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ArticleId: 1466magazineBurger boomen. Und PENNY ist dabei – mit der neuen Eigenmarke Butcher´s Burger. Die Macher dahinter erzählen im one_Interview, wie sich der Discounter den Burger-Trend zunutze macht – und damit sogar neue Kundengruppen erschließen möchte.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/4/c/csm_TT05_05_Convenience-mgt_standard_eeb62f7384.jpgPENNY begeistert die „Burgerschaft“Eigenmarke Butcher´s Burger
Aufsteller: Butcher´s Burger
Neue Eigenmarke: Butcher´s Burger
PENNY begeistert die „Burgerschaft“
mit Patties, Buns & Co.
von Julia Robertz
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Mal ehrlich: Was gibt es konvenienteres als einen Hamburger? Ein saftiges Fleisch-Pattie, umrahmt von zwei krossen Brötchenhälften, dazu noch Salat und Sauce drauf, fertig.

Burger boomen und der Trend zu den amerikanischen Buletten-Brötchen hat vor allem die Innenstädte fest erobert. Ein schickes Burger-Restaurant nach dem anderen eröffnet in den Szene-Vierteln von Hamburg, Berlin oder München. Die dort zubereiteten Burger haben allerdings nichts mit den fettigen Produkten der Systemgastonomie zu tun, sondern sind hochwertig und handgemacht. Daher dauert die Zubereitung auch etwas länger. Slow Food statt Fast Food, so lautet die Devise der neuen „Burgerschaft“.

PENNY hat diesen Trend frühzeitig erkannt und adaptiert. Herausgekommen ist die neue Eigenmarke Butcher´s Burger, die im April gelauncht wurde. Das Sortiment besteht aus 15 Artikeln rund um den Burger, mit denen jeder Kunde sich seinen lieblings-Burger individuell zusammenstellen kann. PENNY setzt auch in der Kommunikation einen starken Akzent, den es in diesem Umfang noch nie für eine PENNY-Eigenmarke gegeben hat: Mit TV- und Funk-Spots, Printanzeigen sowie Online-Kampagnen sorgt das Unternehmen dafür, die neue Eigenmarke bekannt zu machen.

Lesen Sie, wie PENNY auf den aktuellen Food-Trend eingeht und damit sogar neue Kundengruppen erschließen möchte.

Im Interview: Oliver Schwarz, Eigenmarken-Manager und Category Manager/Einkäufer Andreas Stupp

one: Wie ist die Idee zu der Marke entstanden? Welchem Trend liegt diese zugrunde?
Oliver Schwarz:
Wir beobachten den Burger-Trend  insbesondere in der Szene-Gastronomie von Großstädten. Hier geht die Entwicklung seit einiger Zeit stark zu handgemachten, hochwertigen Burgern von unabhängigen Lokalen. Die Qualität der Burger und der Genuss stehen hier für die Gäste klar im Vordergrund und weniger das schnelle Essen, was die großen Ketten der Systemgastronomie anbieten. Speziell im internationalen Umfeld haben uns Wettbewerbsbeobachtungen gezeigt, dass dieser Trend im Ausland auch bereits stärker im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) angekommen ist als bei uns in Deutschland. Deshalb haben wir hier die Chance erkannt, mit der Eigenmarke Butcher’s zum Einen auf einen aktuellen Food-Trend einzugehen und zum Anderen Vorreiter im Deutschen LEH zu sein.

one: Was ist der strategische Hintergrund der Markeneinführung?
Andreas Stupp:
 Ziel ist, das Image und die Qualitätswahrnehmung der Warengruppe Fleisch zu stärken, zeitgleich aber auch das Gesamtimage von PENNY stetig weiter zu stärken und neue Kunden zu gewinnen, die aktuell Ihre (Fleisch-) Einkäufe noch bei Wettbewerbern erledigen.
Mit der Eigenmarke Butcher’s erschließen wir neue Zielgruppen und beweisen unsere Fleischkompetenz über das hochwertige Burger-Patty als Kernprodukt eines Burgers. Überzeugte Butcher´s Kunden führen wir so an das gesamte Fleisch-Sortiment von PENNY heran.


„Überzeugte Butcher´s Kunden führen wir so an das gesamte Fleisch-Sortiment von PENNY heran.“

one: Wie viele Produkte umfasst das Sortiment von Butcher's? Was sind, aus Ihrer Sicht, die Produkt-Highlights?
Andreas Stupp:
Das Sortiment besteht aus insgesamt 15  Artikeln rund um den Burger. Aus vier hochwertigen Patties, drei besonderen Buns, sechs einzigartigen Saucen, rundem Bacon und speziellem Burger Cheese kann sich jeder seinen Burger so zusammenstellen wie er es persönlich am liebsten mag. Darüber hinaus sind alle unsere hochwertigen Steaks ebenfalls unter der Sub-Brand Butcher’s Best Cuts positioniert. So runden wir das Profil der Marke glaubwürdig ab und stärken die Qualitätswahrnehmung in der Warengruppe Fleisch. Mir schmecken besonders die Cheddar Burger Patties, idealerweise in einem Brioche Bun, mit zusätzlicher Scheibe Burger-Käse und einer Saucen Mischung aus Tomato-, Senf- und Onion-BBQ Sauce – abgerundet mit Speck, Salat und einer Tomatenscheibe.
Oliver Schwarz: Mein persönliches Highlight sind die Chicken Burger Patties, weil ich weder im Handel noch in der Gastronomie bisher ein vergleichbares Patty bekommen habe. Meistens werden Chicken Burger ja mit Hähnchenfilet serviert, wahrscheinlich weil es außer uns noch niemandem gelungen ist, ein so tolles Patty aus Geflügelfleisch herzustellen.

one: Wird das Angebot durch saisonale Produkte etwa zum Grillen ergänzt?
Andreas Stupp:
Natürlich eignen sich die Patties neben der Zubereitung in der Pfanne auch besonders für den Grill. Neben den Burgern und Rindersteaks bieten wir den  PENNY Kunden auch interessante Grillartikel unter der Eigenmarke Mühlenhof Grillparty, beispielsweise die Klassiker Schweinenackensteaks und Grillfackeln, aber auch andere Artikel wie Hähnchenminutenschnitzel in einer leckeren Barbecue-Marinade.

one: In welchen Medien wird für die neue Eigenmarke geworben? 
Oliver Schwarz:
Da wir von der Marke und dem Konzept absolut überzeugt sind, setzen wir auch in der Kommunikation einen starken Akzent, den es in diesem Umfang noch nie für eine PENNY-Eigenmarke gegeben hat. Seit dem 30. April schalten wir einen TV-Spot für die Marke, seit dem 24. April wird der Funkspot gesendet. Zur Ergänzung laufen Printanzeigen, Beilagen und eine Online-Bannerkampagne. Mit einer Kampagnenwebsite, Social-Media, POS-Kommunikation und einer regelmäßigen Handzettelbewerbung sorgen wir dafür, dass es in diesem Sommer nur ein Thema gibt: Auf die Burgerschaft! – Dabei ist, wer Burger isst.

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