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ArticleId: 2306magazine„Picadeli“ heißt ein neues Salatbar-Konzept aus Schweden, das offenbar einen Nerv der urbanen Klientel getroffen hat. one hat sich das superfrische Snack-Angebot in einem Kölner REWE-Markt angeschaut.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/0/b/csm_SALATBAR_PICADELI_xxx_mgt_st_3e92beceb5.jpg„Die Kunden lieben es“Salatbar Picadeli bei REWE
Impulse fürs Geschäft
Vollsortiment
Die Ruhe vor dem mittäglichen Sturm: Picadeli im REWE-Markt an der Bonner Straße (Fotos: Achim Bachhausen)
Neu bei REWE: Salatbar Picadeli

„Die Kunden lieben es“

12.06.2019
von Achim Bachhausen

Ob als Ergänzung zum bestehenden Angebot oder als Exklusiv­lösung: Das neue Salatbarkonzept Picadeli begeistert Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen.

„Die Qualität ist super. Die Auswahl ist sehr gut und greift aktuelle Trends auf. Die Handhabung mit den Kühlschränken unterhalb der Warenplatzierung ist enorm praktisch.“ Sarah Rosmann, Marktmanagerin im REWE-Markt an der Bonner Straße in Köln, gerät geradezu ins Schwärmen, wenn man sie auf das neue Prunkstück in der Obst- und Gemüseabteilung anspricht. Picadeli lautet der klangvolle Name des neuen Salatbar-Konzepts aus Schweden, das offenbar einen Nerv der urbanen Klientel getroffen hat.

Loben die Optik, Handbabung, Auswahl und Qualität von Picadeli: Marktmanagerin Sarah Rosmann, Thorsten Ritscher und Lina Kruse


„Unsere Kunden lieben Picadeli“, sagt Sarah Rosmann. Als hätte es einer Bestätigung ihrer Aussage bedurft , herrscht Punkt 12 Uhr Mittag dichtes Gedränge rund um die grün-weiße SB-Theke – Highnoon zwischen Avocadowürfeln und Rote-Bete-Salat. Die Schalen, aus denen sich die Kundschaft bedient, sind im Nu nachgefüllt, denn ein Puffervorrat mit den Fertigmischungen lagert im Kühlfach direkt unterhalb der Warenpräsentation. Die Marktmitarbeiter müssen nur den Beutel entnehmen, scannen, öffnen und den Inhalt in die Schalen geben. Mit dem Scannen wird die Restlaufzeit überwacht, gleichzeitig kann Ware nachbestellt werden.

Auswahl und Frische kommen bei Jung und Alt gleichermaßen gut an

Mit der lebhaften Nachfrage ist die 
Bonner Straße nicht alleine, auch in den übrigen 15 Testmärkten wurden die 
Erwartungen deutlich übertroffen. „Nach der Picadeli-Aufschaltung legte die Kategorie Salatbar im Schnitt um satte 63 Prozent zu“, weiß Lina Kruse, 
CM Fachassistentin Convenience. REWE-Einkäuferin Christine Kilp ergänzt: „Die Picadeli-Salatbar eignet sich sowohl als Stand-alone-Lösung als auch als Ergänzung für die Fresh-Cut-Eigenproduktion.“ Und deshalb bleibt es auch nicht bei den Testmärkten im Westen. In den nächsten Wochen werden weitere Märkte, auch in anderen Regionen, aufgeschaltet. „Picadeli ist ein echter Wettbewerbsvorteil, zumal REWE sich die Exklusivrechte für den deutschen Markt gesichert hat“, betont Thorsten Ritscher, Bereichsleiter CM/EK Vollsortiment Frische.

7 Vorteile von Picadeli
1. Neuentwicklungen 3 x/Jahr
2. Auswahl aus 60 Salatkomponenten
3. Geringerer Betreuungs- u. Pflegeaufwand
4. Frischemonitoring
5. Modulares System ermöglicht Anpassung an unterschiedliche Verkaufsflächen
6. Marketing-Support über Social Media
7. Aufrüstung bestehender Salatbars 
mittels digitalem Kit möglich

Ein Konzept für alle
Mit über 1.800 digitalen Salatbars in ganz Europa bietet das schwedische Unternehmen ein ganzheitliches Konzept aus Hardware, Software und Salatprodukten. Picadeli ist eine Ergänzung zu den bereits in REWE-Märkten bestehenden Salatbars. Auch Märkte mit geringem Platz haben dank der flexiblen Größe die Möglichkeit, eine Salatbar aufzustellen.

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