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ArticleId: 3601magazineREWE setzt sich für eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeits- und Umweltbedingungen in den Anbauländern von Südfrüchten ein und sichert so die Zukunft seines Nachhaltigkeitsengagements im Bereich Banane und Ananas durch einen Zuschuss in Höhe von 422.000 Euro ab.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/b/4/csm_ts_standard_tropenprojek_729f23cbee.jpg422.000 Euro für Nachhaltigkeitsengagement rund um SüdfrüchteSpendenaktion REWE
Spendenaktion REWE
422.000 Euro für Nachhaltigkeitsengagement rund um Südfrüchte

REWE setzt sich für eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeits- und Umweltbedingungen in den Anbauländern von Südfrüchten ein und sichert so die Zukunft seines Nachhaltigkeitsengagements im Bereich Banane und Ananas durch einen Zuschuss in Höhe von 422.000 Euro ab.

Die Hilfe hatten die REWE- und nahkauf-Märkte mit einer Spendenaktion verbunden. So wurden Kunden dazu aufgerufen, mit dem Kauf von Bananen und Ananas zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar dieses Engagement zu unterstützen. Ergebnis: Für jedes verkaufte Kilo Bananen der Marken REWE Beste Wahl, REWE Bio und Chiquita und pro verkaufte Ananas zahlt REWE nun 10 Cent in das Nachhaltigkeitsengagement der REWE Group. Damit steigen die Fördermittel, die REWE bereits seit 2007 bereitgestellt hat, auf über fünf Millionen Euro.

Aus dem Fonds werden soziale Projekte in den wichtigsten Anbauländern von Bananen und Ananas realisiert, beispielsweise zur Verbesserung der Trinkwasser- und medizinischen Versorgung sowie der Freizeit- und Sportangebote. Aber auch ökologische Aspekte wie Aufforstung, nachhaltigerer Anbau und Sicherung oder Erhöhung der Artenvielfalt sowie andere soziale Aspekte wie die Existenzsicherung stehen im Fokus. 

Die Verbesserung sozialer und ökologischer Bedingungen in den Wertschöpfungsketten ist Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie. Die 2011 veröffentlichte „Leitlinie für nachhaltiges Wirtschaften“ dokumentiert, für welche Werte REWE steht und schafft eine Grundlage für weitere Leitlinien, die einerseits die Einhaltung von Sozialstandards und andererseits den Schutz von Rohstoffen thematisieren. Diese Bekenntnisse unter anderem zur Förderung eines fairen Handels, zur Stärkung der Menschenrechte und zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen gelten sowohl für die eigenen Geschäftstätigkeiten als auch für die globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. So gibt es Leitlinien für Fairness, existenzsichernde Löhne und Einkommen und zur Prävention von Kinderarbeit als auch zu Rohstoffen und Erzeugnissen wie Kaffee, Tee, Kakao, Orangensaft, Soja und dem nachhaltigen Anbau von Ölpalmen. 

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