Vorheriger Artikel
FILME & CO. DES MONATS
Wahlverwandtschaften
Nächster Artikel
Convenience-Eigenmarke
REWE to go: trendig, frisch und jeden Tag neu
ArticleId: 2159magazineJeder Deutsche produziert jährlich mehr als 200 Kilogramm Plastikmüll. Auch in den Weltmeeren schwimmen immer mehr Plastikabfälle. Welche Wege gibt es aus der Plastikflut? Antworten gab es beim 20. Tagesspiegel-Trendfrühstück. one zeigt die Highlights im Video.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Trendfruehstueck_Januar_mgt_st_0be287e4ce.jpgWas tun gegen Plastikmüll?Tagesspiegel-Trendfrühstück
Um dieses Video zu sehen,
stimmen Sie bitte den Marketing Cookies unter den Privatsphäre-Einstellungen zu.
Tagesspiegel-Trendfrühstück

Was tun gegen Plastikmüll?

16.01.2019

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 220,5 Kilogramm Plastikmüll pro Kopf produziert. Damit entsteht in Deutschland deutlich mehr Verpackungsmüll als in anderen europäischen Ländern. Auch in den Weltmeeren schwimmt immer mehr Plastikmüll. Wie kann der Verbrauch von Plastik reduziert werden und was ist zu tun gegen die Verschmutzung unserer Umwelt? Antworten gab es beim 20. Tagesspiegel-Trendfrühstück. one zeigt die Highlights im Video. 

Welche Initiativen gibt es zum Schutz der Weltmeere? Wie kann die Recyclingfähigkeit bei Plastikmüll erhöht werden? Was können die Verbraucher gegen Plastikmüll tun? Welche Alternativen gibt es zu Kunststoffverpackungen? Soll es ein Exportverbot für Plastik geben? Über diese Fragen diskutierten beim 20. Tagesspiegel-Trendfrühstück: Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Maria Krautzberger, Präsidentin Umweltbundesamt, Dr. Rüdiger Braunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e.V. und Prof. Dr. Michael Braungart, Leuphana Universität Lüneburg.

3 Fragen an Umweltbundesamt-Chefin Maria Krautzberger

Was das neue Verpackungsgesetz gegen Plastikmüll bringt, ob Selbstverpflichtungen zur Kunststoffvermeidung führen und wie dem Plastikproblem auf globaler Ebene begegnet werden kann, erläutert Maria Krautzberger in diesem Video.

Um dieses Video zu sehen,
stimmen Sie bitte den Marketing Cookies unter den Privatsphäre-Einstellungen zu.

Mein Kommentar

KOMMENTARE

Stephanie Mahnke
vor 1 Jahr und 9 Monaten
Vielleicht kann man ja von der Biomarkt-Kette aus den Niederlanden etwas lernen, die bereits Produkte mit einer kompostierbaren Verpackung aus Zucker und Milchsäure auf dem Markt sind. Das Verpackungsunternehmen Bio4Pack sitzt in Deutschland -
Vielleicht etwas für unsere Ja-Eigenmarke und ein weiterer Schritt Nachhaltiges Handeln, wenn Ihr nicht schon an dieser Verpackungsmöglichkeit dran seit?!
Antworten
Meine Antwort
Marion Schley
vor 1 Jahr und 9 Monaten
Hallo Frau Mahnke – danke für Ihre Idee! Tatsächlich haben wir uns schon mit dem Thema Biokunststoffe für Verpackungen beschäftigt – aktuell forcieren wir deren Einsatz nicht, sehen jedoch grundsätzlich das Potenzial von Biokunststoffen als nachwachsende Alternative zu konventionellen Kunststoffen unter bestimmten Voraussetzungen. Wir beteiligen uns am kontrovers geführten Diskurs und beobachten die weiteren Entwicklungen, um künftige Potenziale zu identifizieren!
Newsletter
Unser kostenloser Newsletter informiert Sie regelmäßig per E-Mail über neue Artikel in one und Themen in der Presse. Ihre hier eingegebenen Daten werden lediglich zur Personalisierung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden. Ihre Daten werden nach Beendigung des Newsletter-Empfangs innerhalb von 1 Woche gelöscht, sofern der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Durch Absenden der von Ihnen eingegebenen Daten willigen Sie in die Datenverarbeitung ein und bestätigen unsere Datenschutzerklärung.

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch Ihren Kollegen weiter.