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„Mut ist ein großes Thema“
ArticleId: 2608magazineGemeinsam eine riesige Blühwiese für Bienen & Co pflanzen – das war das Ziel der Mitarbeiter-Challenge. Zahlreiche Mitarbeitende haben mitgemacht. one zeigt die schönsten Blühwiesen, und die gärtnernde Belegschaft erzählt, was sie bei der Aktion erlebt hat.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/e/b/csm_bluehwiesen-challenge-one_main_teaser_stage_standard_teaser_d43a251154.pngSo sehen die Blühwiesen Ihrer Kollegen ausMitmach-Aktion
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REWE Group
Mitarbeiter-Mitmachaktion

Gemeinsam eine riesige Blühwiese gepflanzt

09.03.2020

Top, die Wette gilt! Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Nachhaltigkeit hatten sich für’s Frühjahr eine ganz besondere Herausforderung für die Belegschaft der REWE Group ausgedacht: „Wetten, dass wir es gemeinsam schaffen, 1.500 Quadratmeter an Blühwiesen für Bienen und andere Insekten zu pflanzen!“

Bereits Mitte Mai wurde das Ziel erreicht, doch davon ließen sich die Bienenschützer im Unternehmen nicht bremsen und schickten weiter Blühwiesen-Fotos und -Berichte ein. Zum Abschluss der Aktion zeigt one die zahlreichen Blühwiesen-Fotos. 

Ganz nach dem Motto „Wir blühen auf – für Bienen- und Insektenschutz!“ stand das Frühjahr im Zeichen der „Blühwiesen-Challenge“. Alle Mitarbeitenden, von den Märkten über die Läger bis in die Verwaltung, waren aufgerufen, Blühwiesen auszusäen. Wer in der Zeit von März bis Ende Juni im Garten oder auf dem Balkon neuen Lebensraum für Bienen und Insekten schuf, hatte die Chance auf attraktive Preise – und leistete dabei seinen ganz persönlichen Beitrag zur Artenvielfalt.

Das Ziel, gemeinsam 1.500 Quadratmeter Blühwiesen zu erreichen, wurde bereits Mitte Mai erreicht. Doch die Aktion ging weiter. Schließlich kann es nie genug Lebensraum für unsere Insekten geben. Außerdem: Auch die Spendenaktion für den NABU-Insektenschutzfonds wurde ein voller Erfolg: Für jeden gepflanzten Quadratmeter spendet die REWE Group einen Euro und rundet den Betrag sogar noch auf. Insgesamt sind so 3.500 Euro zusammengekommen!

Mehr als die Hälfte der rund 560 deutschen Wildbienen-Arten sind gefährdet oder ausgestorben. Eine große Artenvielfalt ist aber essenziell für uns Menschen: Drei von vier unserer Lebensmittel gäbe es in der bekannten Form ohne Bienen und andere bestäubende Insekten nicht mehr. Ohne Bestäubung würden viele Lebensmittel fehlen und Ernteerträge schwinden. Wir leisten als REWE Group gemeinsam einen Beitrag – auch mit der Blühwiesen-Challenge!

Spende an den NABU-Insektenschutzfonds inklusive
Übrigens: Für jeden gepflanzten Quadratmeter spendet die REWE Group einen Euro an den NABU-Insektenschutzfonds. Mit dem Geld werden konkrete Maßnahmen und Projekte zum Insektenschutz von örtlichen NABU-Gruppen unterstützt. Wer wissen möchte, wieviel Geld schon zusammengekommen ist, findet immer hier in one den aktuellen Spendenbetrag.

Der finale Spendenstand beträgt: 3.473 Euro

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Das gibt es zu gewinnen

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden nach Abschluss der Aktion fast 100 Preise verlost. Als Hauptpreise etwa eine Premium-Gartenlounge, eine Reise in die Lüneburger Heide, Bose Garten-Lautsprecher, Hobbygärtner-Ausstattung oder Toom-Gutscheine. Die Vergabe erfolgt mittels Losverfahren unter allen Teilnehmenden nach Abschluss des Aktionszeitraums.

one gratuliert allen Gewinnern ganz herzlich! Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. 

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Das sagen die Teilnehmer
Wie deine Kollegen die Welt ein bisschen bunter und insektenfreundlicher machen

In one berichten Kolleginnen und Kollegen, warum sie bei der Blühwiesen-Challenge mitmachen, welche Fortschritte sie bereits gemacht haben und was sie bei der Challenge erlebt haben. Schreibe auch du uns an Mitmachaktionrewe-groupcom, was dich im Garten oder auf dem Balkon glücklich macht! Wir veröffentlichen deinen Beitrag hier in one.
 

„Freue mich schon auf bunte Blüten“

Anna-Rovena Lenz, Wilhelm Brandenburg

Anna-Rovena Lenz, Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG | 0,7m²

Ich habe 0,7 m² Blühwiese im Garten ausgesät. Vorher war der Boden dort mit Kies bedeckt. Mich macht es glücklich beim Gießen (mit Wasser aus der Regentonne) zu beobachten wie die Pflanzen jedes Mal ein Stück weitergewachsen sind und ich freue mich schon auf die bunten Blüten. Für nächstes Jahr ist eine Ausweitung der Blühwiese zu Lasten der Kiesfläche geplant.

„Eine farbenfrohe Wucht für unsere Augen“

Manuela Röchner, toom Baumarkt

Manuela Röchner, toom Baumarkt GmbH | 13m²

Ziemlich früh, schon Ende März, haben wir im Garten zwei Beete ausgestochen und zwei Sorten Samen für Schmetterlingswiesen (insgesamt 35 verschiedene Samen) sowie Sonnenblumen und türkischen Mohn gesät. Anfang Juni ist aus dem etwas wilden Wuchs dann endlich eine schöne Blühwiese geworden und täglich kommen neue Farben und Blüten dazu. Die Insekten freut es – vor Allem Hummeln, Marienkäfer, Schmetterlinge, Bienen und Schwebefliegen haben wir massenweise im Garten.

Der Blühstreifen an der Stirnseite des Gartens hat 8m² (die linke Ecke haben wir zwar ausgesät aber da scheint zu wenig Licht hinzukommen und jetzt bei der Rechnung nicht berücksichtigt). Der Blühstreifen rechts hat in etwa 5m².

Dann haben wir vor 2,5 Wochen noch die umgegrabene Wiese neben dem Weg gesät – allerdings ist da noch nichts aufgegangen. Wir hoffen natürlich, dass da noch was kommt. Das wären nochmal gute 25m².

Eine tolle Aktion - nächstes Jahr machen wir wieder mit. Es ist soooo schön zu sehen, wie sich die Insekten tummeln und wohl fühlen. Und für unser Augen ist es natürlich auch eine farbenfrohe Wucht :)

„Erweiterung im nächsten Jahr“

Alexander Großmann, toom Baumarkt GmbH

Alexander Großmann, toom Baumarkt GmbH | 25 m²

Ich habe 25 m² der Wildblumenwiese ausgesät.

Seitdem die Wiese blüht hat die Zahl an Steinhummeln, Erdhummeln, Goldwespen und noch vieler anderer Wildbienen und Schmetterlingen die den Garten besuchen sehr zugenommen.

Auch meine Honigbienen erfreuen sich hin und wieder an der Blütenpracht.

Für nächstes Jahr ist auf jeden Fall eine Erweiterung geplant.

„Tägliches Gesumme und Geflattere“

Mareike Wagner, REWE Group Buying GmbH

Mareike Wagner, REWE Group Buying GmbH | 6 m²

Da die während des Corona-bedingten Lockdowns kurzfristig angeschafften Leihhühner eines unserer Beete komplett umgegraben hatten und sprichwörtlich nichts mehr wuchs, beschlossen wir kurzerhand dieses Bett in eine bunt blühende Schmetterlings- oder Insektenwiese umzuwandeln.

Darüber hinaus haben wir die Zeit genutzt den Garten noch insektenfreundlicher zu gestalten. So wurden Obstbäume und Beerensträucher gesetzt, ein Gemüsebeet angelegt sowie Marienkäfer- und Schmetterlingshotels aufgehängt.

Heute erfreuen wir uns täglich am Gesumme und Geflattere unserer kleinen Freunde.

„Kleinere Flächen mit Bienenfutter schaffen“

Sandra Schneider, DER Touristik Deutschland GmbH

Sandra Schneider, DER Touristik Deutschland GmbH | 1,2m²

Nachdem wir Anfang diesen Jahres eine der besten Entscheidungen des Jahres getroffen haben, sind wir nun in der gesamten Corona-Situation in der glücklichen Lage unter die Kleingärtner gegangen zu sein.

Von Anfang an stand fest, dass unsere Tochter (6 Jahre) im Garten auch ihr eigenes kleines (Blumen-)Beet bekommt und sich dort entfalten darf. Wir haben nicht nur 1 x 1,20 m Blumenwiese ausgesät, sondern auch ein kleines Sommerhäuschen für unsere Zauberfee aufgestellt. Die Fee hat daheim im Kinderzimmer ein Baumhaus (Wandsticker) mit Feentür.

Außerdem haben wir noch viele kleinere Flächen im ganzen Garten mit Bienenfutter geschaffen: weitere kleine Blühflächen, selbstgebaute Bienentränke, ein Minihochbeet mit essbaren Blüten, Kapuzinerkresse im Hochbeet, und und und.

„Beitrag für die Zukunft der Biodiversität leisten“

Edgar Breuning, REWE Markt

Edgar Breuning, REWE Markt GmbH | 80 m²

Wir haben auf einem Teil unserer großen Rasenfläche am 25. April 2020 etwa 80 m2 Blumenwiese eingesät. Auf dem Foto ist der aktuelle Aufwuchs am 16.06.2020 zu sehen. Die ersten Blüten sind seit wenigen Tagen aufgegangen und die Insekten sind bei dem warmen Wetter und der Sonne eingetroffen. Mir und meiner Familie ist es wichtig, einen Beitrag für die Zukunft der Biodiversität zu leisten. Ohne Bienen können wir Menschen nicht leben. Ohne Bestäubung von jeglichen fruchttragenden Bäumen und Sträuchern wächst keine Nahrung in unseren Gärten und auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen.

„Lavendel für die lieben Kleinen“

Susanne Horstmann, PENNY-Markt GmbH

Susanne Horstmann, PENNY-Markt GmbH | 12 m²

Ich finde eure Aktion super!
Nachdem ich ein paar Tütchen Saat erhalten habe, wurden diese verteilt und auch bei uns ausgesät…
Bei uns wächst schon seit einigen Jahren Lavendel für die lieben „Kleinen“ 
Letztes Jahr hat sich sogar ein ganzes Bienenvolk in einer Konifere am Rande unseres Gartens verirrt. Der Imker kam, hat sie eingefangen und sich über ein neues Volk gefreut.
Herzlichen Dank für eure tolle Idee und macht weiter so!

„Erfreuen uns Tag für Tag“

Bettina Große, REWE Markt GmbH

Bettina Große, REWE Markt GmbH | 10 m²

Als ich von dieser Aktion erfahren habe, war ich sofort hellauf begeistert und konnte schnell meinen Mann und meine Tochter (11 Jahre) für die Blühwiesen - Challenge gewinnen. Leider hatten wir uns vorher nicht viel mit dem Bienen - und Insektenschutz beschäftigt.
Mein Mann bereitete in unserem Garten eine Fläche von 10 m² vor, baute ein schönes Insektenhotel und meine Tochter und ich brachten die Samen ein. Mit den Samentüten hatten wir keinen großen Erfolg, aber davon ließen wir uns nicht entmutigen und kauften kurzerhand neue Samen.
Jetzt haben wir eine wunderschöne Blühwiese in unserem Garten und erfreuen uns Tag für Tag an diesem schönen Anblick.

Vielen Dank für die schöne Aktion.

„Mit tollen Blüten in vielen Farben belohnt“

Sandra Malmer, REWE Systems GmbH

Sandra Malmer, REWE Systems GmbH | 10m²

Am 15.03. ging es los. Das Beet (10 m2) auf welchem die Blühwiese entstehen sollte wurde vorbereitet. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch schon mein Hummelhaus bestellt. Sehr motiviert habe ich mich ans Umgraben und Aussäen gemacht.  Und dann… erst einmal warten…. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis die ersten Triebe durch die Erde kamen.  Das bescheidene Wetter hat auch nicht gerade dazu beigetragen, dass es schnell ging. Zum Glück hat sich die Situation im April geändert und die ersten Pflanzen schossen in die Höhe. Geblüht hatte jedoch noch keine von ihnen. Das hat sich in den letzten zwei Wochen geändert.  Wir sind mit tollen Blüten in vielen Farben belohnt worden. Auch summt und brummt es kräftig. Meine Hummeln haben direkt vor der „Haustür“ Nektar und Pollen serviert bekommen. Die Mischung wird von vielen Insekten sehr gut angenommen. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen sind die meistgesehenen Gäste im Beet.

„Auch Rehe und Eichhörnchen fühlen sich wohl“

Marcel Blaas, Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG

Marcel Blaas, Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG | 106 m²

Wir wohnen sehr ländlich direkt am Wald in der Nähe der Ostsee. Auf unserem großen Grundstück haben wir 5 Wildblumenbeete angelegt (ins. 106m²) und verschiedene Insekten-WG`s gebaut. Durch die Wildblumen fühlen sich nicht nur die Bienen angelockt, sondern auch Rehe und Hasen, die die Wildblumen sehr genießen. Auf der einen Seite freuen wir uns über den Besuch der Waldtiere aber auf der anderen Seite bekommen die Insekten weniger Futter. Deshalb haben wir beschlossen die beiden größten Beete zu umzäunen und die anderen Wildbeete Rehe und Co. zu überlassen.

Wir haben vor kurzem eine Futterstation für Eichhörnchen in einem unseren Kirschbäumen installiert, diese befüllen wir täglich mit Haselnüssen zur Freude der kleinen Nager. Außerdem haben wir 3 große Vogeltränken auf unserem Grundstück verteilt, welche die vielfältigen Vogelarten auch gerne zum Baden nutzen.

Für unsere 7-jährige Tochter haben wir ein kleines Obst- und Gemüsebeet angelegt, welches sie selbst bewirtschaftet. Neben Kartoffeln, Karotten und Gurken haben wir auch Erdbeeren mit ihr gepflanzt, ein kleiner Johannisbeer-Busch rundet das Beet ab. So lernt sie die Natur hautnah kennen und zu respektieren.  

„Eure Aktion finden wir ganz toll, weiter so!“

Eva-Maria Krahl, REWE Group Buying GmbH

Eva-Maria Krahl, REWE Group Buying GmbH | 6 m²

Wir haben eure Sämereien dieses Jahr das erste Mal ausgebracht. An manchen Stellen ist nichts gewachsen, aber an anderen Stellen schon.

Wir haben versucht unser Grundstück sehr naturfreundlich zu gestalten und sehr viele Bienen und Insektenfreundliche Pflanzen ausgebracht und an anderen Stellen einfach Mutter Natur machen lassen. Einige kleinere Brunnen und Wasserstellen runden das ganze ab.

Wir haben das große Glück sehr große und alte Eichenbäume um unser Grundstück herum zu haben, dazwischen stehen Kirschbäume, Holunder, Haselnuss und Weißdorn.

Wir haben mehrere Nistkästen (bei toom-Baumarkt gekauft) an unseren Eichen befestigt. Wie man sieht sind dort Maisen eingezogen. Auch unser Insektenhotel wurde im Frühjahr gut angenommen. Die Singvögel versorgen wir ganzjährig über Futterstationen mit Nahrung. Ebenso erfreuen sich unser Eichhörnchen über das Angebot. Wir planen noch in den nächsten Tagen einen Unterschlupf für den Igel einzurichten.

Mein Mann und ich hoffen auf diese Weise unseren kleinen Beitrag zum Erhalt der Natur beizutragen zu können.

„Mitten in der Stadt sind Blumen dringend nötig“

Manfred Hock, REWE Markt GmbH

Manfred Hock, REWE Markt GmbH | 22,5 m²

Schöne Aktion. Unser Garten liegt mitten in München, Blumen sind also dringend notwendig.

Wir haben nach der Entfernung einer Thujenhecke kleinere Sträucher gepflanzt. Den Platz zwischen den Sträuchern nutzen wir dieses Jahr für eine Bienenweide. 15 x 1,5 Meter Fläche haben wir so eingesät. In der ersten Hälfte wächst der Ackersenf schon höher als die kleinen Sträucher ????. Die Bienen und Hummeln freut’s. Die zweite Hälfte ist noch etwas mager unterwegs, allerdings mit unterschiedlichen Blumen.

„In jedem Fall die Mühe wert“

Gabriele Brinkmann, toom Baumarkt GmbH

Gabriele Brinkmann, toom Baumarkt GmbH | 10 m²

Ich habe im letzten Jahr 10 Quadratmeter Wildblumenwiese gesät und weil es so toll aussieht und die Bienen, Hummeln und jede Menge anderes Getier magisch anzieht, habe ich in diesem Jahr gleich noch mal 10 Quadratmeter Rasen in eine Blumenwiese umgewandelt. Ist spannend zu beobachten und in jedem Fall die Mühe wert!!!

„Sommerblumen im Hof“

Tanja Bethke, DER Touristik Central Europe GmbH

Tanja Bethke, DER Touristik Central Europe GmbH | 0,28 m²

Die Corona-Zeit ohne Schule hat uns im Hof aktiv werden lassen. Meine Tochter Pia (9 Jahre) hat sich ein eigenes „Beet“ angelegt und vor dem Haus platziert. Darin wachsen jetzt bunte Sommerblumen, die besonders von Schmetterlingen und Bienen gemocht werden, und eine Reihe Erbsen beginnt, sich empor zu ranken. Diese selbst angelegten und mit den passenden „Pflanzfähnchen“ versehenen 0,28 Quadratmeter reichen wir hiermit gerne ein.

„Es summt es nur so vor sich hin“

Sabine Eichler, REWE Markt GmbH

Sabine Eichler, REWE Markt GmbH | 3 m²

Wir haben bereits seit ein paar Jahren einen insgesamt ca. 3 m² großen Blühstreifen mit jährlich wiederkehrenden bienenfreundlichen Blumen angelegt. In der Ecke des Blühstreifens befindet sich ein Haufen aus Blättern und Ästen, der Tieren Schutz bieten kann. Auch im restlichen Garten summt es nur so vor sich hin. Ebenfalls vorhanden ist ein Insektenhotel, sowie Nistkästen für z.B. Meisen und im Winter wird ein Igelhaus aufgestellt. Es ist einfach schön die verschiedenen Bienen- und Hummelarten, aber auch die Vogelvielfalt zu beobachten. Da wir einen Gartenteich haben, sind alle Insekten gut mit Trinken versorgt und der ein oder andere Vogel gönnt sich gerne mal ein Bad.

„Vom Teich zur Bienenwiese“

Michaela Höltge, REWE Markt GmbH

Michaela Höltge, REWE Markt GmbH | 14 m²

Wir haben einen Natur-Schwimmteich, deren Schilf-/Filterzone wir im April erneuern mussten. Gleichzeitig haben wir die Filterzone vom Teich verkleinert. Die neu gewonnene Fläche wollen wir nun als Bienenwiese nutzen. Daher haben wir Ende April auf der Fläche hinter der Steinabgrenzung (siehe Foto) Samen für eine Bienenwiese verteilt. Dies sind rund 14 m². Wir sind gespannt, wie diese sich in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln wird.

„Kindern von klein an die Wichtigkeit von Bienen nahebringen“

Katja Becker, REWE Group Buying GmbH

Katja Becker, REWE Group Buying GmbH | 6 m²

Bei einer so schönen Aktion müssen wir natürlich mitmachen. Wir haben vor kurzem ein Haus mit einem zu anfangs ganz schön verwilderten Garten gekauft. Auch wenn wir noch nicht einziehen können, machen wir uns den Garten schon schön. Dazu haben wir neben der frisch eingesäten Wiese einen großen Streifen am Rand mit einer insektenfreundlichen Blühmischung eingesät. Meine Tochter hat hierbei fleißig geholfen und hatte sichtlich Spaß dabei. Ich finde es wichtig, ihr schon von klein an die Wichtigkeit von Bienen, Schmetterlingen und Co. näher zu bringen. Unsere im Garten ansässigen Erdbienen werden sich sicher über das hoffentlich bald bunt blühende Blumenangebot freuen.

„Nach der Blüte Futter für die Alpakas“

Patrick Lüft, Glockenbrot Bäckerei

Patrick Lüft, Glockenbrot Bäckerei GmbH & Co. oHG | 160 m²

Ich finde es eine klasse Aktion und eine super schöne Idee. Meine Samen habe ich von einem ortsansässigen Bauern bezogen. Ich habe die Blühwiesenmischung in unserem Garten auf einer Fläche von 160 Quadratmetern ausgebracht.

Die Wiese liegt neben unserem Gemüsegarten und unter unserem Kirschbaum. Auf der Mitte der Wiese steht ein großer Bambus, hier wurden einige Bambus – Stangen abgeschnitten so, dass in den stehengebliebenen Stangen Bienen oder auch andere Insekten einziehen können.

Sobald die Blumen verblüht sind, muss die Wiese nicht abgemäht werden, sondern ich stelle meine Alpakas auf die Wiese, so dass diese noch ein „Festtagsfressen“ haben. Gemeinsam schaffen WIR es, die Welt etwas bunter zu machen.

„Urban Gardening vor der Haustür“

Frank Caris-Taube, REWE Systems

Frank Caris-Taube, REWE Systems GmbH | 10m²

Zunächst hatte ich in unserem Garten ein kleines Blühwiesen-Beet angelegt, wo auch bereits die ersten Pflänzchen sprießen. Ein paar Tage später betrieb ich dann vor unserem Haus auf einer städtischen Rasenfläche ein wenig „Urban Gardening“. 

Am 27. März startete ich mit dem ersten Spatenstich. Das sah noch sehr traurig aus, und ich war mir gar nicht so schlüssig, ob das eine gute Idee war, den verwurzelten Rasen zwischen den Bäumen umzugraben. Nun ja. Tags darauf hatte ich dann aber den ersten Teil der kleinen Blühwiese fertig umgegraben, die Saat verteilt und mit einem kleinen provisorischen Zaun sowie „Beschilderung“ abgetrennt, damit mir die Gärtner vom Grünflächenamt nicht beim Rasenmähen darüber brettern. Am darauffolgenden Wochenende startete ich mit Teil 2 meines Urban Gardening Blühwiesen-Beets. Leider konnte ich noch keine Nachbarn davon überzeugen, beim Urban Gardening von Blühwiesen mitzumachen. Genügend Fläche gäbe es ja. Mein Ziel wäre, entlang der Hecke zwischen den Bäumen noch weitere Rasenflächen in Blühwiesen umzugestalten. Mal schauen. Vielleicht nächstes Jahr, wenn es ein Erfolg werden sollte. 

Frank Caris-Taube, REWE Systems GmbH | 10 m²

Jetzt habe ich erstmal damit zu tun, die zwei kleinen Flächen jeden Abend zu gießen und hier und da einmal Ohr anzulegen, um zu hören, ob schon was wächst.  ;) Die Fläche, die ich bis jetzt bearbeitet habe, beläuft sich leider erst auf knapp 10 Quadratmeter. Wenn ich sehe, dass die ersten Pflänzchen auch wirklich austreiben, dann motiviert das sicherlich zum Weitermachen! :)

„Kaum ein schöneres Geräusch, als das Summen der Insekten“

Susanne Schürig, REWE Systems

Susanne Schürig, REWE Systems GmbH | 10 m²

Ich freue mich sehr über diese schöne Aktion. Ich habe bereits auf über 10 Quadratmeter die Samentütchen verteilt und hoffe sehr, dass ich im Sommer eine „leckere“ Blühwiese anzubieten habe. :)Unser Grundstück beherbergt jedes Jahr eine große Anzahl an Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Es gibt für uns kaum ein schöneres Geräusch, als das Summen der Insekten im Garten. Auch meine Nachbarn sind bereits begeistert dabei, die Samen einzupflanzen.

„Jeder kann Botschafter für Biodiversität werden“

Dr. Florian Schäfer, REWE Group Buying

Florian Schäfer | Bluehflaeche-Krings

Mir ist es aktuell sehr wichtig, meinen Kindern das Thema Bienen- und Insektenschutz näher zu bringen. Auf unserer täglichen Runde mit dem Rad durch die Felder kommen wir tatsächlich an einem Biodiversitäts-Schaugarten der Uni Bonn vorbei. Dort machen wir fast immer Halt und inspizieren dann die großen Bienenhotels, an denen in diesen sonnigen Tagen richtig was los ist. 

Wir selber haben leider keinen eigenen Garten, in dem wir etwas aussähen könnten. Da wir aber in einem Apfelanbaugebiet wohnen, in dem auch unser Pro Planet-Projekt wirkt, sehen wir zumindest viele Maßnahmen bei unseren Spaziergängen oder auf dem Weg zum Einkaufen. Von nistenden Turmfalken, über Blühflächen, bis hin zu Insektennisthilfen - es sind viele verschieden Maßnahmen in den Anbauflächen umgesetzt. Es ist schön zu sehen, dass das Thema auch bei den konventionellen Landwirten großen Anklang und eine hohe Akzeptanz findet.  

Florian Schäfer | Bienenwand

Meiner Meinung nach kann jeder zumindest als Botschafter einen Beitrag dazu leisten, das Thema Artenvielfalt, Bienen und andere Insekten positiv in die Köpfe der Menschen zu bringen. Wenn wir alle etwas mehr darauf achten und den Stellenwert des Themas anheben, hilft das schon viel. Konkret kann man Nisthilfen basteln und aufstellen, oder einfach bei der REWE Blühwiesen-Challenge mitmachen und somit Nahrung und Unterschlupf für die Insekten schaffen. Ein bisschen mehr Unordnung und strukturreiche Elemente wie Stein- oder Holzhaufen oder die Gerümpel-Ecke im Garten bieten auch mehr Platz für Biodiversität. „Flächenbereicherung statt Flächenbereinigung“ finde ich immer einen ganz schönen Satz, der eine gute Marschrichtung vorgibt.  

Zu meinen persönlichen Highlights beim Thema Artenvielfalt/-schutz gehört aktuell die Mauerbienenzucht. Hier kann jeder im Prinzip mit anfangen, weil die Bienen bei einem guten Angebot an Nahrung und speziellen Nisthilfen, bei denen man die Puppen der Bienen entnehmen kann, von alleine kommen. Die entnommenen Puppen der Wildbienen kann man für den Winter im Kühlschrank lagern und im kommenden Jahr dann wieder freilassen. Ein bisschen spezielles Equipment und ein bisschen Know-How braucht man natürlich, aber wie gesagt, die Wildbienen kommen in der Regel von alleine.  

Eine Möglichkeit, wo jeder das Thema Artenvielfalt/-schutz auch selber ganz nah mitverfolgen kann, ist unsere Turmfalken Webcam, die wir innerhalb des PRO PLANET Biodiversitätsprojektes aufgestellt haben. :) https://nrw.nabu.de/wir-ueber-uns/infothek/webcam-turmfalke/ 

Vier Eier sind schon gelegt. Und die anstehende Aufzucht der Jungen ist spannend zu verfolgen. 

„Futter für die Bienen“

Allan Karadagi, REWE Systems

Allan Peter Karadagi, REWE Systems GmbH | 15m²

Die Blumensamen haben meine Familie und ich gut untergebracht. Einen Teil haben wir auf unserer Terrasse in mehreren Blumentöpfen eingesät, ein weiteres Drittel bei Spaziergängen im Grüngürtel eingestreut und einen Teil haben wir an Nachbarn in unserer Straße in Ehrenfeld verteilt. Diese bewässerten gerade ihren Vorgarten und freuten sich über bienenfreundliche Blumensaaten. Da wir ein Insektenhotel auf der Terrasse haben, hoffe ich, dass die Blumensaat genug Futter für die Bienen liefert.  

„Hängematte im tierfreundlichen Garten“

Carolin Dietrich, PENNY

Carolin Dietrich, PENNY-Markt GmbH Region Nord | 5m²

An schönen Tagen im Halbschatten in meiner Hängematte zu liegen und dabei die fleißigen Insekten, drolligen Eichhörnchen und die Vielfalt an Vögeln zu beobachten – das macht mich glücklich :) Daher gestalte ich meinen Garten so tierfreundlich wie möglich: mit einer Blühwiese, einem Insektenhotel, Vogelhäuschen und auch einem Futterhäuschen speziell für die Eichhörnchen. Die Blühwiesenaktion finde ich super und drücke fest die Daumen, dass wir die 1500 qm gemeinsam zum Blühen bringen :)

„Wir pflanzen jedes Jahr etwas Neues“

Kerstin May

Wir versuchen, von März bis Oktober bei uns im Garten Nahrung für Insekten anzubieten. Mein Kollege beim NABU, mit dem ich die Kooperation von REWE Group und NABU betreue, hat mir dafür Tipps gegeben und unsere Kollegen bei toom haben tolle bienenfreundliche Pflanzen.

Kerstin May, REWE Group

Der Rosmarin ist z.B. in fünf Jahren wirklich groß geworden. Unsere Wildblumenecke ist mehrjährig, aber wir pflanzen auch jedes Jahr was Neues. Meine drei Kinder haben ein eigenes kleines Beet, dieses Jahr pflanzen sie Möhren, Brokkoli, Erdbeeren und Erbsen und für den Herbst Sonnenblumen und Kürbisse. Die Ernte ist natürlich nicht gross, aber sie haben Spass daran und sehen, wo unser Essen herkommt.

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