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Das bedeutet mein Netzwerk für mich
ArticleId: 1975magazineVon den Kollegen von di.to., die sich für Toleranz und Vielfalt einsetzen bis zum Netzwerk Backoffice, das wertvolles Wissen unter Assistentinnen teilt: In der REWE Group gibt es zahlreiche Netzwerke. one stellt einige vor. Sie sind selbst Teil eines Netzwerks? Schreiben Sie uns!https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/1/5/csm_TT_07_03_Netzwerk_Group_mgt_st_2d9dec1575.jpgSo vernetzen sich Ihre KollegenNetzwerke in der REWE Group
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Netzwerke in der REWE Group

So vernetzen sich Ihre Kollegen

25.07.2018

Von den Kollegen von di.to., die sich für Toleranz und Vielfalt einsetzen bis zum Netzwerk Backoffice, das wertvolles Wissen unter Assistentinnen teilt: In der REWE Group gibt es bereits zahlreiche Netzwerke. one stellt einige vor. Sie sind selbst Teil eines Netzwerks? Schreiben Sie uns!

Toom
Produktive Plausch-Pausen
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REWE Group

Seit gut einem Jahr gibt es die Plausch-Pause bei Toom. Mitarbeiter können sich hier offen austauschen und vernetzen – über alle Bereiche und Hierarchien hinaus.

Für wen? Die Plausch-Pause ist ein Angebot zum Austausch für die Toom-Mitarbeiter der Zentrale. Sind dann gerade zum Beispiel Vertriebler in der Zentrale, werden die natürlich auch eingeladen.

Was bringt´s? Die Plausch-Pause ermöglicht einen offenen Austausch, eine offene Vernetzung unter Kollegen, über alle Bereiche und Hierarchien hinaus. „Die Kollegen können exakt über die fachlichen Themen reden, die ihnen am Herzen liegen“, erklärt Cornelius Kämmerling, Organisationsentwicklung bei Toom, der das Projekt verantwortlich betreut. Größter Mehrwert: ein geschützter Raum, der nur für Austausch zur Verfügung steht. Und immer wieder gibt es unmittelbare Erfolgserlebnisse, berichtet Kämmerling: „ Nicht selten weiß ein Kollege aus dem Stegreif einen Ansprechpartner für ein bestimmtes Problem, ein anderer hat es vielleicht schon selber gelöst.“

Wie funktioniert´s? Seit Frühjahr 2017 gibt es die Plausch-Pause bei Toom. Sie finden alle sechs bis acht Wochen statt, immer von 12 bis 13 Uhr, in einem Besprechungsraum in der Zentrale in Köln Porz. Rund eine Woche vorher schickt Cornelius Kämmerling eine Einladung per Mail raus. Der Termin kann als unverbindliche Erinnerung direkt in Outlook gespeichert werden.

Weil die Kollegen für die Plausch-Pause auf ihre Mittagspause verzichten, werden Snacks und Getränke bereitgestellt. Zwischen 20 und 50 Kolleginnen und Kollegen sind immer da. Inzwischen gibt es einen festen Teilnehmer-Stamm, doch es sind auch immer wieder neue Gesichter dabei.

Cornelius Kämmerling

Eine feste Agenda gibt es nicht. Jeder bringt bei Bedarf seine Themen ein, Cornelius Kämmerling moderiert. Und wenn mal alle nur zuhören wollen und keiner eine Frage stellen will? „Das kommt zwar nie vor, doch selbst wenn: Da bin ich vorbereitet. Ich habe immer ein, zwei Themen in der Tasche für solche Fälle“, sagt Kämmerling.

Wer steckt dahinter? Entstanden ist die Idee im Projekt Formatentwicklung. Ansprechpartner, Organisator und Moderator ist Cornelius Kämmerling, Organisationsentwicklung Toom Baumarkt, Cornelius.Kaemmerlingrewe-groupcom

di.to.
Für mehr Toleranz und Akzeptanz
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2013 aus einer kleinen Gruppe Kölner Kollegen entstanden, hat sich das LGTB-Netzwerk di.to. – für „different together" – zu einem bundesweiten Unternehmensnetzwerk entwickelt. Aktuell sind im di.to. Mailverteiler rund 200 Kollegen und Kolleginnen miteinander vernetzt.

Für wen? di.to.  – kurz für „different together“ - ist in der REWE Group das Netzwerk für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle, kurz: LGBT. di.to. setzt sich für mehr Toleranz und Akzeptanz am Arbeitsplatz ein, unabhängig von sexueller Orientierung.

Was bringt’s? Das Netzwerk hat das Ziel, teilweise noch vorhandene Hemmungen homosexueller Mitarbeiter wie auch gegenüber homosexuellen Mitarbeitern abzubauen, sich auch in der Arbeitswelt zu vernetzen und den Austausch über die Grenzen der jeweiligen Vertriebslinien hinweg zu fördern. Darüber hinaus versteht sich di.to als Ansprechpartner für Mitarbeiter, die sich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert fühlen. Davon profitiert laut einer Studie auch der Arbeitgeber: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ihre sexuelle Orientierung mit großem Aufwand verstecken, arbeiten deutlich weniger produktiv. Das Netzwerk trägt dazu bei, dass die REWE Group als attraktiver Arbeitgeber sowie als modernes und offenes Unternehmen wahrgenommen wird.

Frank Bartels, Anna Pavlitschek

Wie funktioniert’s? In Köln kümmern sich Frank Bartels und Anna Pavlitschek um den Aufbau des Netzwerks und die Organisation regelmäßiger Treffen und Veranstaltungen. Unterstützt werden sie dabei von einem festen Team von ca. fünf Kollegen. Mittlerweile haben sich auch in der REWE Markt GmbH Region Süd, Mitte, Nord und Ost Gruppen gefunden, die sich mit dem Thema LGBT im Außenauftritt auseinandersetzen und auch als Ansprechpartner für LGBT sehen. In diesen Gruppen sind Mitarbeiter aus allen Geschäftseinheiten willkommen. Die Sprecher der regionalen Netzwerke bilden inkl. der Sprecher von di.to. Austria den sogenannten Steuerkreis. Im aktuellen di.to. Mailverteiler sind ca. 200 Kollegen und Kolleginnen miteinander vernetzt.

Wer steckt dahinter? Sprecher des gesamten Netzwerks sind Frank Bartels und Anna Pavlitschek. Wer aktiv mitwirken möchte, Ideen hat oder über die Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich unter ditorewe-groupcom melden oder die Facebook-Seite REWE Group – di.to. besuchen. Seit Januar 2018 gibt es das Netwerk di.to auch bei der REWE International AG. Interessenten können sich unter dito-austriarewe-brat melden oder die Facebook-Seite dito-austria besuchen.

PENNY
Austausch über Führungs- und Unternehmenskultur
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REWE Group

Einmal jährlich widmen sich PENNY-Führungskräfte der Führungs- und Unternehmenskultur. In gemeinsamen Werkstätten wird den Führungskräften die Möglichkeit geboten, sich mit unterschiedlichen Themenbereichen zu befassen. Der Vorteil: Die Führungskräfte haben dadurch die Gelegenheit, sich ein Netzwerk im gesamten Unternehmen aufzubauen, denn die Teilnehmer kommen aus der Zentrale und aus allen Regionen.

Für wen? Die Werkstätten richten sich an alle Führungskräfte bei PENNY, aus der Zentrale und auch aus den Regionen.

Was bringt´s? Der Austausch über Themen der Unternehmenskultur ist für alle Beteiligten einen Gewinn – einerseits erhalten die Führungskräfte neue Impulse und Denkanstöße und andererseits profitieren letztendlich auch die Mitarbeiter von den Ergebnissen der Workshops. 

Maik Vogel

Wie funktioniert´s? Einmal jährlich werden Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten. In diesem Jahr geht es um Kooperation und Zusammenarbeit. Ziel ist es, dass so viele Führungskräfte wie möglich teilnehmen, damit sie als Multiplikatoren die Themen in das Unternehmen hineintragen.    

Wer steckt dahinter? Ansprechpartner ist Maik Vogel, Sachgebietsleiter Learning HR Kompetenzcenter  

Und außerdem gibt es diese (informellen) Netzwerke bei PENNY:

  • PENNY Trainee-Netzwerk
    Ansprechpartnerin: Alexandra Wolf, Expertin Learning und Employer Branding
  • ONE Logistik, Netzwerk der PENNY Logistik Azubis 

    Ansprechpartnerin: Martina Weinhold, Expertin Learning 
  • Diverse privat gegründete Facebook-Gruppen

Netzwerk Backoffice
„Netzwerk als Multiplikator im Unternehmen“
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Birgit Höhner, Assistentin HR Zentrale national, gründete zusammen mit fünf Kolleginnen das Netzwerk Backoffice - eine Plattform für Assistentinnen, um sich über Themen rund um den Assistenzalltag, Büromanagement und neue Herausforderungen für diese Berufsgruppe auszutauschen.

Für wen? Das Netzwerk Backoffice richtet sich an Assistentinnen der REWE Group. Es gibt Teilnehmerinnen aus allen Vertriebslinien, von der DER Touristik aus Frankfurt bis hin zur REWE Digital. Sogar von der REWE International AG aus Wien nehmen Assistentinnen teil.

Was bringt’s? Die Teilnehmerinnen tauschen sich über Fragen der täglichen Arbeit aus. Dabei kann es etwa um die Anwendung neuer Konzern-Richtlinien gehen, oder um den Umgang mit neuen Tools, Betriebssystemen oder Apps. Dies ist vorteilhaft, da jede Kollegin einen anderen Arbeitsschwerpunkt hat. Ein Beispiel: Eine Assistentin, die sich gut mit Reisekostenabrechnungen auskennt, kann ihr Wissen an diejenigen weitergeben, die hier noch nicht so viel Erfahrung gesammelt haben. Neue Kolleginnen finden schneller ins Unternehmen, da sie über das Netzwerk Backoffice Ansprechpartner finden, denen sie Fragen stellen können. Dies hilft natürlich auch dem Chef. Außerdem wollen die Teilnehmerinnen Prozesse transparenter machen. Wenn etwa ein neuer Kollege in den Bereich kommt, müssen viele Formulare ausgefüllt und IT-Zugänge beantragt werden. Die Netzwerkerinnen arbeiten derzeit an einer Anleitung, die von allen Assistentinnen genutzt werden kann.

(v.l.) Anke Kolbinger, momentan in Elternzeit, Sarah Feilzer, Assistenz Geschäftsleitung Kaufleute, Andrea Hannig, Mitarbeitern Learning Center, Simone Kolvenbach, Assistentin Geschäftsleitung Toom Baumarkt, Yvonne Nix, Assistentin der Bereichsleitung Vertrieb Innen/Projekte, Birgit Höhner, Assistentin HR Zentrale national

Wie funktioniert’s? Die Teilnehmerinnen tauschen sich im Schnitt zweimal jährlich auf Seminaren aus, die sie selbst organisieren. Zu diesen Veranstaltungen werden Experten eingeladen, die Fachvorträge halten. Birgit Höhner: "Im Mai haben wir beispielsweise ein Seminar „Digitales Office“ angeboten, da wir den digitalen Wandel im Büro besonders stark spüren: Technische Veränderungen gehören zu unserem Arbeitsalltag, Aufträge werden komplexer, neue Aufgabengebiete kommen hinzu. An dem Seminar haben insgesamt 80 Personen teilgenommen. Zwei Termine waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Zusätzlichen Raum zu Netzwerken bieten die von uns organisierten Führungen oder ähnliche Treffen. In diesem Rahmen haben alle Teilnehmerinnen die Chance Kontakte zu knüpfen oder zu festigen." Insbesondere neue Kolleginnen profitieren von dieser Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens. Das Netzwerk Backoffice hat einen eigenen Teamroom, in dem nützliche Informationen verbreitet werden.  Zusätzlich wird ein „Tipp der Woche“ mit Anleitungen zur Arbeitspraxis verschickt. Zum schnellen Austausch oder Hilfeaufruf nutzen die Teilnehmerinnen ihren Outlook-Verteiler. Viele Bereiche im Unternehmen haben den Nutzen des Netzwerks bereits erkannt und nutzen es als Multiplikator, um zum Beispiel neue Tools bekannt zu machen.“

Wer steckt dahinter? Auf die Beine gestellt wird das Netzwerk Backoffice von Anke Kolbinger (zzt. in Elternzeit), Assistenz Vorstandsressort Christian Mielsch & Bereichsvorstand Handel D Telerik Schischmanow, Sarah Feilzer, Assistenz Geschäftsleitung Kaufleute, Andrea Hannig, Assistentin CoE Personalentwicklung H HE , Simone Kolvenbach, Assistentin Geschäftsbereichsleiter Handels-Systeme (TIH) , Yvonne Nix, Assistentin der Bereichsleitung Vertriebsorganisation/-koordination und Birgit Höhner, Assistentin Bereichsleiter HR Zentrale national. Wer dabei sein oder sich informieren möchte, kann an Netzwerk.Backofficerewe-groupcom schreiben.
Schreiben Sie uns, wie & wo Sie sich vernetzen!

In der REWE Group gibt es bereits zahlreiche Netzwerke – vom informellen regelmäßigen gemeinsamen Mittagessen mit Kollegen bis zum organisierten und moderierten Netzwerk. Doch jedes Netzwerk lebt naturgemäß davon, dass es auch in der Zielgruppe bekannt ist: In diesem one_Top-Thema haben sie die Chance, Ihr Netzwerk bekannter zu machen.

Schreiben Sie uns kurz an one.leserrewe-groupcom, wer sich von dem Netzwerk angesprochen fühlen soll, welches Ziel Sie damit verbinden, wie das Netzwerk organisiert ist und wer dahinter steckt. Ihren Beitrag veröffentlichen wir hier in one.

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