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ArticleId: 1526magazineAm Anfang war die Idee einer Plattform für Assistentinnen, um sich über den Assistenzalltag, Büromanagement und neue Herausforderungen auszutauschen. Inzwischen ist das „Netzwerk Backoffice“ etabliert – nicht nur bei den Assistentinnen selbst. one zeigt, wie das Netzwerk wirkt.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/1/b/csm_Assistentinnen_Netzwerk_Backoffice_mgt_st_a0f4a92e08.jpgWie Vernetzung wirktAssistentinnen-Netzwerk
(v. l.) Anke Kolbinger, Assistenz Vorstandsressort Christian Mielsch & Bereichsvorstand Handel D Telerik Schischmanow, Sarah Feilzer, Assistenz Geschäftsleitung Kaufleute, Andrea Hannig, Mitarbeitern Learning Center, Simone Kolvenbach, Assistentin Geschäftsführung Toom Baumarkt, Yvonne Nix, Assistentin Bereichsleitung Vertrieb Innen/Projekte, Birgit Höhner, Assistentin HR Zentrale national
Beruf & Leben
REWE Group
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Assistentinnen-Netzwerk „Backoffice“
Wie Vernetzung wirkt
von Sebastian Amaral Anders

Am Anfang war die Idee eines Netzwerks. Eine Plattform für Assistentinnen, um sich über Themen rund um den Assistenzalltag, Büromanagement und neue Herausforderungen für diese Berufsgruppe auszutauschen. Inzwischen ist das Netzwerk etabliert – und nicht nur die Assistentinnen selbst, sondern auch deren Chefs und Kollegen profitieren von „Netzwerk Backoffice“. Denn aus dem stetig wachsenden Netzwerk haben sich für sie ganz konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag entwickelt. one zeigt, wie das Netzwerk wirkt.

Wie Kommunikation und Vernetzung wirkt
Wenn man die Gründerinnen fragt, was der größte Nutzen des Netzwerkes Backoffice ist, fällt die Antwort eindeutig aus: Die Kommunikation und der Austausch untereinander. Die Wege sind kurz, ob bei Fragen im Arbeitsalltag, zu formalen Prozessen oder zu neuen Entwicklungen im Unternehmen. „Man ist eben nicht mehr allein unterwegs, sondern hat Mitstreiter“, fasst es Andrea Hannig, Assistentin im Learning Center, zusammen. Ein weiterer Vorteil: Wer neu ins Unternehmen kommt, findet schneller Anschluss und der Einstieg in den Assistenten-Job bei der REWE Group fällt leichter. „Man schaut auch mal über den Tellerrand in andere Bereiche, kann von anderen lernen. Für mich ist die Hemmschwelle gesunken, bei Problemen auch mal andere Assistentinnen anzusprechen“, sagt Simone Kolvenbach, Assistentin der Geschäftsführung Toom Baumarkt.

Welchen Nutzen das Netzwerk für Chefs und Kollegen hat
Von dem Netzwerk profitieren indes nicht nur die Assistentinnen selbst: Auch viele Chefs haben mittlerweile erkannt, dass manches schneller und einfacher geht, wenn sich ihre Assistentinnen auch mal auf dem „kleinen Dienstweg“ abstimmen oder vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch lernen. „Wir spüren eine steigende Akzeptanz des Netzwerks bei den Führungskräften, die die Vernetzung ihrer Assistentin inzwischen teilweise schon gezielt nutzen“, berichtet Birgit Höhner, HR Zentrale national. Dank des direkten Drahts in verschiedene Bereiche der REWE Group profitieren die netzwerkenden Assistentinnen nicht nur von der „mentalen Unterstützung“ der Gruppe, wie Anke Kolbinger, Vorstandsressort Christian Mielsch & Bereichsvorstand Handel D Telerik Schischmanow, berichtet. „Ich habe im Netzwerk auch zahlreiche Ansprechpartner kennengelernt, deren Spezialwissen mich manchmal wirklich weiterbringt.“

Wie Vernetzung die Arbeit erleichtert
Die Bandbreite des Expertenwissens im Netzwerk Backoffice ist enorm: Ob es um die Vorbereitung auf die Jahresgespräche geht, um die Aktualisierung von Stellenbeschreibungen oder das neue Seminarprogramm – im Netzwerk wird Wissen transparent gemacht. „Immer mehr Fachbereiche aus dem Unternehmen nutzen unseren Kreis, um spezielle Themen direkt bei den Assistentinnen zu platzieren“, berichtet Anke Kolbinger. So kommen etwa die aktuellsten Neuerungen bei Reisebuchungen direkt bei den Kolleginnen an, die damit häufig in Berührung kommen. Auch etwa das Konzerncontrolling oder die Steuerabteilung nutzen das Netzwerk, um neue Informationen zu streuen. Darüber hinaus konnte etwa auch das Seminarangebot auf Betreiben der Assistentinnen noch passgenauer auf den Bedarf zugeschnitten werden.

Welche Ziele die Gründerinnen haben
Auch wenn im achten Jahr des Netzwerk-Bestehens bereits 275 Kolleginnen beigetreten sind: Ausdrückliches Ziel der vier Gründerinnen ist es, noch mehr Kolleginnen und Kollegen für ihre Idee zu begeistern. Und: Nach den ersten Erfolgen noch mehr Vorgesetzte zu überzeugen, dass von der Vernetzung alle profitieren. „Ideal wäre, wenn neu eingestellte Assistentinnen direkt auf das Angebot aufmerksam gemacht werden“, wünscht sich Birgit Höhner. „Ich könnte mir auch ein Mentoring-System vorstellen, in dem erfahrene Kolleginnen einer neuen Assistenz beim Start zur Seite stehen.“

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