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Gehört Ernährung auf den Stundenplan?
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Serie Ernährungstrends: Der Frutarismus
Ernten und leben lassen
Lesedauer: 2 Minuten
16.04.2014
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Für Frutarier dürfen weder Tiere noch Pflanzen getötet werden. Den meisten Menschen ist diese Lebensform fremd – und viele denken gleich an Hippies, die aus Liebe zur Natur nur Fallobst essen. Doch was steckt eigentlich dahinter?
Der geneigte Schnitzel-Liebhaber dürfte allein beim Gedanken an ein durchweg vegetarisches oder gar veganes Leben ein unruhiges Grummeln in der Magengegend verspüren. Doch es gibt noch deutlich extremere Ernährungsweisen, die selbst dem überzeugten Vegetarier Fragezeichen auf die Stirn treiben. Zum Beispiel den Frutarismus.
 
Frutarier, Frutaner oder auch Fruganer verzichten derart umfassend, dass es zunächst leichter wäre, die noch „zulässigen“ Nahrungsmittel aufzuzählen. Generell ernährt sich der Frutarier von pflanzlichen Produkten, deren Gewinnung einer Pflanze nicht schadet. Auf dem Speiseplan stehen Obst, Nüsse, Getreide, Beeren und Gemüsesorten, die die Mutterpflanze bei der Ernte nicht beschädigen.
Das sagen die Kritiker:
Durch die einseitige Ernährung leiden Frutarier oftmals an Mangelerscheinungen wichtiger Inhaltsstoffe und an Unterernährung. Experten kritisieren, dass lebenswichtige Nährstoffe ohne bestimmte tierische oder pflanzliche Produkte schlichtweg nicht aufgenommen werden, und nur zusätzlich zugeführte Präparate zu ersetzen sind.
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