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ArticleId: 1395magazineREWE hat bei der Integration der Kaiser´s Tengelmann-Märkte kräftig auf die Tube gedrückt: Zum 1. April sind 60 übernommene Märkte in Berlin auf REWE umgestellt. Regionsleiter Stefan Hörning und Verkaufsleiter Michael Krüger im Interview über eine Herkulesaufgabe.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/9/7/csm_TT0301_mgt_standard_aeb881fffc.jpg„Das fetzt volle Pulle“one_Interview
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Turbo-Integration mit Hilfe eines starken Teams: REWE gab Gas bei der Umstellung der Kaiser´s-Tengelmann-Filialen, insbesondere in Berlin, wo der Löwenanteil der von Edeka übernommenen Märkte steht. In weniger als drei Monaten wurde hier 60 Mal die Kaffeekanne gegen das rote REWE-Logo ausgetauscht - außen wie innen.

one besuchte Menschen, die aus dieser Integration eine Erfolgsgeschichte gemacht haben. Seit Januar wurden in Berlin Woche für Woche fünf bis sechs ehemalige Kaiser´s-Märkte auf REWE umgestellt. Das ging nur, weil alle an einem Strang zogen: Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter der Region Ost genauso wie die hoch motivierten Kaiser´s-Kollegen.

Wie sie alle diese Aufgabe in der Region Ost gemeistert haben und weiter meistern werden, sagen Regionsleiter Stefan Hörning und Integrationsprojektleiter Michael Krüger im Gespräch mit one.

Was jetzt neu und anders ist, verraten drei einstige Kaiser´s-Marktleiter. Grundtenor: Alles wird besser. Welche Gedanken, Hoffnungen und Fragen sie REWE-Zukunft verbinden, haben die Menschen one erzählt, die diese Integration erst möglich gemacht haben: neue Mitarbeiter, Mitglieder der Integrationsteams, Nachbetreuer und REWE-Paten. Die größte Herausforderung: Pro Markt gab es nur einen einzigen Tag Zeit für die Umstellung. Den Ablauf hat sich one erläutern lassen.

Zwei Jahre hat es gedauert, bis die Kaiser´s-Mitarbeiter Gewissheit über ihr berufliche Zukunft hatten. Eine lange Zeit... Für alle, die den Kaiser´s-Krimi nicht mehr in allen Details im Kopf haben, zeigt one die wichtigsten Stationen in einer Chronologie.

Eigens für das Foto hatten Regionsleiter Stefan Hörning (rechts) und Verkaufsleiter Michael Krüger noch eine rote Styropor-Kaffeekanne aufgetrieben. Sonst erinnert nicht mehr viel an die alte Marke. (Fotos: Achim Bachhausen)
Stefan Hörning und Michael Krüger im Interview
„Das fetzt volle Pulle“

Wie die Region Ost die Herkulesaufgabe meisterte, 60 Kaiser's/Tengelmann-Märkte binnen kürzester Zeit zu integrieren, schildern Regionsleiter Stefan Hörning und Verkaufsleiter Michael Krüger im one_Interview.

one: Wie kommen Sie mit der Integration voran?
Michael Krüger:
Aktuell liegen wir im Zeitplan, und wir sind auch sehr zuversichtlich, dass wir den Zeitplan einhalten werden. Wir integrieren pro Woche fünf bis sechs Märkte. Die letzte Integration wird planmäßig am 30. März stattfinden.

one: Können Sie einmal beschreiben, wie Sie bei der Integration eines Marktes vorgehen?
Krüger:
Wir haben für jeden Markt das gleiche Muster. Wir haben Integrationsteams gebildet. Das sind fünf Mitarbeiter, die von einem Bezirksmanager geführt werden. In dem Team sind alle Fachbereiche vertreten, darunter die Fachberater und Verkaufsförderer für Obst, Gemüse, Service. Außerdem ist jemand von der Revision dabei. Bereits vor dem Integrationstag besucht das Team den Markt und bespricht mit den Mitarbeitern die Dinge, die schon vorbereitet werden können. Am Integrationstag trifft man sich schon morgens zwischen fünf und sechs Uhr vor dem Markt, denn wir schließen nur einen Tag.



one: Was genau passiert dann?
Krüger: An diesem Schließungstag müssen wir die komplette Außenwerbung umstellen, es müssen alle Artikel mit REWE-Etiketten versorgt werden – und wir reden da von 15.000 Etiketten, die gesteckt werden müssen. Wir tauschen die komplette IT-Technik, die Kassentechnik und die Backoffice-Technik aus. Die wird an dem Tag durch REWE-Technik ersetzt. Die größte Aufgabe an dem Tag ist, möglichst alle Mitarbeiter zu schulen, in erster Linie im Warenwirtschaftssystem und in der Kassensoftware.
Hörning:
An der Stelle muss ich mal ein dickes Lob loswerden. Ich bin total stolz auf meine Mannschaft, die in so kurzer Zeit einen guten Integrationsplan entwickelt hat und diesen jetzt gemeinsam so gut umsetzt.

one: Wie klappt die Zusammenarbeit innerhalb der Region und zwischen Region und Kölner Zentrale?
Krüger: Alle Fachbereiche unterstützen uns perfekt, auch die, die national an der Integration mitgewirkt habe. Alle machen einen tollen Job, damit man das so auf die Fläche bekommt. Daran sieht man, wie stark die Organisation ist, zumal die Integration nebenbei, neben dem Tagesgeschäft, bewältigt wird.

Michael Krüger
"Alle machen einen tollen Job, damit
man das so auf die Fläche bekommt."

one: Welche Bedeutung haben die neuen Standorte für die Region Ost?
Stefan Hörning:
Wenn alle integriert sind, haben wir 150 Rewe-Märkte in Berlin. Man muss ja wissen: Wenn wir die 60 Märkte nicht bekommen hätten, wäre die Edeka jetzt in Berlin mit 240 Märkten unterwegs und wir mit 90, das ist ein eklatanter Unterschied. Und so sind wir mit 150 zu 180 Märkten annähernd auf Augenhöhe.

one: Worin liegt Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung bei der Integration im Vergleich zu den vorangegangenen zum Beispiel der Extra-Integration?
Hörning:
Die Besonderheit dieser Integration ist, dass wir vorab keinen Zugriff auf die Märkte hatten. Das unterscheidet diese Integration von allen, die ich bisher bei der REWE mitgemacht habe. Sonst hat man im Vorfeld mit den Märkten sprechen und bestimmte Maßnahmen einleiten können. Das war uns alles nicht möglich, weil die Kollegen ja laut Vertrag bis zum Tag der Übernahme Edeka-Mitarbeiter waren. Das heißt, der Zugriff auf die Märkte hat tatsächlich erst an dem Schließungs- und Integrationstag stattgefunden. Und damit ist natürlich eine komplett neue Welt für die Kollegen aufgemacht worden. Die standen am nächsten Tag technisch ´blind´ da. Und da haben wir eben versucht, mit den drei Integrationsteams zu unterstützen. Wir haben Nachwuchskräfte als Systemcoaches zusammengeholt, die die Märkte an drei bis vier Tagen quasi rund um die Uhr bei technischen Fragen unterstützt haben.

one: Herr Krüger, was reizt Sie an dieser Mammutaufgabe, auf einen Schlag 60 Märkte umzustellen?
Krüger:
Als man mich gefragt hat, ob ich die Projektverantwortung übernehme und ich die ersten Detailinformationen bekommen hab, hab ich gedacht: Das ist fast unmöglich! Zugegeben: Die Entscheidung hat mich so manche schlaflose Nacht gekostet. Aber: Ich habe ziemlich schnell gelernt, was für eine tolle Organisation und Struktur die REWE hat. Wir hatten ja eigentlich nur vier Wochen Vorbereitungszeit und mussten per 9. Januar mit der Umstellung des ersten Marktes funktionieren. Das waren Riesenherausforderungen, denn es war klar: Es muss funktionieren, und zwar nicht irgendwie, sondern möglichst gut. Jetzt sind wir fast am Ende, und ich muss sagen: Ich bin da schon ein Stück weit stolz drauf, dass das, was wir uns in der Theorie überlegt haben, in der Praxis aufgeht. Wir mussten aus den ersten Integrationen lernen und vieles schnell verändern. Da war schon eine ziemlich hohe Geschwindigkeit im Spiel, aber in der Summe funktioniert die Umstellung sehr gut, und ich bin sehr optimistisch, dass wir die Umstellung auch bis zum Ende sauber durchbringen werden.


„Wir sind alle am Limit in unserem Bereich, aber das fetzt auch volle Pulle! So viel zu bewegen, in so kurzer Zeit, das macht auch riesig Spaß.“

Stefan Hörning


one: Wie beurteilen Sie die Standorte und die Qualität der Filialen?
Hörning:
Die Heterogenität der Flächen ist eine ganz neue Erfahrung für uns, sie reichen von 300 bis knapp 2.000 Quadratmeter. Insgesamt würde ich die Qualität des Netzes als gut bezeichnen. Wir haben in dem Portfolio ein sehr gutes Mittelfeld. Wir würden uns für jeden Standort mehr Verkaufsfläche wünschen, aber das wird in Berlin schwierig zu verwirklichen sein.
Krüger:
Das Alter ist unterschiedlich. Manche Märkte sind nur zwei Jahre alt, es gibt aber auch welche, in denen über viele Jahre wenig oder gar nichts investiert wurde.  

one: Wie dringend ist der Renovierungsbedarf?
Krüger:
Wir wollen noch in diesem Jahr damit beginnen, Altmärkte mit einem höheren Invest komplett umzubauen. Das wird die nächsten Jahre weitergehen.
Hörning:
Wir werden noch viele Umbauten in diesem und im nächsten Jahr in Angriff nehmen und investieren, damit auch ein REWE-Markt drin ist, wo draußen REWE dran steht.

one: Auf welche Konzepte wird umgestellt?
Krüger:
Wir haben geclustert in REWE City und REWE-Supermärkte.

one: Gibt es „besondere“ Standorte?
Krüger:
Es gibt einige exponierte Lagen. Wir haben zwei Märkte, die haben 24 Stunden geöffnet, einer davon ist in der Revaler Straße. Der öffnet Montag um 7 Uhr und schließt Samstag um 23.30 Uhr. Das macht an dem Standort Sinn, der liegt nämlich am Party-Hotspot im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Da ist auch nachts wirklich was los. Da sind um 2 Uhr bis zu vier Kassen besetzt. Die Partygänger von Berlin haben damit eine Alternative zu den Spätis und den Tankstellen.

one: Wie ist die Stimmung unter den Ex-Tengelmännern und -frauen?
Hörning:
Bei meinem ersten Marktbesuch dachte ich: Um Gotteswillen, was erwartet mich denn hier? Denken die, hier kommt jetzt der Böse von der REWE, der daran schuld ist, dass sich der Übernahmepoker zwei Jahre hingezogen hat? Denn die Botschaften, die vorher auch über die Medien verteilt worden sind, waren nicht immer positiv. Ich wurde aber überall freundlich und herzlich begrüßt und total offen empfangen. Das hat es mir sehr leicht gemacht, die weiteren Märkte zu besuchen und mich überall zu freuen, dass wir ´ne tolle Truppe dazubekommen, die unser Unternehmen stärken wird. Ich habe wirklich nur offene, hochmotivierte Menschen in den Kaiser´s-Märkten kennengelernt.
Krüger:
Was mich besonders freut: Egal, mit wem man sich unterhält, es kommen so viele gute Ideen. So lernen wir voneinander. Wir sind stolz auf die Marktmannschaften, die mit der Umstellung Vollgas geben. Dadurch, dass sich so viel verändert, ist die Aufgabe nicht leicht zu bewältigen. Aber es hat keiner gemeckert, gemauert oder was schleifen lassen, sondern jeder Marktchef hat mit seinem kompletten Team Vollgas gegeben, um diese Umstellung erfolgreich zu betreiben.

one: Wie werden die übrigen KT-Mitarbeiter, zum Beispiel aus dem Außendienst, integriert?
Krüger:
Wir haben mit den Mitarbeitern Gespräche geführt und Optionen aufgezeigt, wohin die Reise gehen könnte. Die Außendienstmitarbeiter fügen sich zum 1. April nahtlos in die Strukturen ein. Alle bekommen ihren individuellen maßgeschneiderten Einarbeitungsplan. Sie haben einen ganzen Monat Einarbeitungszeit, fahren mit erfahrenen REWE-Bezirksmanagern mit und übernehmen zum 1. Mai ihren eigenen Bezirk. Wir brauchen sie.
Hörning:
Auch bei den Verwaltungsmitarbeitern und dem Außendienst sind wir guter Dinge, dass wir alle unterbringen.

Stefan Hörning
"Das waren Riesenherausforderungen,
denn es war klar: Es muss funktionieren,
und zwar nicht irgendwie,
sondern möglichst gut."

one: Wie klappt die Integration des KT-Lagers im Berliner Süden?
Hörning:
Bei der Logistik gibt es überhaupt kein Problem. Wir werden das Lager in Berlin-Mariendorf am 1. April von der Edeka übernehmen und am 5. April schon wieder Obst und Gemüse ausliefern. Das ist ein sehr sportlicher Zeitplan, denn parallel muss unsere Technik installiert werden. Aber wir freuen uns sehr, weil uns das neue Lager die Belieferung von 150 Märkten im südlichen Berlin und hinaus nach Brandenburg sehr gut ermöglichen wird.

one: Gibt es eigentlich etwas, das REWE von KT lernen kann?
Krüger:
Es ist ja nicht so, dass wir das REWE-Konzept überstülpen und sagen: ´So isses´, sondern KT hat auch vieles gut gemacht. Eine große Stärke bei KT waren die Bedientheken. Damit waren sie, das muss man neidlos anerkennen, besser als viele REWE-Märkte. Wir haben dort sehr, sehr gutes Personal und gute Ware hinter den Theken und viele gute Ideen. Davon können wir mit Sicherheit profitieren und die Erfahrung nutzen. Wenn wir jetzt beides zusammenfügen und voneinander lernen, dann sind wir fast unschlagbar.
Hörning: Bei Kaiser´s gab es viele Auszubildende im Bereich Bedienung. Das wird uns mit Sicherheit sehr helfen, denn davon werden wir in naher Zukunft extrem viele Leute brauchen.

one: Wie ging es bislang nach der Wiedereröffnung weiter?
Hörning:
Die Kollegen aus dem Außendienst der gesamten Region waren in Berlin unterwegs, und haben sich eine Woche lang um die Nachbetreuung gekümmert. Zusätzlich dazu haben wir zu jedem Kaiser´s-Markt einen Alt-REWE-Markt als Paten zugeordnet, damit ein KT-Marktmanager, wenn er eine Frage hat, direkt mit einem Kollegen sprechen kann und nicht in der Zentrale anrufen muss. Es war uns wichtig, die neuen Kollegen nach dem Integrationstag nicht alleine zu lassen. Wir wissen, was das bedeutet, wenn eine alte Welt komplett abgeschnitten wird und man in einer neuen Welt weiterarbeiten muss. Auch wenn es hier und da noch Schleifspuren gibt, so glaube ich doch, dass wir ein ganz gutes Konzept entwickelt haben.Krüger: Die Übernahme ist ja nicht mit dem Integrationstag abgeschlossen, sondern durch die Veränderung der Sortimente haben wir vier, fünf Wochen extrem im Regal zu kämpfen. Mit der automatischen Dispo und wenn alle Bausteine umgesetzt sind, wird es etwas einfacher. Aber bis dahin ist es ein harter Weg für jeden einzelnen Markt.

one: Wie entwickeln sich die bereits auf REWE umgeflaggten Märkte?
Krüger:
Märkte, die schon länger am Netz und die komplett umgestellt sind, unsere Sortiment führen und die auf die REWE-Warenwirtschaft aufgeschaltet sind, entwickeln sich positiv.
Hörning:
Wir haben noch einige Pfeile im Köcher, die wir noch abschießen werden, zum Beispiel Payback oder weitere Werbemaßnahmen. Wir werden versuchen, die Umsätze zu pushen, denn das ist für uns die Stellschraube, die uns die Ergebnisse ermöglicht, die wir benötigen.

one: Was kommt als nächstes?
Hörning:
Ich habe mir vorgenommen, bis zum 31. März alle Märkte besucht zu haben. Natürlich wird die Arbeit danach weitergehen. Ab April geht´s stärker ins Detail, denn wir wollen dauerhaft wirtschaftlich erfolgreich sein.
Krüger:
Wir werden uns die Sortimente im Detail anschauen, wenn wir Erfahrungswerte haben, denn es gibt auch viele Sortimente, von Streckenlieferanten, die wir so nicht kannten. Die werden wir uns genau anschauen, bevor wir die Märkte umbauen.

one: Sind die Unterschiede in den Sortimenten eigentlich sehr groß?
Krüger:
60 Prozent des Kaiser´s-Sortiments müssen wir möglichst schnell rausverkaufen, um Platz für das REWE-Sortiment zu schaffen. Wir versuchen, vom ersten Tag an so viele Eigenmarken wie möglich in die Regale zu bekommen.

one: Haben Sie noch eine Botschaft für die Marktteams?
Hörning:
Es wird unsere Aufgabe sein, den ehemaligen Kaiser´s-Mitarbeitern eine neue Heimat zu geben. Ich hoffe, dass wir das vernünftig hinbekommen. Wir wollen in den Märkten eigenverantwortlich handelnde Marktchefs und Teams. Das erreichen wir nicht über Zuteilung, sondern mit Zutrauen: Ein Marktchef muss für das, was an Ware in seinem Markt ist, verantwortlich sein. Das ist jetzt eine Herausforderung, und vielleicht muss der eine oder andere auch lernen, damit umzugehen. Aber ich glaube, es macht viel mehr Spaß, wenn ich eigenverantwortlich bestellen kann, was ich nachher verkaufen soll.


Das Gespräch führte Achim Bachhausen.


Chronologie des Tengelmann-Übernahmekampfes

Im Oktober 2014 kündigte der Handelskonzern Tengelmann an, seine Supermärkte an Edeka zu verkaufen. Was folgte, war ein teils dramatisches Ringen um die rund 450 Kaiser’s Tengelmann-Märkte – mit zahlreichen überraschenden Wendungen. Mehrfach stand der Deal vor dem Aus – bis Anfang Dezember 2016, mehr als zwei Jahre später, in letzter Minute eine Einigung erzielt werden konnte. Die wichtigsten Etappen des Tengelmann-Verkaufs im Überblick.

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