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ArticleId: 1906magazineIhr Ziel ist nicht weniger als die Revolution des Kaffeemarktes. Auf dem Weg dorthin hat das Berliner Jungunternehmen „Selo“ nun einen wichtigen Erfolg erzielt und den „REWE Start-up Award“ in Köln gewonnen. Zur Auszeichnung gehört die Aufnahme von „Selo Green Coffee“ ins Sortiment der mehr als 3.000 REWE-Märkte sowie des REWE Lieferservices.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/8/csm_REWE-Startup_Award2018_mgt_st_f9d3ec6cfe.jpgMit Selo Green Coffee aufs SiegertreppchenErster REWE Start-up Award
Strategie
Vollsortiment
Stella Leona Deppe (vorne l.) und Laura Zumbaum (vorne r.) von Selo freuten sich über den Preis. Im Hintergrund (teilweise verdeckt) die Jury (v.l.): Fridolin Frost, Mondelez International; REWE-Kauffrau Stefanie Voigt, Hans-Jürgen Moog und Dr. Johannes Steegmann (Fotos: Achim Bachhausen)
Erster REWE Start-up-Award vergeben

Mit Selo Green Coffee aufs Siegertreppchen

23.05.2018
von Thomas Bonrath und Achim Bachhausen
Artikel - Inhalt

Ihr Ziel ist nicht weniger als die Revolution des Kaffeemarktes. Auf dem Weg dorthin hat das Berliner Jungunternehmen „Selo“ nun einen wichtigen Erfolg erzielt und den „REWE Start-up Award“ in Köln gewonnen. Zur Auszeichnung gehört die Aufnahme von „Selo Green Coffee“ ins Sortiment der mehr als 3.000 REWE-Märkte sowie des REWE Lieferservices.

Unter den fünf Finalisten des ersten REWE Start-up-Awards im Kölner Harbour Club gab es noch weitere Sieger: „Hummingbird“ gewann den Fitfood-Award der Fitbook-Redaktion sowie „Tales & Tails“ den ZooRoyal-Award. Wettbewerbspartner Mondelz International ermöglicht allen Preisträgern die Teilnahme an einem Start-up Workshop, der dem Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen etablierten und jungen Unternehmen der Foodbranche dient. 

Grün, kalt und erfrischend

Die Finalisten präsentierten sich vor Jury und Publikum

„Selo Green Coffee“ ist ein Erfrischungsgetränk aus grünen, nicht gerösteten und biologisch angebauten Kaffeebohnen. Der Flascheninhalt ist so koffeinhaltig wie ein doppelter Espresso, dabei vegan, sehr kalorienarm und frei von Zuckerzusätzen, Aromen und Konservierungsstoffen. Darüber hinaus liegen dem Start-up die Erzeuger in Kolumbien sehr am Herzen, mit denen die Jungunternehmer ein enges partnerschaftliches Verhältnis pflegen. So hat sich Selo verpflichtet, einen Teil des Umsatzes in Entwicklungsprojekte zu investieren, die der Kooperative zugutekommen. 

„Das Produkt hat einen hervorragenden Geschmack und ist ansprechend, sowohl vom Preis, als auch von der Gestaltung. Darüber hinaus bietet es den Kunden einen Mehrwert, etwas Neues, das es so im Supermarkt noch nicht gibt. Insofern erfüllt Selo mit den drei innovativen Getränkevarianten mustergültig die Voraussetzungen für eine herausragende Brancheninnovation, in der wir großes Marktpotential sehen“, sagte Jurymitglied Hans-Jürgen Moog, der bei REWE für den Einkauf und die Eigenmarken verantwortlich ist. 

Mit dem Harbour Club hatte REWE eine angesagte und trefflich passende Event-Location gewählt (Fotos: Achim Bachhausen)
REWE-Pressechef Martin Brüning moderierte die Verleihung des Start-up-Awards
Hummingbird-Macher Benjamin Seer mit "Fit Food"-Preis und Stifter Nuno Alves (Fitbook)

Über 170 Bewerbungen

Als innovatives Unternehmen möchte REWE Start-ups den Weg zu den Kunden vereinfachen. Daher haben REWE und REWE.de als erstes deutsches Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel einen eigenen Gründerpreis initiiert. Das Interesse war groß: Mehr als 170 junge Unternehmen bewarben sich zwischen Februar und April online mit ihren Food- und Getränkeprodukten. In einem Auswahlverfahren wurden fünf Finalisten bestimmt, die sich im Finale einer Jury vorstellten. Die Veranstaltung bot den Endrundenteilnehmern die einmalige Chance, ihre Innovation vor Top-Entscheidern sowie einem Fachpublikum aus Einkäufern, REWE-Kaufleuten, Journalisten und Bloggern zu präsentieren. Darüber hinaus hatten alle Finalisten – neben „Selo“ und „Hummingbird“ auch „Oh my Dough“, „Nuri Food“ und „Wildcorn“ (alle mit Sitz in Berlin) – bereits jeweils die Aufnahme ihrer Produkte ins REWE Lieferservice-Sortiment sowie ein Medienpaket sicher. 

Hochkarätige Jury

In der Jury bewerteten neben Hans-Jürgen Moog, REWE-Marketingleiter Dr. Johannes Steegmann, REWE-Kauffrau Stefanie Voigt aus Brandenburg sowie Fridolin Frost, der sich als Managing Director Snacks Mondel?z International bestens mit der Vermarktung international erfolgreicher Marken wie Milka, Oreo oder Philadelphia auskennt, die Finalisten. 

„Junge Unternehmen sind heute viel ideenreicher und kreativer als noch vor ein paar Jahren und reagieren blitzschnell auf Ernährungstrends. Mit dem REWE Start-up Award und unseren Partnern haben wir eine zeitgemäße und dauerhafte Plattform für Gründer geschaffen, mit uns ins Gespräch zu kommen, schnell bekannt zu werden und neue Produkte in den Markt zu bringen. Denn wir sind gerne dabei behilflich, Start-ups den Weg zum Kunden zu vereinfachen“, sagt REWE-Marketingleiter Dr. Johannes Steegmann. 

Frischer Wind im alten Gemäuer: In der hippen Industriekulisse kamen Jungunternehmer, REWE-Repräsentanten und Gäste locker ins Gespräch (Fotos: Achim Bachhausen)

Trendige und perfekt gewählte Location: der Harbour-Club in Köln-Mülheim

Sonderpreis für Leckerli

Über den Sonderpreis „ZooRoyal Award“ freuen sich die Gründerinnen von „Tales & Tails“ aus St. Michaelisdonn. Für den zu REWE gehörenden Onlinehändler für Heimtierbedarf sind die Produkte von „Tales & Tails“ derart innovativ, dass sie ins Sortiment aufgenommen werden. Das Start-up bietet rein aus getrocknetem, isländischem Fisch hergestellte Leckerli und Snacks für Hunde an. Sie sind entsprechend getreide- und zuckerfrei und enthalten keine Konservierungs-, Farb- und Zusatzstoffe sowie Aromen. Außerdem geht mit jeder verkauften Tüte eine Spende an den Förderverein „Animal Hope and Wellness“. 

Gründer und ihre Food-Innovationen sind bei REWE natürlich nicht nur während der Bewerbungsphase für den REWE Start-up Award willkommen. Sie können sich in Zukunft jederzeit über die E-Mail-Adresse innovationenrewede melden und werden mit ihrem Anliegen direkt an die jeweilige Fachabteilung vermittelt. 


Die Finalisten

Aus den gut 170 Bewerbern schafften es fünf Start-ups ins finale Pitch. 

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