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Ein starkes Trio: Johanna Fiedler, Gudrun Glock und Katja Fiedler. I Foto: Achim Bachhausen
Lesedauer: 1 Minute
Kauffrauen in der Genossenschaft.
„Wir können nur allen Frauen Mut machen”
von Achim Bachhausen

Drei Generationen, zwei Kauffrauen, ein Ziel: Handel leben und lieben. Die ehemalige REWE-Kauffrau Gudrun Glock, ihre Tochter und Nachfolgerin Katja Fiedler und Enkelin Johanna Fiedler erzählen, wie sie zu REWE kamen, wie sie erfolgreich Märkte, Familie und Gremienarbeit managen – und warum manchmal Bügeln hilft, den Kopf freizubekommen. Vom Staunen der Westmanager nach der Wende bis zur Corona-Krise, von Nachwuchs und Netzwerken, vom eigenen Mut und von Wünschen an REWE - Kauffrau-Sein heißt Verantwortung, Kreativität, Kommunikation – und wie abwechslungsreich es sein kann, Tag für Tag dasselbe zu tun.

Drei Generationen REWE-Frauen: Gudrun Glock, Katja und Johanna Fiedler beschreiben ihren beruflichen Weg.
Erste Generation: Großmutter Gudrun Glock verabschiedete sich 2015 aus dem Unternehmen in den Ruhestand und übergab die REWE Glock OHG an die zweite Generation. | Foto: Achim Bachhausen

Gudrun Glock gründete die Glock OHG nach der Wende 1991 in Suhl, Thüringen. Katja Fiedler kam 1993 dazu, 1997 übernahm sie einen zweiten Markt in unmittelbarer Nachbarschaft. Im Oktober 2015 übergab Gudrun Glock an ihre Tochter Katja Fiedler und zog sich zurück. Die jüngere Tochter Kristin Naumann ist ebenfalls Kauffrau mit einem Markt bei Marburg in Hessen.

Gudrun Glock: Meine Vergangenheit hängt eng mit der DDR zusammen. Ich habe Industriekauffrau gelernt und im Anschluss Binnenhandel der DDR an der Handelshochschule Leipzig studiert, das kann man mit einem Wirtschaftsstudium vergleichen. Nach dem Diplom war ich 20 Jahre im staatlichen Handel für Lebensmittel im Stadt- und Landkreis Suhl verantwortlich. Nach der Wende habe ich den Betrieb in die REWE überführt, zwei Jahre als Geschäftsführerin die Einzelhandels GmbH HO Hungen geführt. Im Prinzip habe ich aufgelöst, privatisiert, verkauft, was ich 20 Jahre zuvor aufgebaut hatte. Eine Aufgabe, deren Ende abzusehen war. Mir war klar, wir müssen die Selbstständigkeit mit einer großen Kette eingehen, allein wäre es nicht gegangen. Damals gab es viele Angebote der Industrie, die für den Osten den Außendienst aufbauten. Das hat mich aber nicht interessiert. Ich hatte zwei Kinder, unsere Jüngste kam gerade in die Schule. Als Außendienstlerin wäre ich immer weg gewesen. Und ich war eher ein Marktmensch. Als die ersten Märkte privatisiert wurden, sagte ich: Gebt mir einfach einen Markt. Wenn´s gut geht, ist´s gut. Wenn´s schief geht, dann war´s das halt.

Bewusste Entscheidung für den LEH und die REWE: Johanna Fiedler und Katja Fiedler. I Foto: Achim Bachhausen

Katja Fiedler: Als ich genau zur Wende 1989/90 mit der Schule fertig wurde, war die Welt plötzlich eine andere. 1991 machte sich meine Mutter mit ihrem ersten Markt selbstständig, 1993 – nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau – stieg ich bei ihr ein und durchlief beruflich wirklich alles, was REWE damals anbot: Ausbildung zur Kauffrau, Handelsfachwirtin, Marktleitungsassistentin, Erfahrungen in anderen Märkten. Da gab und gibt es bei REWE ja viele tolle Ausbildungsmöglichkeiten. 

Johanna Fiedler: REWE kenne ich, seit ich Kind bin. Ich habe hier im Markt schon früh geholfen und gejobbt. Dass ich nun auch bei REWE gelandet bin, war aber nicht mein erster Plan. Ich habe in Hessen auf Lehramt studiert und dort in einem REWE-Markt gejobbt. Als ich das Studium nicht mehr weiterführen wollte, habe ich bei REWE das Abiturienten-Programm durchlaufen und meinen Abschluss als Handelsfachwirtin in Thüringen gemeistert. Jetzt bin ich in Apolda als Marktassistenz eingesetzt. 

Was die Arbeit in einem Markt für Katja Fiedler und Gudrun Glock so bereichernd macht

Katja Fiedler: Natürlich kann ich mir gut vorstellen, dass Johanna bei uns einsteigt. Aber das muss sie selbst entscheiden. Es gibt bei REWE so viele Möglichkeiten. Ich selbst hatte immer die Vorstellung, ich muss etwas finden, was mich bis zur Rente ausfüllt, und Spaß macht. Eigentlich dreht sich in einem Markt immer alles um dasselbe: Lebensmittel, Kunden… Aber es war noch nie ein Jahr wie das andere. Wir haben immer neue Projekte, hinzu kommen Herausforderungen von außen: Corona, Krieg, Liefersituationen, die man meistern muss. Handel ist Wandel, das Sprichwort stimmt wirklich.

Gudrun Glock: Was mir immer besonders Spaß gemacht hat: Man hat sehr viel mit Menschen zu tun. Man hört sich die persönlichen Geschichten der Kundschaft und auch der Mitarbeitenden an. In den 25 Jahren meiner aktiven Marktzeit habe ich zum Beispiel viele junge Leute ausgebildet, die heute selbst Kaufleute sind. Darauf bin ich schon etwas stolz. Und den Umgang mit der Ware mochte ich auch. Mein Mann hat immer gesagt: `Du räumst morgens immer alles schön ein und abends freust du dich, wenn alles so richtig durcheinander ist. Und am nächsten Morgen fängst du wieder an. Das macht dich glücklich.´ 

Warum Katja Fiedler Azubis beim Speeddating und in Vietnam sucht

Katja Fiedler: In unseren Anfangsjahren, Anfang der 1990er, gab es viel mehr Arbeitssuchende. Wir hatten immer genug Bewerbungen. Heute müssen wir kreativer sein und uns Gedanken machen, wie wir für Berufe im Handel begeistern können. Jeder sucht Nachwuchs, das macht es schwierig. Wir gehen auf die lokale Azubimesse, nutzen das Azubi-Speeddating unserer IHK. Wir haben im Rahmen des Ausbildungsprogramms der IHK Thüringen eine Azubine aus Vietnam eingestellt, die bereits ihr erstes Lehrjahr absolviert hat. Sie ist sehr wissbegierig und auffassungsschnell, allerdings stellt die deutsche Sprache eine große Herausforderung dar. Einer unserer Minjobber wollte ursprünglich studieren, aber jetzt fängt er bei uns als Handelsfachwirt an, weil es ihm solchen Spaß machte bei uns.

Johanna Fiedler: Die meisten in meiner Handelsfachwirtklasse haben früher einen Schülerjob in einem Supermarkt gehabt und sich deshalb für eine Karriere dort entschieden. Gerade wenn man Abi macht, ist Handel ja nicht der erste Gedanke. Auch, weil man nicht weiß, was hier zu tun ist und welche Möglichkeiten es auch für Abiturient:innen gibt.

Wer Johanna Fiedler vorgelebt hat, dass (und wie) sich Familie und Marktführung vereinbaren lassen

Gudrun Glock: Im Vergleich aller REWE-Regionen ist der Kauffrauenanteil in der REWE Ost am höchsten, er geht aber auch da zurück. Wir Mädchen und Frauen mussten uns in der DDR nicht so viele Gedanken um Vereinbarkeit machen. Meine Töchter gingen in den Kindergarten, es gab Schulnachbetreuung. Dadurch konnten wir Frauen arbeiten gehen. Der Handel lag zu DDR-Zeiten bis hin zur Leitungsebene in den Händen von Frauen. Wir mussten oft lachen angesichts der verdutzten Gesichter der Handelsmanager aus dem Westen, die nach der Wende kamen und staunten: `Wir haben es hier ja nur mit Frauen zu tun´.

„Motivieren war für mich immer eine wichtige Eigenschaft: andere Leute, aber mich selbst auch.“ Gudrun Glock
Weshalb die Zahl der Kauffrauen abnimmt

Gudrun Glock: Zum einen haben Frauen oft großen Respekt vor der finanziellen Verantwortung, welche die Kaufleute für die Mitarbeitenden, für die Familie, für sich selbst tragen. Zudem braucht es Partner, die die Arbeitszeiten tolerieren und sich gleichberechtigt um die Kinder kümmern. Wenn das familiäre Umfeld nicht mitspielt, ist es vor allem für eine junge Kauffrau in der Familienphase schwer, Kinder und Marktverantwortung unter einen Hut zu bringen.

Generation Zwei: Tochter Katja Fiedler führt seither die beiden Märkte in Suhl. In den Startlöchern steht schon die dritte Generation. | Foto: Achim Bachhausen Katja Fiedler: Bei uns zum Beispiel war der familiäre Background da. Ich konnte für jedes meiner beiden Kinder ein Erziehungsjahr nehmen, da meine Mutter in der Zeit im Markt übernommen hat. Als sie wiederum als Aufsichtsrätin viel in der Zentrale in Köln war, habe ich ihr den Rücken freigehalten. Zudem konnte ich mich auf meinen Partner und auf die Großeltern verlassen. Und: Man kann Kindern sehr viel zutrauen, sie werden schnell selbstständig. Das weiß ich aus meiner eigenen Kindheit, und das wissen meine Kinder. In meinen Augen ist das auch richtig, denn am Ende will man sie ja als selbstständige Menschen ins Leben entlassen.

Johanna Fiedler: Mein Bruder und ich waren nach der Schule meist beim Sport, dort waren auch meine Freunde. Zu Hause wurde oft vorgekocht, oder wir haben uns etwas in die Schule mitgenommen. Meine Mutter und meine Großmutter haben mir vorgelebt, dass beides geht: Familie und die Führung eines Marktes. Aber als Frau macht man sich sicher mehr Gedanken, ob und wie man alles unter einen Hut bekommt.

Katja Fiedler: Wenn die Kinder krank waren, habe ich oft von zu Hause meine Bürotätigkeiten erledigt. Aber der Großteil passiert im Laden, und am Ende ist man diejenige, die die Verantwortung hat. Wir haben 70 Mitarbeitende. Im Vordergrund steht, dass der Laden läuft, die Ware eintrifft, die Kunden kommen, so dass der Verdienst dieser 70 Mitarbeitenden gesichert ist. Im Vordergrund steht, immer für alle zu sorgen.

Gudrun Glock: Kauffrau ist kein Job von neun bis fünf. Das muss klar sein. Auch wenn man nicht immer im Markt ist, so ist man doch immer verantwortlich

„Eigentlich dreht sich in einem Markt immer alles um dasselbe. Aber es war noch nie ein Jahr wie das andere.“ Katja Fiedler
Wie Gudrun Glock ihre Geschäftsübergabe gestaltet hat

Gudrun Glock: Wir haben immer den Plan gehabt, dass Katja übernimmt. Die Übergabe war also lange im Voraus geplant und ihren Vollzug haben wir dann mit großem Brimbamborium gefeiert. Prominenz aus der Kölner Zentrale, Regionsleiter, Außendienst, Lieferanten, Lokalpolitik, Regionalfernsehen... Katja und ich haben unsere gemeinsame Rede unter anderem dazu genutzt, REWE zu präsentieren - und unser in der Öffentlichkeit nicht so bekanntes Genossenschaftsprinzip vorzustellen. Mit dieser Staffelstabübergabe wollten wir zeigen: Die Zukunft von REWE Glock ist gesichert.

Katja Fiedler: Wir haben bewusst den Namen Glock beibehalten. Denn die Kunden gingen 25 Jahre lang einfach zu REWE Glock. Ich bin ja eine geborene Glock, und wir wollten Kontinuität… 

Gudrun Glock: …und mit der Festigung des Namens das, was ich aufgebaut hatte, fortführen. Mit dieser offiziellen Übergabe wollte ich auch klar zeigen: Ich habe das Geschäft übergeben und bin raus. Klare Verhältnisse zu schaffen, das fand ich ganz wichtig für die Mitarbeitenden, für Katja, für mich. Loslassen ist wichtig. Ich habe mich auf den Tag gefreut, an dem ich keine Verantwortung mehr habe und mit meinem Mann tun kann, was wir wollen. Und das genieße ich immer noch. Aber natürlich habe ich immer alles gerne gemacht, ich mochte die Gremienarbeit, den vollen Terminkalender, dieses “Heute da, morgen dort".

Was Gudrun Glock über ihre Zeit im Aufsichtsrat sagt

Gudrun Glock: Ich bin 1993 bei der REWE Hungen als Vertreterin Thüringens in den Aufsichtsrat gewählt worden. So hat es angefangen. Dann kam 2006 Köln dazu, dann dieser tolle Start des REWEformer, die Münchener Deklaration 2009. In diesen Jahren haben wir die REWE auf den Kopf gestellt, als Vorstand der REWE Hungen eG war ich sehr involviert. Bis dato hatten wir eher Order umgesetzt. Dann haben wir gesagt: Die Kaufleute müssen das Sagen haben. Es hat gebrodelt. Das haben wir aufgefangen und versucht umzusetzen. Bis heute bin ich glücklich und stolz, wie sich die Genossenschaft seither entwickelt hat. Aber bis heute moniere ich, dass viel zu wenige Frauen in den Aufsichtsräten sind. Wir waren viele Jahre nur zwei Frauen im Aufsichtsrat. Es gehören unbedingt mehr Frauen in dieses Gremium. Denn die überwiegende Mehrheit der REWE sind Frauen. Wir sind ein von Männern regierter Frauenbetrieb. Präsenz in den Aufsichtsräten wäre ein wichtiger Schritt, den Frauen, also Kauffrauen, gehen müssten.

Wie sich Katja Fiedler als Botschafterin engagiert

Katja Fiedler: Ich engagiere mich auch, aber nach außen mit dem Ziel, mich für die Belange der Thüringer Händler stark zu machen. Ich bin Botschafterin für Public Affairs für die Region Ost. Damit bin ich auch im regionalen SAS-Kreis präsent. Und daraus ergeben sich Kontakte zu Lokalpolitik und Lokalwirtschaft sowie weitere Ehrenämter. In der IHK Südthüringen sitze ich mit im Präsidium, im Handelsverband Thüringen bin ich Schatzmeisterin. Neuen REWE-Kaufleuten vermittle ich immer, wie wichtig es ist, auf Menschen zuzugehen. Netzwerken, mit Fremden ins Gespräch kommen, sich und seine Interessen darzustellen, das kann man lernen. Als Public Affairs-Botschafterin habe ich zum Beispiel gelernt, wie ich ein Gespräch mit Politikern am Laufen halte und die richtigen Fragen stelle.

Worüber sich Johanna Fiedler keine Sorgen machen muss

Generation: Enkelin Johanna Fiedler arbeitet derzeit als Marktassistenz in einem REWE in Apolda. | Foto: Achim Bachhausen Johanna Fiedler: Als Kind dachte ich: Sie kann´s, sie macht´s. Aber von ihr und auch von meiner Großmutter habe ich gelernt, dass man all das lernen kann. Man muss es nur üben. Ich muss mir keine Sorgen machen, auch wenn ich es mir vielleicht jetzt noch nicht zutraue.

Gudrun Glock: Man braucht schon ein bisschen Selbstvertrauen...

Katja Fiedler: ...und Freude an der Kommunikation. Und sich immer denken: Was kann mir schon passieren? Da helfen übrigens die angebotenen Seminare enorm.

„Von meiner Oma habe ich viel mitgenommen, was Selbstbewusstsein und Frausein angeht. Das hat mich geprägt. Ich finde sehr schön, zwei starke Frauen vor mir zu haben.“ Johanna Fiedler
Welche Eigenschaften Gudrun Glock, Katja Fiedler und Johanna Fiedler aneinander besonders schätzen.

Wegbereiterinnen und Wegbegleitende: Johanna Fiedler, Gudrun Glock und Katja Fiedler. I Foto: Achim Bachhausen Gudrun Glock: An Katja bewundere ich, dass sie in sich ruht und nie ausrastet. Sie macht sehr viel mit sehr viel Herz. Sie ist geduldig. Sie ist kreativ. Johanna wird ihren Weg gehen. Sie hat Spaß an dem, was sie jetzt macht. Sie redet immer mehr mit und ist stolz, auf das, was sie kann.

Katja Fiedler: Was ich an meiner Mutter besonders schätze: Sie hat mich immer meinen Weg gehen lassen, sich nie eingemischt. Auch nicht, als ich den kleinen Markt selbst geführt habe. Das ist bis heute so. Sie kommt einkaufen als gute Kundin, sie gibt mir wertvolle Hinweise als gute Kundin. Wir haben uns immer viel ausgetauscht, auch Meinungsverschiedenheiten ausgetragen. Aber am Ende haben wir uns immer geeinigt. An meiner Tochter freut mich, dass sie so selbstständig ist. Sie hat mich mit ihrer Entscheidung für REWE ein bisschen überrumpelt und sich eigenständig einen Ausbildungsmarkt organisiert... 

Johanna Fiedler: ...Ich wollte nicht als Tochter der Chefin hier als Azubi anfangen, sondern mir Respekt verdienen. Von meiner Oma habe ich viel mitgenommen, was Selbstbewusstsein und Frausein angeht. Es hieß immer: Deine Oma ist der Boss. Sie hatte immer was zu sagen, sie konnte sich ausdrücken, sie hat eine große Präsenz. Das hat mich geprägt. Das habe ich von meiner Mutter genauso wahrgenommen. Ich finde sehr schön, zwei starke Frauen vor mir zu haben. Stark finde ich an meiner Mutter, wo sie überall engagiert ist. Die vielen Gremien und der Markt, sie managt viel und bewirkt so viel.

Und zum Schluss noch ein Tipp von Gudrun Glock für REWE-Kauffrauen – und für REWE.

Gudrun Glock: Wir können nur allen Frauen Mut machen. Man braucht Unterstützung, in der Familie auf alle Fälle, auch ein Partner sei jeder Kauffrau gegönnt. Aber es sollte auch allein möglich sein. Von REWE-Seite aus könnte man potenzielle Kauffrauen vielleicht noch stärker ermutigen, in Richtung Selbstständigkeit zu denken. Ich wäre von mir aus nie in den Aufsichtsrat gegangen, andere haben mein Potenzial gesehen.

Münchener Deklaration

REWEformer ist die Übersetzung der in der "Münchener Deklaration" beschlossenen Ausrichtung auf das gesellschaftliche Miteinander von Kaufleuten und Management in der REWE Group. Die „Münchener Deklaration“ legte den Grundstein für die Zusammenarbeit von Kaufleuten und Management. Die Regeln der Zusammenarbeit wurden mit den Gremien, die alle selbstständigen Kaufleute innerhalb der REWE Group repräsentieren, verbindlich festgelegt. Änderungen dieser Regeln können ebenfalls nur durch diese Gremien vorgenommen werden. Heute gestalten die

Kaufleute aktiv die Geschicke der REWE Group mit, sei es in den SAS-(Strategie-Ausschuss-)Kreisen, als Themenexpert:innen oder als Geschäftsleiter:innen Kaufleute in den Regionen.

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