunden haben sich mit Schokohasen oder selbst ge­backenem Kuchen für unseren Einsatz bedankt.“

„Kekse und liebe Worte“

„Wir haben viel Wertschätzung von unseren Kunden erfahren. So viele Liebe nette Worte und auch Gesten, beispielsweise selbst gebackenen Kuchen, Merci-Schokolade oder Kekse. Die Worte: ,Danke’ oder ,Toll, dass Sie für uns da sind’ waren da keine Seltenheit.“
Jennifer Steffen, Marktleitung PENNY-Markt Schwerte

„Für mich wird 2020 immer ein Highlight-Jahr bleiben“

„Trotz der Einschränkungen, die die Pandemie für uns alle mit sich gebracht hat, wird 2020 für mich immer ein Highlight-Jahr bleiben, denn im Juni kam unser Sohn Kurt zur Welt. Dadurch, dass unser Unternehmen mit sehr flexiblen Arbeitslösungen auf Corona reagiert hat, konnte ich früher als geplant in Teilzeit wieder anfangen zu arbeiten - das empfinde ich als großes Glück und es erleichtert mir die Vereinbarkeit von Karriere und Familie enorm.“
Anna Schüler, REWE Systems, Kommunikationsstrategie T-Team Symphony

„Von Nahkauf zu ,Antjes REWE’“

„Uns ist von den Kunden in diesem Jahr viel Gutes widerfahren. Eine Kosmetikerin hat meinen Mitarbeiterinnen Handmasken geschenkt – für die hart Arbeitenden. Besonders freue ich mich, dass ich gerade meinen neuen Markt eröffnen konnte. Nach vielen Nahkauf-Jahren freuen wir uns alle auf die Herausforderung und die neuen Chancen. In schöner Erinnerung bleibt die Betriebstour zum Jahreswechsel mit Musical-Besuch, sozusagen die Nahkauf-Abschlussfahrt.“
Antje Holzschuh
Sie betrieb in Neustadt/Wied über viele Jahre sehr erfolgreich einen Nahkauf-Markt. Im Dezember eröffnete sie im gleichen Ort ihren ersten REWE-Markt.

„Stolz aufs Superteam“

„Hervorzuheben ist der Schritt in die Selbstständigkeit. Nach 20 Jahren als Filialleiterin bei einem Discounter hat sich die Gelegenheit ergeben, in meinem Heimatort einen Markt zu übernehmen. Im April habe ich meinen frisch renovierten Nahkauf in Diesdorf eröffnet. Neben den Reaktionen der Kunden, die total happy sind, bin ich auf mein Superteam stolz. Mit den zehn Mitarbeitenden habe ich einen Glücksgriff getan. Alle stehen 100-prozentig hinter mir. Privat bin ich nach einer Trennung wieder Single und glücklich.“
Mandy Struhs, Nahkauf-Kauffrau in Diesdorf, und ihr Team sorgen mit Weihnachtsoutfits für gute Laune in der Kundschaft.
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„Mit Inlinern durch den Markt gesaust“

„Von Ende Februar bis Mitte März haben wir die Tiefkühlabteilung modernisiert. Schon beim Umbau herrschte eine positive Stimmung, wir alle hatten viel Spaß! Die Steigerung waren dann aber die Dreharbeiten für ein Video, mit dem wir uns für den TK-Star, einen Branchenpreis, beworben haben. An einem Sonntag bin ich mit Inlinern durch den Markt gesaust. So viel gelacht haben wir lange nicht. Am Ende hat es für den zweiten Platz gereicht, ein schöner Erfolg!“
Beate Krügel alias „TK-Beate“ sorgt mit ihrer herzlichen Art seit 25 Jahren für Wärme im kalten Segment und vor allem gegenüber den Kunden. Getreu dem Motto: „Pommes, Pizza, Eis und Spinat – TK-Beate hat alles parat“ ist sie die gute Seele.

„Das Reisen nicht vergessen“

„Mein Highlight war ein Spontanurlaub an die italienische Adria – wie in meiner Kindheit. Nach den Monaten, in denen wir nur storniert und umgebucht haben, statt den Kunden die schönste Zeit des Jahres zu verkaufen, war das eine willkommene Auszeit. Durch die Kurzarbeit bleibt mehr Zeit für die Familie, aber es fühlt sich immer noch seltsam an und ich sehne mich nach einem normalen Arbeitsalltag. Mein Motto: Hauptsache, wir bleiben gesund! Die Welt muss lernen, mit dem Virus umzugehen und darüber das Reisen nicht vergessen.”
Corinna Prösler, Verkaufsleitung Köln Ost, DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

„Mein Höhepunkt des Jahres: Die Geburt unserer Tochter“

„Schon Anfang des Jahres war klar, dass es herausfordernd wird, weil für den Sommer der Umbau unserer Billa-Filiale geplant war. Doch im März ist es ganz anders gekommen. Trotzdem kann ich auf persönliche und berufliche Highlights 2020 zurückblicken. Der Zusammenhalt und Einsatz meines Teams war großartig. So konnten wir den Ansturm gemeinsam meistern, trotz der Sorgen, die jeder hatte. Meine galt meiner schwangeren Frau, die schließlich meinen persönlichen Höhepunkt des Jahres geschaffen hat – die Geburt unserer Tochter. Und wir können doch noch mit einer Filiale in neuem Glanz das Jahr beenden.”
Christopher Ehrenreich, Marktmanager Billa in Aspang

„Tolle Kollegen und ein neuer Carport“

„Die Herausforderungen zu Zeiten von Corona sind sehr vielfältig. Lichtblicke geben mir täglich aufs Neue meine wunderbaren Kollegen im PENNY-Markt. Trotz der unsicheren Situation und auch möglicher Belastungen im Privaten sind meine Kollegen mit großem Engagement bei der Arbeit. Sie geben jeden Tag ihr Bestes, um für andere da zu sein. Im privaten Bereich ist der Neubau meines Carports als das herausstechende Ereignis zu sehen. Dies erinnert mich nun jeden Tag daran dankbar zu sein, dass wir gesund sind.“
Marc Manda, Marktleiter PENNY Box 80, Berlin
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Ivan Huijsmans:
„Durch die Pandemie konnte ich zusätzliche Zeit für meine Familie gewinnen, die wir sehr genossen haben.“

„Jahrelanger Einsatz honoriert“

„Anfang des Jahres konnten wir unseren Markt erweitern. Der Umbau war im April fertig. Trotz des ersten Lockdowns haben es die Kunden super angenommen. Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass ich unter den diesjährigen ,Supermarktstars‘ bin. Bei diesem Branchenpreis wurde ich zum Jungunternehmer des Jahres gekürt. Dass ich bei der anstehenden Generalversammlung der REWE Dortmund für einen Sitz im Aufsichtsrat nominiert bin, ist eine große Ehre und macht mich schon ein wenig stolz. Wenn der jahrelange Einsatz honoriert wird, motiviert das sehr.“
Lukas Sanecki, 36, REWE-Kaufmann in Dortmund und „Jung­unternehmer des Jahres“
Kam schon als Jugendlicher mit dem LEH in Kontakt. Eine schicksalhafte Begegnung, die sein weiteres Leben maßgeblich prägen sollte.

„Aus der Videokonferenz in den Kreißsaal“

„Da ich in den Niederlanden wohne und mein Büro in Köln ist, verbringe ich viel Zeit auf der Autobahn. Dank unserer flexiblen Homeoffice-Regelung während der Pandemie konnte ich zusätzliche Zeit für meine Familie gewinnen, die wir sehr genossen haben. Eine Videokonferenz wird mir in Erinnerung bleiben: Ich musste den Termin abrupt abbrechen, um mich als ,Taxifahrer’ auf den Weg ins Krankenhaus zu machen. Wenige Stunden später kam unserer Sohn Lukas auf die Welt. Die Krise hat mir also auch etwas Positives beschert.“
Ivan Huijsmans, Senior Category Buyer PENNY International

„Kraft getankt im Familienurlaub“

„Einer der erfreulichen Momente in diesem Jahr war für mich, dass ich nach den langen Reisebeschränkungen im Frühjahr mit meiner Familie für einige Tage in die Tatra reisen konnte, um bei herrlichem Sommerwetter zu wandern. Da konnte ich für die folgenden Monate wieder richtig Energie tanken und es hat mir viel mehr Spaß gemacht als sonst.”
Dominik Pavlišin, Leiter Shopper Marketing PENNY International
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Mein Kommentar

KOMMENTARE

Rainer Langen
vor 2 Monaten und 8 Tagen
In einen Hollywood SciFi Blockbuster lautete einst der letzte Satz, welchen ich nie vergessen habe: "Die Menschheit wird sind erst bewegen wenn sie am Abgrund steht !"
Ein unglaubliches Jahr geht zu Ende, in welchen sich manches davon bewahrheitete...
Zum Lächeln brachte mich meine kleine russische Nachbarin und Ihr spezieller Geburtstagswunsch im März: Nie mehr zur Schule zu gehen !
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Meine Antwort
Sebastian Amaral Anders
vor 2 Monaten und 14 Tagen
Liebe Maaike, toll, dass dir die Lichtblicke Freude bereiten, genau so soll das sein! Wir in der Redaktion sind auch ganz glücklich, dass so viele Kolleginnen und Kollegen ihre Lichtblicke mit uns allen teilen! Weitere sind herzlich willkommen, per Mail an one.redaktion@rewe-group.com oder auch hier in den Kommentaren! Viele Grüße, Sebastian
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Meine Antwort
Maaike Lindner
vor 2 Monaten und 15 Tagen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

beim Lesen des aktuellen Topthemas habe ich so viel Freude empfunden, wie schon lange nicht mehr. Es sind so viele richtig schöne Lichtblicke dabei … Ich freue mich so sehr für die Kollegen, dass sie in diesem echt herausfordernden Jahr doch den einen oder anderen schönen Moment erlebt haben und ihn schätzen und genießen konnten.

Viele Grüße
Maaike
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Meine Antwort
Maaike Lindner
vor 2 Monaten und 15 Tagen
Und der wichtige Nachtrag fehlt: Vielen Dank für dieses schöne TopThema!
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