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ArticleId: 2519magazineDass in der REWE Group soziales Engagement gelebt wird, zeigt nicht zuletzt das ausdauernde Engagement von Nahkauf für Ein Herz für Kinder. one stellt einige beeindruckende Unternehmens-Projekte vor – und zeigt, wie Sie selbst Ihr persönliches Einsatzgebiet finden können.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/c/e/csm_TT_12_04_Charity_main_mgt_st_664fee6f9c.jpg„Wichtiger als Geld ist Gemeinsamkeit“REWE Group zeigt Herz
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REWE Group zeigt Herz

„Um Gutes zu tun, braucht es nicht viel Geld. Wichtiger ist Gemeinsamkeit.“

11.12.2019

Dass in der REWE Group soziales Engagement gelebt wird, zeigt nicht zuletzt das ausdauernde Engagement von Nahkauf für Ein Herz für Kinder. Denn Helfen verbindet, stiftet Identifikation und Verbundenheit im Team. one stellt beispielhaft einige beeindruckende Unternehmens-Projekte vor – und zeigt, wie Sie selbst Ihr persönliches Einsatzgebiet finden können.

Ein Herz für Kinder
Die größte Not lindern

Seit zehn Jahren engagieren sich Nahkauf und REWE für „Ein Herz für Kinder“ von Bild hilft e.V.. In diesem Jahr kam die stolze Summe von über 385.000 Euro zusammen.

Unter dem Motto „Schon ein Cent kann Kinder glücklich machen“ können die Nahkauf-Kunden ihr Kleingeld in die an der Kasse aufgestellten Spendenpyramiden einwerfen. Doch viele Kaufleute tun noch viel mehr, feiern Feste mit Kindern, bringen den Kleinen eine gesunde Ernährung näher, organisieren Sport- und Spielturniere sowie starke Markt-Events, häufig mit prominenter Kassenbesetzung. 

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Das Resultat kann sich sehen lassen: In den zehn Jahren wurden schon 2,8 Millionen Euro für Kinder in Not gesammelt. In diesem Jahr waren es genau 385.389,42 Euro. Verkündet wurde das stattliche Ergebnis auf der großen ZDF-Fernsehgala am zweiten Adventsamstag (7. Dezember) in Berlin. Live im Studio dabei und mit den Stars auf Tuchfühlung waren die engagiertesten Nahkauf-Spender sowie Peter Maly, Thomas Nonn und Stefan Weiß als Repräsentanten der REWE-Geschäftsleitung. 

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„Um Gutes zu tun, braucht es nicht viel Geld.“

Antje Drewel, Nahkauf-Kauffrau
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Bei all dem Glanz des Show-Business vergaßen die Großspender zu keiner Zeit diejenigen, um die es wirklich ging: die Kinder. „Die Schicksale sind immer bewegend und animieren zum Weitermachen“, stellte Antje Drewel fest. Mit ihrem Nahkauf in Tecklenburg gehört die Kauffrau zu den Spendensammlerinnen der ersten Stunde und hat bis heute über 60.000 Euro zusammenbekommen. „Um Gutes zu tun, braucht es nicht viel Geld. Wichtiger sind die Gemeinsamkeit, die mich immer wieder beeindruckt. In diesem Jahr zum Beispiel haben unsere Landfrauen Socken gestrickt und für den guten Zweck verkauft. Die Dankbarkeit, die man von den Menschen zurückbekommt, bewegt und motiviert mich. Es sollte selbstverständlich sein, der Gesellschaft etwas zurückzugeben.“

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Sehen Sie hier einige starke Beispiele für das Engagement der Nahkauf-Kaufleute in diesem Jahr.

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Am Anfang war der Straßenverkehr

Die Idee zu „Ein Herz für Kinder“ stammt von der Verlegerlegende Axel Springer, der damit zu mehr Rücksicht auf Kinder im Straßenverkehr aufrufen wollte. Millionen von Autofahrern klebten die roten Herz-Aufkleber auf ihre Wagen und symbolisierten damit ihre Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
 

Was als Aktion für mehr Verkehrssicherheit in Deutschland begann, wurde bald zu einer international aktiven Hilfsorganisation für Kinder. Die Organisation hilft, wo es notwendig ist – sowohl in Deutschland als auch im Ausland, wo Kinder Opfer von Kriegen werden, wo das Zuhause durch verheerende Naturkatastrophen zerstört wird oder wo keine medizinische Hilfe zuteil wird. 

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Börse für soziales und ökologisches Engagement
Helfen ja – aber wie und wo?

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Ehrenamtlich etwas Sinnvolles tun – das können sich grundsätzlich viele vorstellen. Doch wenn’s an die Umsetzung geht, bleiben oft zu viele Fragezeichen: Wo kann ich mich engagieren, wie kann ich helfen – und wann?

Hilfe bietet hier die Börse für soziales und ökologisches Engagement der REWE Group. Das Unternehmen unterstützt damit Mitarbeitende aktiv bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt für die Freizeit – als Einzelperson oder im Team.

Die Börse  möchte so die Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Region Köln erleichtern und  die Kolleginnen und Kollegen ermutigen, sich für die Gesellschaft und für die Umwelt zu engagieren.

Neben den bisherigen Angeboten ist für das Frühjahr erstmalig eine Teamaktion geplant, bei der sich einzelne Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen und Abteilungen gemeinsam für ein Projekt stark machen können. Anfang des kommenden Jahres werden hierzu weitere Informationen in der Börse veröffentlicht.
Die Börse enthält Gesuche von Einrichtungen und Vereinen im sozialen oder im Umweltbereich. Rund 60 aktuelle Ehrenamtsgesuche finden Interessierte dort stets, beispielsweise für und mit Senioren, Kindern, Flüchtlingen, Obdachlosen oder aber Arbeiten im Naturschutz, von einmaligen bis hin zu längerfristigen Einsätzen.

Im September 2019 ist die REWE Group für das vielfältige ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter mit dem Kölner Ehrenamtspreis der Stadt Köln „KölnEngagiert 2019“ ausgezeichnet worden.

Alle Informationen finden Interessierte im Infonet. Per Mail sind die verantwortlichen Kollegen aus dem Bereich UMS unter umsrewe-groupcom erreichbar.


Weihnachtsfeier für Bedürftige
900 Herzen erreicht

Weihnachten – für die meisten Menschen bedeutet das gutes Essen im Kreise der Familie und mit Freunden, eine besinnliche Feier und Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Doch manche erleben genau das nur selten oder nie. Daher lädt die REWE Group bereits seit 2015 jedes Jahr rund 900 bedürftige Kölner zu einer großen Weihnachtsfeier ein. Am 13.12. stieg bereits die fünfte Auflage des Charity-Weihnachtsessens.

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„Mit dem Weihnachtsessen setzen wir ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Teilhabe“

Jan Kunath
stv. Vorstandsvorsitzender der REWE Group
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Doch nicht nur das Unternehmen engagiert sich, indem es ein festliches Weihnachtsmenü im Gürzenich, „Kölns gute Stube“, ausrichtet. Jedes Jahr packen zahlreiche Kollegen ehrenamtlich mit an. Rund 50 Kolleginnen und Kollegen bereiten Geschenktüten für die Gäste vor oder sorgen im Gürzenich für einen reibungslosen Ablauf. In diesem Jahr standen sogar Mitarbeitende auf der Bühne und trugen mit einer musikalischen Einlage zum Unterhaltungsprogramm bei.

Foto: Michael Pröck
Foto: Michael Pröck
Foto: Michael Pröck
Foto: Michael Pröck
Foto: Michael Pröck

„Mit dem Weihnachtsessen setzen wir ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Teilhabe“, sagt Jan Kunath, stv. Vorstandsvorsitzender der REWE Group. Frank Bartels, Leiter Eventmanagement der REWE Group, ergänzt: „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern und ehrenamtlichen Helfern aus dem Kollegenkreis so vielen Menschen ein paar schöne Stunden im Gürzenich zu bereiten.“

Mehr zum Weihnachtsessen 2018 für die Bedürftigen in Köln und den Einsatz Ihrer Kollegen erfahren Sie hier

Hilfe für Kinder und Jugendliche
„Ohne die Mitarbeiter könnte der Förderkorb nicht stattfinden“

one: Seit wann gibt es den PENNY-Förderkorb und was ist sein Zweck?
Kathrin Janz: Den Förderkorb gibt es bereits seit 2015. Wir wollen damit Vereine im Bereich der Kinder- und Jugendförderung aus dem lokalen Umfeld unserer Märkte stärken und so zeigen, dass wir uns als Teil der Gemeinschaft engagieren.

one: Wie hilft der Förderkorb konkret?
Kathrin Janz: Die Gewinnervereine erhalten zum Einen finanzielle Unterstützung: In diesem Jahr haben wir Preisgelder in Höhe von über 260.000 Euro an 108 Gewinner ausgeschüttet. Zusätzlich erhalten die 36 lokalen Erstplatzierten für ein Jahr lang die Förderpenny-Spenden aus den Märkten in ihrer Nachbarschaft. Außerdem erhalten die Gewinner eine Kommunikationsplattform: Wir werben auf verschiedenen Kanälen für die Vereine. In Zukunft wollen wir durch Markt-Aktionen eine noch stärkere Vernetzung zwischen Verein und Markt herstellen.

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„Besonders bei den Auszubildenden beobachten wir eine starke Identifikation mit dem Förderkorb“

Kathrin Janz
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one: Wie ist das Feedback der Kunden auf den Förderkorb?
Kathrin Janz: 
Vor allem seit der Einführung des Förderpenny im letzten Jahr haben wir es geschafft, unsere Kunden zu aktivieren und zu begeistern. Durch die Aufrundungsmechanik ist erst vielen Menschen aufgefallen, dass es den Förderkorb gibt und wir lokale Vereine unterstützen. Das hat uns positive Stimmen eingebracht.

one: Inwiefern sind die Mitarbeiter in das Projekt Förderkorb involviert? 
Kathrin Janz: Vor Allem die Markt-Mitarbeiter sowie die Mitarbeiter in den Regionen sind stark in das Projekt involviert; ohne sie könnte der Förderkorb nicht stattfinden. Das Engagement in den Regionen ist groß: Angefangen bei den Markt-Mitarbeitern, die die Kunden an der Kasse auf den Förderpenny aufmerksam machen bis hin zu den Bezirks- und Personalleitern, die viel Zeit in die Jurysitzungen investieren.

one: Hat das soziale Engagement auch eine Wirkung auf die Mitarbeiterbindung?
Kathrin Janz: Besonders bei den Auszubildenden beobachten wir eine starke Identifikation mit dem Förderkorb, da sie sich für Nachhaltigkeits-Themen interessieren. Deshalb wollen wir sie zukünftig noch stärker in das Projekt einbeziehen, zum Beispiel indem wir Ihnen anbieten, sich aktiv in die Gewinnerauswahl im Rahmen der Jurysitzungen einzubringen oder sie in Marktaktionen der Vereine involvieren.

Mehr zum Penny Föderkorb und dem Engagement der Mitarbeiter erfahren Sie hier

100 gute Taten
Zuschuss fürs Herzensprojekt

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Eine Alltags-Auszeit für Krebspatienten, medizinische Hilfe für Flüchtlinge im Libanon oder Weihnachtskisten mit Lebensmittelspenden für Bedürftige: Bei der Aktion „100 gute Taten“ haben sich seit 2016 zahlreiche Mitarbeitende der REWE Group mit ihren Herzensprojekten um einen Zuschuss in Höhe von 250 Euro beworben.

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„Es hat uns sehr beeindruckt, wie viele Mitarbeiter sich in Ihrer Freizeit für die verschiedensten sozialen Projekte einsetzen.“

Nicola Tanaskovic
Bereichsleiterin Corporate Responsibility
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Die Idee dahinter:  Jeder Mitarbeitende der REWE Group kann ein soziales Projekt einreichen, für das er sich entweder bereits einsetzt oder das er ins Leben rufen möchte. Die eingereichten Unterlagen werden vom Bereich Nachhaltigkeit der REWE Group geprüft und das Unternehmen überweist den gemeinnützigen Institutionen hinter den eingereichten Herzensprojekten einen Zuschuss.

„Es hat uns sehr beeindruckt, wie viele Mitarbeiter sich in Ihrer Freizeit für die verschiedensten sozialen Projekte einsetzen. Das besondere Engagement unserer Mitarbeiter ist sehr wertvoll und wir freuen uns dieses als Arbeitgeber zu unterstützen“, sagt Nicola Tanaskovic, Bereichsleiterin Corporate Responsibility.

Nach 2016 und 2017 soll das Projekt im Herbst 2020 wieder neu aufgelegt werden, verrät Sonja Liedke, Referentin Nachhaltigkeit bei der REWE Group. Mitarbeiter können sich dann wieder mit ihren Herzensprojekten um einen Beitrag der REWE Group bewerben. Alle Infos dazu finden Sie rechtzeitig hier in one.

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