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ArticleId: 1721magazineNeun Führungskräfte der REWE Logistik Mitte-Nord fuhren im August für acht Tage nach Rumänien, um gemeinsam mit PENNY Rumänien hilfsbedürftigen Familien und vor allem deren Kindern zu helfen. In one berichten sie von ihren Erfahrungen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/2/a/csm_Hilfsprojekt_REWE_PENNY_Rumaenien_mgt_st_b2f99da24d.jpgFührungskräfte helfen Kindern in RumänienLogistik Mitte-Nord
Verantwortung
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Logistik Mitte-Nord

Führungskräfte helfen Kindern in Rumänien

17.11.2017
von Anja Krauskopf
Artikel - Inhalt

Diese Reise werden sie so schnell nicht vergessen: Neun Führungskräfte der REWE Logistik Mitte-Nord fuhren im August für acht Tage nach Rumänien, um hilfsbedürftigen Familien und vor allem deren Kindern im Sinne der REWE-Nachhaltigkeitsstrategie vor Ort zu helfen. Insgesamt 4.000 Kilometer legten sie für den guten Zweck zurück.

Am 18. August starteten Manfred Sapper, Erik John, Randolph Schmidt, Peter Müller, Thorsten Sachse, Jens Geisler, Adrian Zlate, Ingmar Gehlen und Matthias Jaeckel von Rosbach, Hungen und Breuna aus in drei Kleinbussen in Richtung des Dorfes Sendreni an der rumänisch-moldawischen Grenze. In dieser Gegend herrscht viel Armut und Elend.

Im Gepäck hatten sie nicht nur Sachspenden, sondern auch jede Menge Enthusiasmus. Ihr Wunsch war es, gemeinsam mit dem Verein Hoffnung und Licht aus Nidda und den Kollegen von PENNY Romania das Kindertageszentrum in Sendreni wieder in einen Platz zum Wohlfühlen zu verwandeln. Dafür standen vier große Aufgaben auf dem Plan. Zum einen wurde von den Spendengeldern der REWE Mitte-Mitarbeiter und der Regionsleitung das Material für den Vollwärmeschutz gekauft, den die Logistikführungskräfte mit Unterstützung der Dorfbewohner am Kinderzentrum anbrachten. Zudem tapezierten sie einige Räumlichkeiten neu. Auch halfen die REWEaner bei der Aufstellung neuer Kinderspielgeräte, die von PENNY Romania gespendet wurden. Und schließlich verteilten sie Lebensmittelpakete sowie mitgebrachte Kuscheltiere, Kinderkleider und Schuhe an die Familien vor Ort in deren „Häusern“. 

Trotz Strapazen ein einmaliges Erlebnis

Auf dem Rückweg besuchten die deutschen Logistiker noch das PENNY-Lager von PENNY Romania in Bacau (Karpaten), wo sie von Logistikleiter Klaus Sattler durch das Lager geführt wurden und sich mit den rumänischen Kollegen austauschten. 

Um viele interessante und bewegende Erfahrungen reicher machten sie sich schließlich auf den 34-stündigen Heimweg. Trotz aller Strapazen war die Reise für die Beteiligten ein einmaliges Erlebnis, das nicht nur den Teamgeist gestärkt hat. „Die strahlenden Kinderaugen und die Dankbarkeit der Menschen hat uns für alle Mühe entschädigt“, so die einhellige Meinung.

Drei Fragen an ...
... Manfred Sapper, Logistikleitung Mitte-Nord

one: Was hat Sie und Ihr Team zu der Fahrt nach Rumänien bewogen?
Manfred Sapper: Ich war vor einigen Jahren dort im Urlaub und habe neben den schönen Seiten des Landes auch das bittere Elend gesehen. So kam mir die Idee, von der ich meinen Mitarbeitern berichtete. Sie waren begeistert! Auch weil wir in der Region Mitte oft Aktionen im Sinne der Nachhaltigkeit durchführen. Dieses besondere Projekt konnten wir gemeinsam mit einer regionalen Hilfsorganisation planen und somit sicherstellen, dass die Hilfe direkt bei den Menschen ankommt.

one: Was hat Sie besonders beeindruckt?
Manfred Sapper: Die Hilfsbereitschaft meiner Mitarbeiter, ihre Freizeit für eine gute Sache einzusetzen, hat mich beeindruckt. Ich bin stolz auf das gemeinsam Erreichte und auf unseren Teamgeist, insbesondere unter den teils schwierigen Bedingungen auf der Reise.

one: Was nehmen Sie für sich persönlich mit?
Manfred Sapper: Die Überzeugung, mit meinen Führungskräften etwas Gutes getan zu haben!

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