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ArticleId: 2982magazineBeim Erstliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag wird auf dem Trikot des 1. FC Köln nicht wie gewohnt das REWE-Logo zu sehen sein. Die REWE Group überlässt der FC-Stiftung den prominenten Werbeplatz für die Kampagne „Mer stonn zo dir“. one erklärt, was dahinter steckt.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/7/d/csm_Das_ist_die_FC-Stiftung_standard_teaser_62849ccad4.jpgREWE macht Trikot frei für den guten ZweckFC-Stiftungsspieltag
(v.l.): Alexander Wehrle, Geschäftsführer 1. FC Köln, Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender REWE Group und Beiratsvorsitzender 1. FC Köln, Gottfried Rüßmann Vorstandsvorsitzender DEVK, Horst Heldt, Geschäftsführer Sport 1. FC Köln, präsentieren das Trikot für den Stiftungs-Spieltag.
FC-Stiftungsspieltag
REWE macht Trikot frei für den guten Zweck
von Raya Küssner

Beim Erstliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag, 5.12., wird auf dem Trikot des 1. FC Köln nicht wie gewohnt das REWE-Logo, sondern stattdessen der Schriftzug der Kampagne „Mer stonn zo dir“ zu sehen sein. Die REWE Group überlässt der FC-Stiftung den prominenten Werbeplatz und unterstützt so die Projekte der FC-Stiftung, die sich für sozial Benachteiligte engagiert.

Seit 2007 ist die REWE Group exklusiver Hauptpartner des 1. FC Köln und seither schmückt das REWE-Logo das Trikot des Kölner Fußballvereins. Auch in dieser Saison verzichtet die REWE für einen guten Zweck auf die Platzierung ihres Logos auf dem Shirt und ermöglicht einer sozialen Organisation, die Werbefläche für sich zu nutzen. Dieses Jahr nutzt die FC-Stiftung die Werbefläche in eigener Sache – und macht damit auf verschiedene Projekte aus den Bereichen Toleranz, Gesundheit und Fairplay aufmerksam.

Timo Horn, Ondrej Duda

Unter dem Motto „Mer stonn zo dir“ startete die Stiftung des 1.FC Köln jüngst eine neue Unterstützungskampagne und ruft nun zur Mithilfe auf. Der Höhepunkt der Kampagne ist der Spieltag gegen den VfL Wolfsburg am 5. Dezember 2020. Im Spiel gegen Wolfsburg wird die Mannschaft dann mit dem Logo der FC-Stiftung auf der Brust über den Platz laufen.

„Die FC-Stiftung ist ein wichtiger Teil unserer Vereinskultur. Denn der 1. FC Köln ist viel mehr als nur Fußball; unser Verein, seine Mitarbeiter und Spieler stehen immer auch für soziales Engagement und für die Unterstützung Bedürftiger. Gerade jetzt dürfen wir dieses Engagement nicht vergessen“ sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group und Beiratsvorsitzender des 1. FC Köln. „Deshalb unterstützen wir bei REWE die Kampagne der FC-Stiftung aus voller Überzeugung und machen am kommenden Spieltag die Brust des FC-Trikots frei für das Motto „Mer stonn zo dir“. Mein herzlicher Dank gilt allen Fans und Freunden des 1. FC Köln, die mit ihren Spenden die FC-Stiftung unterstützen und auch sonst fest zu unserem Verein stehen.“

Unterstützung für junge Menschen und Bedürftige

Die Kampagne unterstützt die Tafel Köln e.V., die sich um die Lebensmittelausgabe an Bedürftige kümmert und damit eine wichtige Anlaufstelle für diese bietet. Auch unterstützt die Stiftung die Organisation eines Weihnachtsessens für Obdachlose – dieses Jahr unter besonderen Auflagen zum Infektionsschutz – damit auch diesen Menschen zum Fest der Liebe und Besinnlichkeit ein wenig Freude geschenkt werden kann. Ein weiteres Projekt mit dem Namen „1:0 für Deinen Ausbildungsplatz!“ hat das Ziel, Jugendliche in ein Arbeitsverhältnis zu vermitteln und somit aktiv die Jugendarbeitslosigkeit in Köln zu bekämpfen. Gemeinsam mit dem Caritasverband für die Stadt Köln e.V. versucht die FC-Stiftung, insbesondere Jugendlichen den Weg ins Arbeitsleben zu erleichtern, die aufgrund ihrer schulischen Bildung oder ihres sozialen Umfelds nicht über die besten Startvoraussetzungen verfügen.

Das ist die FC-Stiftung

Der 1.FC Köln rief die FC-Stiftung 2009 ins Leben, um sich für die langjährige Treue und Loyalität seiner Fans zu bedanken, die sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten zum Verein stehen. Der FC möchte mit der Stiftung diejenigen Menschen unterstützen, die besonders auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder drohen, ins gesellschaftliche Abseits zu rutschen.

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