Vorheriger Artikel
Neuer Weihnachts-Spot
REWE führt die Familie zusammen
Nächster Artikel
one_Adventskalender
Smartphones, Traumreisen & Co. – das sind die Gewinner
ArticleId: 1725magazineIm Oktober rief die REWE Group ihre Mitarbeiter dazu auf, gemeinnützige Projekte beim Fonds „200 gute Taten“ einzureichen. Mehr als 340 Bewerbungen sind eingegangen – one zeigt eine Auswahl von echten „Herzensprojekten“ Ihrer Kollegen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/d/c/csm_200_Gute_Taten_mgt_st_d8d9da0f72.jpg200 gute TatenHerzensprojekte
Verantwortung
REWE Group
Mitarbeiter-Fonds für Herzensprojekte

200 gute Taten

22.11.2017
von Julia Robertz

Im Oktober rief die REWE Group ihre Mitarbeiter dazu auf, gemeinnützige Projekte beim Fonds „200 gute Taten“ einzureichen. Die Resonanz der Aktion war sehr positiv, insgesamt sind mehr als 340 Bewerbungen eingegangen.

Nach dem großen Erfolg der Aktion „100 gute Taten“ im vergangenen Jahr unterstützt die REWE Group auch in diesem Jahr wieder die Herzensprojekte ihrer Mitarbeiter. Diesmal wurde die Spendensumme sogar verdoppelt: 200 „gute Taten“ von Mitarbeitern erhalten je 250 Euro.

Alle Mitarbeiter der REWE Group konnten ein soziales Projekt vorschlagen, für das Sie sich entweder bereits einsetzen oder für das Sie im Rahmen der Aktion aktiv werden möchten - also ein soziales Projekt, das aus Ihrer Sicht Unterstützung verdient hat. 

Die Bandbreite der eingereichten Projekte ist enorm: Von der Hilfe für Krebspatienten über die Veranstaltungen eines lebendigen Adventskalenders für Kinder bis hin zur naturnahen Neugestaltung eines Schulhofs. one stellt exemplarisch neun eingereichte Projekte vor.

Kristina Schulz, Assistentin Bereichsleitung bei DER, setzt sich für den Verein Flügelbruch e.V. ein, der Krebspatienten schöne Momente bereiten möchte.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Kristina Schulz:Der Verein Flügelbruch e.V wurde zugunsten (ehemaliger) Krebspatienten und deren nächsten Verwandten aus dem Rhein-Main-Gebiet gegründet. Den Betroffenen soll die Möglichkeit gegeben werden, das Leben zu genießen und schöne Momente zu verbringen.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Kristina Schulz: Wir vergessen manchmal, dass es Menschen gibt, denen es nicht so gut geht und die sich vom Leben gebeutelt fühlen. Der Verein ist eine tolle Gelegenheit mitzufühlen und aktiv zu helfen.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Kristina Schulz: Von der Spende werden Eventim Gutscheine gekauft. Diese können optimal genutzt werden, um den Betroffenen eine kleine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen.

Verantwortung
REWE Group
Silvano Mendez Velazquez ist stellvertretender Marktleiter in einem REWE-Markt in Bamberg. Er unterstützt die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC (Whale and Dolphin Conversation) beim Kampf gegen den Plastikmüll in den Meeren.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Silvano Mendez Velazquez: Es geht um den Artenschutz von Walen und Delphinen. Um diese vom Aussterben bedrohten Tiere zu schützen, müssen wir in erster Linie auch ihren Lebensraum, das Meer schützen. Das Reduzieren des Plastikmülls nimmt hier eine zentrale Rolle ein.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen? 
Silvano Mendez Velazquez: Der Schutz der Meere und die Artenvielfalt liegen mir besonders am Herzen, da ich selbst zur Hälfte Puerto Ricaner bin und meine Urlaube regelmäßig an den Stränden in Süd- und Mittelamerika verbringe. Wenn ich dort Berge von Plastikmüll am Strand sehe, verleiht mir das jedes Mal einen richtigen Schock.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Silvano Mendez Velazquez: Die Spende aus dem Fonds wird eingesetzt, um die Strände an Nord- und Ostsee zu reinigen. Außerdem wird eine Aufklärungskampagne über das Mehrweg-Pfandsystem unterstützt, denn Mehrweg hilft, Plastikmüll zu vermeiden und damit die Strände ein wenig sauberer zu machen.

Martina Kral, stellvertretende Marktleiterin eines PENNY-Marktes in Berlin, ist Hobbyautorin und unterstützt den Verein SchreibArt e.V., der es sich zum Ziel gesetzt hat, erlebte Geschichte authentisch aufs Papier zu bringen, um sie für die Nachwelt zu erhalten.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Martina Kral: Als Hobbyautorin fasziniert mich der Gedanke, daran beteiligt zu sein, erlebte Geschichte authentisch aufs Papier zu bringen, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Dieses anspruchsvolle Ziel hat sich der SchreibArt e.V. mit seinem Archiv gesetzt.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Martina Kral: Mal ehrlich: wer weiß noch, wann Partizip 1 und 2 richtig zu verwenden sind? In unserer Schreibwerkstatt erhalte ich dafür das nötige Rüstzeug und kompetente Antwort auf meine Fragen. Außerdem habe ich dort die Möglichkeit, meine Texte vor der Veröffentlichung einem überaus kritischen Publikum vorzustellen, damit meine Kurzgeschichten für Jung und Alt eine breite Leserschaft ansprechen.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Martina Kral: Die Spende wird vorwiegend für Recherchen, z. B. Interviews von Zeitzeugen zu ihrem persönlichen Leben, genutzt. Dabei steht aber auch die Geschichte des Industriegebietes im Fokus. Ziel ist es, sowohl eine Ausstellung zu diesem umfangreichen Thema zu erarbeiten, als auch eine Veröffentlichung zu ermöglichen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg...

Semsiye Sarikaya, Assistentin im Category Management / Einkauf Discount bei der REWE Group Buying, ist leidenschaftliche Ruderin im Verein und engagiert sich für die Anschaffung eines neuen Mannschaftsbootes.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Semsiye Sarikaya: Der erste Gedanke war als ich die ersten Zeilen Ihrer Aktion über das Intranet las (Hole dir Unterstützung für Dein Herzensprojekt“) =>  Unterstützung?, Herzensprojekt? Mein Ruderverein! Da bin ich mit vollem Herzen dabei.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Semsiye Sarikaya: Als kölsches Mädche liebe ich den Rhein in all seinen Facetten. Über den Ruderverein kann ich Vater Rhein ganz nah sein. In Mannschaftsbooten zu rudern, macht zudem sehr viel Spaß.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Semsiye Sarikaya: Es soll ein neues Mannschaftboot angeschafft werden, das unser Vereinsleben bereichern wird. Der Kauf eines Bootes ist eine hohe Investition. Daher wird eine finanzielle Unterstützung aus anderen „Kanälen“ gerne angenommen.

Bianka Lorenz, Mitarbeiterin im PENNY-Markt in Falkenstein, veranstaltet einen „lebendigen“ Adventskalender für die Kinder des Ortes, bei dem gebastelt und gesungen wird.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Bianka Lorenz: Es wird in der Adventszeit ein Adventskalender für die Kinder des Ortes veranstaltet, bei dem verschiedene Aktionen mit den Kindern durchgeführt werden, zum Beispiel Basteln, Singen, Geschichten erzählen oder ähnliches. Pro Tag öffnet dabei ein Haus seine Haustür  ("Kalendertürchen"). Die Feuerwehr wird dabei zu einem der beliebtesten Ziele der Kinder. 

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Bianka Lorenz: Für mich ist dieses Projekt und allgemein die Feuerwehr wichtig, weil es Zusammengehörigkeit im Ort bedeutet. Außerdem nutzen wir jede Gelegenheit um neue Mitstreiter, ob Groß, ob Klein, zu gewinnen. 

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Bianka Lorenz: Mit der Spende werden Bastelmaterial, Würstchen und Getränke für die Kinder und deren Eltern finanziert.

Verantwortung
REWE Group
Eckhardt Celine ist bei REWE Samuel Schönle in Isny als Bereichsleitung Kolo beschäftigt und setzt sich für die naturnahe Neugestaltung eines Schulhofs ein.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Eckhardt Celine: Wir wollen den Pausenhof der Schule umweltnah umgestalten bzw. renovieren. Dazu werden wir nachhaltige Materialen wie Holz verarbeiten, aber auch eine Hecke mit hiesigen Pflanzen, die den Pausenhof von der Straße zusätzlich abgrenzt. Die Kinder werden im Rahmen der Umwelt-AG mitentscheiden.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Eckhardt Celine: Der Pausenhof ist in den Jahren gekommen, und die vorhandenen Spielmöglichkeiten sind leider defekt oder veraltet. Es ist uns wichtig, dass die Kinder in einer sicheren und spannenden Umgebung spielen können und dabei lernen, die Tier- und Pflanzenwelt (zumindest ein Teil davon) zu beobachten und respektieren.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Eckhardt Celine: Die Spende wird zur Materialbeschaffung wie vor allem Holz und Pflanzensamen verwendet.

Marion Buscher, Support Aktion und Listung, Bereich Ware Zentrale Dienste bei der REWE Group Buying, setzt sich für schwer kranke und behinderte Kinder ein.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Marion Buscher: Das Stups Kinderzentrum der DRK Schwesternschaft Krefeld ist ein stationäres und ambulantes Kinder- und Jugendhospiz für schwerkranke, behinderte Kinder. Das Besondere an dieser Einrichtung ist, dass an 7 Tagen in der Woche zu jeder Uhrzeit Hilfe zu allen denkbaren Problemen der Kinder und deren Familien geleistet wird, auch wenn kein Zuschuss der Krankenkasse erfolgt. Ziel der Einrichtung ist es, die Lebenssituation von Familien mit schwerkranken Kindern zu verbessern und sie zu unterstützen.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Marion Buscher: Mein Ehemann ist ehrenamtlich im Kinderzentrum tätig. Durch seine Schilderungen ist mir bewusst geworden, wie dringend solche Einrichtungen gefördert werden sollten. Von Seiten der Schwesternschaft und vieler Ehrenamtler wird hier aufopferungsvoll und mit viel Liebe gearbeitet. Da die Krankenkassen vieles nicht finanzieren muss sehr viel über Spenden erbracht werden, hier engagiert sich die Schlagersängerin Andrea Berg sehr für das Stups Kinderzentrum.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Marion Buscher: Die Spende wird für ein Trauercafé verwendet, es soll ein Ort zur Zusammenkunft für die Angehörigen verstorbener Kinder eingerichtet werden.

Peter Wibbe, IT-Business Analyst Assistant bei REWE Systems, setzt sich für die Initiative “Borchener für Borchener” ein, die den Zweck hat, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Peter Wibbe: Die Initiative Borchener für Borchener hat den Zweck hilfsbedürftige Personen zu unterstützen: Erstens, mit zweckgebundenen Barzuschüssen oder Sachzuwendungen (Sozialfonds) und zweitens, mit der Verteilung von Lebensmitteln (Warenkorb).

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Peter Wibbe: Immer mehr Menschen sind – oft auch unverschuldet – auf Sozialleistungen angewiesen und müssen ihr und das Leben ihrer Familien mit knappen finanziellen Mitteln meistern. Weiterhin werden täglich in Deutschland verwertbare, aber für den Verkauf nicht verwendbare Lebensmittel vernichtet. Mit der Einrichtung des Warenkorbes können wir mit diesen Nahrungsmitteln Familien und Einzelpersonen unterstützen, die sich in schwierigen Situationen befinden und verhindern, dass noch verwertbare Lebensmittel entsorgt werden.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Peter Wibbe: Mit Mitteln aus dem Sozialfonds können wir Menschen in besonderen Notlagen helfen. So können wir mit der Initiative Borchener für Borchener einen Beitrag leisten, um Armut in unserer Gemeinde ein wenig abzumildern. Und dieses geschieht ausschließlich über die Mitarbeit ehrenamtlicher Vereinsmitglieder. Die Spende verwenden wir für den Zukauf von Waren für den Warenkorb. Diese Einkäufe werden u.a. auch in einem PENNY-Markt getätigt.

Michael Forster, Senior Projektleiter bei der REWE Systems, setzt sich für ein Theaterprojekt einer Waldorfschule über die Erlebnisse eines jungen Flüchtlings ein.

one: Welche Idee steckt hinter Ihrem Projekt, mit dem Sie sich beim Fonds 200 gute Taten beworben haben?
Michael Forster: bei der von mir eingebrachten Idee handelt es sich um ein Theaterprojekt der Klasse 12a der Christian Morgenstern Schule in Wuppertal. Die Schüler führen das Stück „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ auf, in dem es um die Erlebnisse eines jugendlichen Flüchtlings geht.

one: Warum liegt Ihnen dieses Projekt am Herzen?
Michael Forster: Die Christian-Morgenstern-Schule ist eine freie Waldorfschule für Kinder, denen das Lernen oder das Leben in einer Gemeinschaft schwer fällt.
Der Förderschwerpunkt liegt dabei im Bereich der emotionalen Störungen.Da meine Tochter seit September die 1. Klasse der Christian-Morgenstern-Schule besucht, war es mir ein Anliegen, die Arbeit der Schule zu fördern.
Gemeinsam mit den Lehrern fiel unsere Wahl auf das oben genannte Theaterprojekt, da es sich kritisch mit einem aktuellen politischen Thema auseinandersetzt.

one: Wozu wird die Spende aus dem Fonds verwendet?
Michael Forster: Mit der Spende der REWE werden die Kosten für Kostüme und Requisiten bezuschusst.

Mein Kommentar

Newsletter
Unser kostenloser Newsletter informiert Sie regelmäßig per E-Mail über neue Artikel in one und Themen in der Presse. Ihre hier eingegebenen Daten werden lediglich zur Personalisierung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden. Ihre Daten werden nach Beendigung des Newsletter-Empfangs innerhalb von 1 Woche gelöscht, sofern der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Durch Absenden der von Ihnen eingegebenen Daten willigen Sie in die Datenverarbeitung ein und bestätigen unsere Datenschutzerklärung.

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch Ihren Kollegen weiter.