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ArticleId: 2952magazineSie sind die Zukunft der Group und stellen trotz erschwerter Bedingungen auch 2020 ihren Willen zum ehrenamtlichen Engagement und ihr Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis: Die REWE-Group-Zentral Azubis präsentierten Mitte November ihre Nachhaltigkeitsprojekte – per Teams-Videokonferenz.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/2/csm_zentralazubis-projekte_standard_teaser_00cd2a4311.jpgCorona kann das Engagement nicht stoppenAzubi-Nachhaltigkeitsprojekte
Verantwortung
REWE Group
Azubi-Nachhaltigkeitsprojekte

Corona kann das Engagement nicht stoppen

17.11.2020
Artikel - Inhalt

Sie sind die Zukunft der Group und stellen trotz erschwerter Bedingungen auch 2020 ihren Willen zum ehrenamtlichen Engagement und ihr Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis: Die REWE-Group-Zentral Azubis präsentierten Mitte November ihre Nachhaltigkeitsprojekte – per Teams-Videokonferenz.

Ein Tag im Zeichen der Nachhaltigkeit: Dieses Engagement hat bei den Azubis der REWE Group-Zentrale schon Tradition. Doch die Planung der Projekte des aktuellen Jahrgangs wurde dieses Mal auf den Kopf gestellt: die Corona-Pandemie zwang die motivierten Auszubildenden vorerst zum Planungsstopp der sechs Projekte. Im Juli 2020 konnten sie dann ihre Projekte wieder aufrollen – diesmal mit verkürzter Planung sowie unter Auflage pandemiekonformer Auflagen. Einige Vorhaben mussten die Azubis überdenken: So war beispielsweise ein geplantes Rentner-Schüler-Frühstück wegen Kontaktbeschränkungen nicht realisierbar. 

Doch die Azubis ließen sich davon nicht entmutigen. Unter Hockdruck erarbeitete der Nachwuchs neue Konzepte, um schließlich doch noch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten zu können. Das Ergebnis war anstelle der anfänglich sechs geplanten Projekte, nun zwei Aktionen, die an frischer Luft und mit Abstand durchzuführen waren.

Projektgruppe „Tierheim“ im Tierheim Köln Ostheim 

Die eine Hälfte der Auszubildenden widmete sich einem Projekt fürs Tierwohl. Ziel war die Erschließung eines 400 Quadratmeter großen Areals auf dem Tierheimgelände, um neuen Raum sowie Spielfläche für die Tiere im Tierheim Köln-Ostheim zu schaffen. Doch der Tag benötigte schon viel Vorbereitung und Planung: mit schwerem Gerät rückten die Azubis dann an, um die Fläche von Gestrüpp, Bäumen und Wurzeln zu befreien.

„Wir mussten damit anfangen, das Areal überhaupt begehbar zu machen“ berichtet Kay Hoheisel, einer der tatkräftigen Azubis. „Wir hätten wirklich nicht gedacht, wie viel Arbeit das sein würde.“ Mit Hilfe eines Gelände-Rasenmähers, Spitzhacke und Schaufel machten sich die Azubis daran, die Fläche nach und nach frei zu räumen. „Das hat unglaublich viel Spaß gemacht“ – erzählt Felicitas-Maria Rahders. „Ich kam mir bei der Arbeit mit der Spitzhacke vor wie im Bergwerk.“ Besonders zu schaffen machte den Azubis ein Zaun, den es zu entfernen galt und dessen Holzpfähle sich als besonders widerspenstig erwiesen. Doch auch diese Herausforderung hat die Truppe durch einen starken Teamgeist mit Bravour gemeistert.  

Tierheimvorsitzende Dagmar Müller konnte kaum fassen, was die jungen Auszubildenden in nur sieben Stunden bewerkstelligt hatten. „Die Arbeit war wirklich sehr schweißtreibend“ sagt Felicitas-Maria Rahders. „Aber wir sind stolz, auf unsere Weise einen Beitrag zur artgerechten Tierhaltung geleistet zu haben.“

Projektgruppe „Müll-Sammelaktion mit der K.R.A.K.E.“

Die zweite Projektgruppe hat den Tag genutzt um die Müllproblematik am Rhein anzugehen. 14 REWE Group-Zentral Azubis im zweiten Lehrjahr unterstützten eine Müllsammelaktion der K.R.A.K.E, der Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit. Dazu luden die Azubis Christian Stock ein, den Leiter der K.R.A.K.E, der mit seiner Organisation regelmäßige Müllsammelaktionen sowie Vorträge in Kitas, Schulen und Unternehmen organisiert. „Uns war es wichtig, eine lokale Organisation zu unterstützen“ sagt Esra Akalin, die die Müllsammelaktion als Azubi begleitete. „Wir waren wirklich geschockt, wie viel Müll es am Rhein gab.“ Bei der Aktion erfuhren die Auszubildenden viel Dankbarkeit von Passanten. „Das hat uns weiter motiviert“ berichtet Celine Duda. 

K.R.A.K.E-Chef Christian Stock gab den Azubis auch viele Informationen und Tipps zur Müllvermeidung mit, so dass die Auszubildenden ihr Bewusstsein für die Müllproblematik stärken konnten. „Eine weggeworfene Zigarette am Rheinufer kann bereits 60 Liter Grundwasser verschmutzen“ erklärt Auszubildende Annika Koopmann. „Aber jeder kann mit kleinen Taten schon ziemlich viel bewirken“.

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