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ArticleId: 1584magazineDer Großteil der in Deutschland verkauften Bananen stammt aus Mittel- und Südamerika. In den Anbaugebieten herrschen jedoch oft geringe soziale und ökologische Standards. Das will REWE ändern: Mit dem REWE Group-Bananenfonds. one zeigt die Projekte im Video.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Film_Bananenfonds_REWE_mgt_st_af9ac5e83a.jpgMit Bananen Lebensbedingungen verbessernSpenden bei REWE und Nahkauf
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Spendenaktion bei REWE und Nahkauf
Mit Bananen Lebensbedingungen verbessern

Der Großteil der in Deutschland verkauften Bananen stammt aus Mittel- und Südamerika. In den Anbaugebieten herrschen jedoch oft geringe soziale und ökologische Standards. Das will REWE ändern: Mit dem REWE Group-Bananenfonds unterstützt das Unternehmen soziale und ökologische Projekte in Costa Rica und Panama, um die Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen vor Ort zu verbessern. Vom 14. bis zum 26. August können REWE- und Nahkauf-Kunden mit dem Kauf von Bananen dieses Engagement unterstützen: Für jedes verkaufte Kilo Bananen gehen 10 Cent an den Bananenfonds.

Bereits seit 2007 engagiert sich die REWE Group für eine nachhaltigere Produktion von Bananen und finanziert lokale Projekte in den Anbauländern, seit 2013 mit dem eigens gegründeten Bananenfonds. Mehr als 1,5 Millionen Euro hat die REWE Group dem Fonds bereits zur Verfügung gestellt, um damit ökologische und soziale Projekte zu fördern, die die Umwelt- und Lebensbedingungen vor Ort verbessern. Der Fokus liegt dabei auf Erziehung und Jugendarbeit, medizinischer Versorgung, Infrastruktur und Artenvielfalt.

Die Auswahlkriterien für Projekte, die Unterstützung aus dem Bananenfonds erhalten sollen, haben Vertreter aus lokalen Nichtregierungsorganisationen (Zivilgesellschaft, Umweltschutzverbände, Arbeitnehmervertretungen u. a.) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der REWE Group erarbeitet.

Lokale Organisationen können sich mit ihren Projektideen im Rahmen von Ausschreibungen bewerben, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/International Service (GIZ-IS) GmbH durchgeführt werden. Die Projektanträge werden anhand der abgestimmten Auswahlkriterien ausgewertet und einem Beirat aus Vertretern von Chiquita, Dole, Fyffes, der Caritas Costa Rica und der REWE Group zur Prüfung und Bewilligung vorgelegt. Umgesetzte Maßnahmen werden von der GIZ-IS vor Ort intensiv betreut und kontrolliert. 

14 Projekte sind bereits abgeschlossen, 11 Projekte befinden sich in der Umsetzung und 16 Projekte in der Planung. Hier eine Auswahl der realisierten Projekte

Gesundheitsprojekt Waldeck

In Waldeck, Costa Rica, wurde beispielsweise das Gesundheitszentrum renoviert und erweitert. Neue medizinische Geräte stellen sicher, dass die Menschen vor Ort untersucht und behandelt werden können.

Das erweiterte und renovierte Gebäude des Gesundheitszentrums Waldeck // Xinia, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin mit neu angeschafften Geräten

Untersuchungsgerät für Hals, Nase und Ohren

Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Puerto Viejo de Sarapiquí 

Ebenfalls neue medizinische und zahnmedizinische Geräte gab es für die Klinik in Puerto Viejo de Sarapiquí, Costa Rica. Mit ihnen können Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für die 20.000 Bewohner des Ortes und die naheliegenden Gemeinden sichergestellt werden.

Das neue Röntgengerät für besser zahnmedizinische Diagnosen // Erstmalig können in der Klinik Elektrokardiogramme angefertigt werden

Wasserprojekt La Colonia, Valle La Estrella

In der Gemeinde La Colonia wurde eine Pumpstation gebaut, um die Anwohner mit frischem Trinkwasser zu versorgen und in Waldeck sowie in La Perlita wurden Sport-, Freizeit- und Erziehungsangebote für Kinder und Jugendliche eingerichtet.

Bewohner der Gemeinde La Colonia beim Probelauf der Pumpstation // Fußballturnier in La Perlita – mit Teams in ihren neuen Trikots

Gehege zum Schutz der Nester mit Schildkröteneiern

Schutz der vom Aussterben bedrohten Schildkröten in San Pond Sak, Panama

Um das Aussterben bedrohter Schildkröten zu verhindern, widmete sich zudem ein Projekt in San San Pond Sak, Panama, dem Bau von Gehegen zum Schutz der Schildkrötennester und -eier.

Frisch geschlüpfte Meeresschildkröten auf dem Weg ins Meer
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