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ArticleId: 417magazineKein „entweder – oder“ bei Billa: Wie gut sich Beruf und Familie vereinbaren lassen, hat einen großen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Bindung ans Unternehmen. Fünf Billa-Mitarbeiter berichten von ihren Erfahrungen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/5/3/csm_18_Billa_Beruf___Familie_mgt_standard_7e2a8586ac.jpg„Entweder – oder“ hat ausgedientBeruf und Familie bei Billa
Beruf und Familie bei Billa
„Entweder – oder“ hat ausgedient
Beruf & Leben
International
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Wie gut sich Beruf und Familie vereinbaren lassen, hat großen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Bindung ans Unternehmen. Die Zeiten, in denen es nur „entweder – oder“ gab, sind bei Billa längst vorbei.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat viele Facetten. So unterschiedlich wie die individuellen Situationen sind auch die Herausforderungen, die das Thema für Unternehmen und Mitarbeiter mit sich bringt. Für eine gute Work-Life-Balance sind Maßnahmen gefragt, die helfen für jeden Einzelnen bestmögliche Bedingungen zu schaffen, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Billa-Mitarbeiter berichten, wie sie Beruf UND Familie meistern

Nicole Berginz
Nicole Berginz
Regionalmanagerin bei Billa

„Für viele Frauen ist ein erfolgreicher Wiedereinstieg nach der Auszeit nicht selbstverständlich. Für mich war die Rückkehr in den Beruf sogar mit einem Karrieresprung verbunden: Nach einem Monat Einarbeitung hatte ich bereits wieder eine eigene Region mit rund zehn Filialen übernommen und selbständig geführt. Keine Spur also von Karriereknick. Gut organisiert und mit einem verlässlichen familiären Netzwerk meistere ich die Herausforderung, die Familie und beruflicher Erfolg bedeuten. Geht es einmal richtig heiß her, kann ich mich auf die Unterstützung meiner Vorgesetzten verlassen.“

Wolfgang Reumann
Wolfgang Reumann
Gruppenleiter im WWS-Team in der Billa-Zentrale

„Neben meinem Beruf kümmere ich mich um meine pflegebedürftige Mutter und meine beiden Tanten. Dazu gehören regelmäßige Besuche ebenso wie das Erledigen von Einkäufen, Unterstützung bei Arztterminen und das Besorgen von Medikamenten. Im Berufsalltag ist das Verständnis, das mir mein Team und meine Vorgesetzten entgegenbringen, die wichtigste Unterstützung. Die Einführung der Gleitzeit in der Zentrale war in meiner Situation eine große Hilfe, weil ich mir die Arbeitszeit seitdem flexibel einteilen kann.“

Stefan Schachinger
Stefan Schachinger
Vertriebsmanager bei Billa

„Als Vater von zwei Söhnen, versäume ich keinen der „Magic Moments“ meiner Kinder. Berufliche und private Termine plane ich ganz bewusst und erlebe so besondere Ereignisse wie den ersten Schultag gemeinsam mit meiner Familie. Die größte Unterstützung ist dabei meine Frau, sie kümmert sich um die gemeinsamen Kinder und bindet mich voll in das Familientreiben ein. Als Führungskraft ist mir wichtig, die Anliegen meiner Mitarbeiter auch in Bezug auf das Thema Beruf und Familie zu vertreten. Daher engagiere ich mich in der Projektgruppe berufundfamilie. Im täglichen Berufsleben achte ich darauf, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben tatsächlich umzusetzen.“

Barbara Hertel
Barbara Hertel
Vertriebsmanagerin bei Billa

„Meine Situation ist ein gutes Beispiel, dass man sich nicht zwischen Familie und Karriere entscheiden muss. Nach meiner Auszeit bin ich wieder voll in den Beruf eingestiegen, denn ich liebe die Herausforderung. Gute Zeiteinteilung, Organisationsgeschick und ein tolles Netzwerk sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Und: Ich habe immer einen Plan B, C und D im Ärmel. Als Führungskraft lebe ich familienfreundliche Führung in meinem beruflichen Alltag. Das bedeutet Verständnis für die Herausforderungen, die das Familienleben mit sich bringt. Eine faire Urlaubseinteilung und die Angebote seitens des Unternehmens, wie das Billa Feriencamp, unterstützen die Mitarbeiter. In der Arbeitsgruppe Beruf und Familie vertrete ich die Sichtweise und Bedürfnisse des Vertriebs.“

Jasmine Zechner
Jasmine Zechner
Marktmanagerin

„Ich bin zehn Monate nach der Geburt meiner zweiten Tochter wieder voll in den Beruf eingestiegen. Zum einen habe ich mich darauf gefreut ins Berufsleben zurückzukehren, zum anderen hatte ich die Möglichkeit, als Marktmanagerin durchzustarten. Das private Netzwerk ist für mich eine große Hilfe. Doch mein Filialteam und die Unterstützung durch meine Vorgesetzten sind besonders wichtig für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Durch eine flexible Arbeitszeiteinteilung im Rahmen des neuen Arbeitszeitmodells für Marktmanager bringe ich beide Bereiche trotz Führungsposition unter einen Hut.“

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