Vorheriger Artikel
Das „Garten Fräulein“ rät
Köstliche Kräuter – Pflanztipps für den Stadt-Balkon
Nächster Artikel
„berufundfamilie“ bei PENNY
„Familienbewusste Personalpolitik ist strategisch wichtig“
ArticleId: 1958magazinePENNY-Azubis reichten bei einem Ideenwettbewerb ihre ganz persönlichen Tipps und Tricks gegen Lebensmittelverschwendung ein. one stellt sie vor – vom PENNY-Honig bis zum Rezept „Apfelkuchen aus altem Brot“.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/9/d/csm_PENNY_Azubis_und_Ideenwettbewerb_mgt_st_05d968096f.jpgSchnippeln gegen FoodwastePENNY-Azubis
Verantwortung
Discount
PENNY

Azubis schnippeln gegen Lebensmittelverschwendung

03.07.2018

PENNY sucht für seine Kunden die besten Tipps und Tricks gegen Lebensmittelverschwendung und initiiert dazu eigens einen Ideenwettbewerb unter Azubis.

Sind Sie ein echter Experte, was die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung angeht und Sie haben viele clevere Tricks auf Lager? Diese Frage stellt PENNY seinen bundesweit rund 900 Markt-Azubis. Auszubildende aller Lehrjahre waren aufgerufen, ihre Tipps einzureichen - herausgekommen ist eine Vielzahl kreativer Ideen. Über 200 Auszubildende haben sich an dem Ideenwettbewerb beteiligt.

Die elf kreativsten Vorschläge wurden in Absprache zwischen der Nachhaltigkeitsabteilung der REWE Group und der HR-Abteilung von PENNY ausgewählt. Die wichtigsten Auswahlkriterien waren dabei der Innovationsgrad, die Umsetzbarkeit und der Impact auf die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Die Tipps werden an die Kunden über das Instore-Radio PENNY Live und über das PENNY-Kundenmagazin „Mittendrin“ weitergegeben.

Das sind die Gewinner:

Thomas Weiss
Vanessa Eckert
Jan-Philipp Büßemeyer
Luana Gregoraci
Catalina Markus
Lisa Feulner

Tobias Gooss
Marina Dreyer
Steffi Klan
Dyscem Müldener
Nadine Freyher

Verantwortung
Discount

Trend-Expedition als Gewinn

Als Gewinn erwartete die Azubis neben einer Urkunde, und einem 300 Euro- Fahrradgutschein, die von Bereichsleiter HR PENNY national Christopher Ranft überreicht wurden, eine kulinarische Trend-Expedition in Köln-Ehrenfeld: Dabei wurden Geschäfte und Restaurants besucht, die ihre Geschäftsidee rund um das Thema Wertschätzung von Lebensmitteln entwickelt haben.

Die Bandbreite reichte vom Laden „Veedelskrämer“, bei dem die Kunden ihre Verpackungen selbst mitbringen bis hin zum gemeinnützigen Projekt „The good food“, das Nahrungsmittel, die beispielsweise wegen ihres nicht perfekten Aussehens nicht verkauft werden, gegen eine Spende abgibt. „Am besten hat mir der Veedelskrämer gefallen. Ich hätte nie gedacht, dass es ein Geschäft mit einer so große Auswahl an unverpackten Lebensmitteln gibt – und so vielen Alternativen zu herkömmlichen Produkten, zum Beispiel festes Shampoo oder Zahnputz-Tabletten“, sagt PENNY-Auszubildende Marina Dreyer.PENNY-Azubine Nadine Freyher sagt „Mein Favorit war die Dom-Imkerei in Köln. Da habe ich direkt gedacht: Ein eigener PENNY-Honig, das wäre doch noch was!“

Wie gut Gemüse schmecken kann, das wegen kleiner Schönheitsfehler ausrangiert wurde – davon konnten sich die Azubis im Anschluss der Trend-Expedition selbst überzeugen. Im Atelier „die alte Lederei“ durften sie im Rahmen einer sogenannten „Schnippelparty“ die PENNY Naturgut Bio-Helden verarbeiten und  beim Improvisations-Kochen ein raffiniertes 3-Gänge-Menü zaubern.

Verantwortung
Discount
Diese kreativen
Tipps kamen
von den Azubis:
Thomas Weiss:
„Apfelkuchen aus altem Brot“

Zutaten:
500 g. Brot (alt, hart)
75 g Butter
3 Eier
1 Pckg. Backpulver
3 EL Zucker, 3 EL Zimt
5 EL Mehl
150 g. Walnüsse
4 Äpfel (älter, überreif)
1 Schuss Rum

Altes Brot mit Milch einweichen. Apfel entkernen und schälen. Walnüsse zerkleinern. Einen Schuss Rum, 3 EL Zucker und Zimt dazugeben. 15 min. ziehen lassen. Brot ausdrücken, Eier, Mehl, Backpulver und Butter unterheben. Springform einfetten und die Hälfte der Äpfel dazugeben. Den Teig in die Form füllen bis alles bedeckt ist. Die restlichen Äpfel oben auf den Teig drücken. 1 Stunde bei 175 Grad backen.

Vanessa Eckert: “Oft kauft man zu viel Obst und Gemüse ein und muss es wegschmeißen. Ich hätte eine gute Idee, um das zu vermeiden. Nehmen Sie sich einfach das restliche Gemüse, schneiden es klein und schauen, welches Obst dazu passt. Am Anfang mag es komisch klingen, aus Obst und Gemüse einen Salat zu machen, aber das Ergebnis wird Sie überzeugen. Sie können den Salat mit jedem beliebigen Dressing anmachen.“ Den passenden Rezept-Tipp für einen Chicorée-Orangen Salat liefert Vanessa Eckert auch gleich mit.

Jan-Philipp Büßemeyer: „Wir haben in der Nachhaltigkeitsschulung erfahren, dass Haushalte und Restaurants einen Großteil der Lebensmittelverschwendung ausmachen. Vielleicht können wir mit Hilfe von PENNY eine Online-Plattform entwickeln, auf der Nachbarn untereinander ihre Lebensmittel anbieten und tauschen können. Dort kann man dann seine zu viel gekauften Lebensmittel gratis oder günstiger als im Verkauf abgeben. So müssten Menschen, die keine Geld für Lebensmittel haben, nicht im Müll nach Essen suchen.“

Mein Kommentar

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch Ihren Kollegen weiter.