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ArticleId: 279magazineWer wirklich über die Jobvielfalt und Karrieremöglichkeiten in REWE-Märkten Bescheid weiß, würde sich für eine Ausbildung entscheiden. Da ist sich Personalleiter Jürgen Billerbeck sicher.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/9/csm_01_2_tt_mgt_standard_613f7ca85a.jpg„Kreativ, eigenverantwortlich, spannend“Ausbildung bei REWE
Ausbildung bei REWE
„Kreativ, eigenverantwortlich, spannend“
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Sucht schon mal mit der „Bravo“ gemeinsam nach Azubis: Jürgen Billerbeck

Jürgen Billerbeck, Personalleiter der SGE Vollsortiment national, über die Pluspunkte einer Ausbildung in einem REWE-Markt.

one: Herr Billerbeck, wie begeistert man junge Leute für eine Ausbildung im Supermarkt?
Jürgen Billerbeck: Indem man ihnen zeigt, dass man im Einzelhandel schon in jungen Jahren Karriere machen kann. Die Chancen sind heute besser denn je! Wo sonst ist es noch möglich, sich von der Aushilfe bis zum Marktmanager oder auch zur Selbstständigkeit hochzuarbeiten? Zudem machen wir  jungen Leuten, die bei uns starten, ein Übernahmeversprechen.

one: Was heißt das?
Jürgen Billerbeck: Wer bei uns in der Ausbildung gute Leistungen zeigt, wird unbefristet und in Vollzeit übernommen. So haben die jungen Leute mehr Planungssicherheit. Eine solche Zusage ist einzigartig im Lebensmitteleinzelhandel.

one: Welche Berufsbilder kommen gut an?
Jürgen Billerbeck: Kaufmann oder Kauffrau im Einzelhandel ist ein sehr beliebter Beruf. Aber es gibt falsche Vorstellungen. Viele denken, die Ausbildung bestehe nur aus kassieren und Ware räumen. Das ist schlichtweg falsch. Es fehlt ein Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie spannend und vielfältig die Berufe im Markt sind.

one: Wo sind die Informationsdefizite am größten?
Jürgen Billerbeck: Wenn es um Serviceberufe geht, also beispielsweise den Fachverkäufer  und die Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei. Hier wird oft übersehen, dass es sich um kreative Berufe mit viel Eigenverantwortung und Kundenkontakt handelt, die zudem handwerkliches Geschick verlangen. In diesen Bereichen suchen wir händeringend nach qualifizierten Fachkräften. Deshalb haben hier alle ausgelernten Azubis, aber auch Quereinsteiger, beste Karrierechancen.

one: Welche Wege gehen Sie bei der Rekrutierung?
Jürgen Billerbeck: Viele unserer Azubis haben vorher als geringfügig Beschäftigte oder Schülerpraktikanten im Markt gearbeitet. So legen wir aktuell einen Schwerpunkt auf die Bindung von Schülerpraktikanten und geringfügig Beschäftigten. Wir möchten mit ihnen  in Kontakt bleiben und sie für eine Ausbildung bei uns begeistern und haben daher ein Praktikantenbindungsprogramm entwickelt.
Bei der Rekrutierung sind wir da unterwegs, wo sich unsere Zielgruppe aufhält. Wir setzen hierbei auf Kooperationen mit Partnern wie der Jugendzeitschrift „Bravo“, auf unsere Social Media-Auftritte, beispielsweise auf Facebook und YouTube, sowie auf unsere Ausbildungskampagne.
Auch bieten wir Jugendlichen an, die es aus verschiedensten Gründen nie erfolgreich in eine Ausbildung geschafft haben, bei uns Fuß zu fassen. Dafür gibt es das Projekt „Richtig einsteigen – weiter kommen“. Zudem haben wir im vergangenen Jahr das Prämiensystem „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ etabliert. Wer also einen Azubi im Markt anwirbt, kann sich eine Prämie von 300 Euro sichern. Also nur zu!

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