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ArticleId: 2979magazineIm Oktober konnten REWE Group-Mitarbeitende ihr gemeinnütziges Herzensprojekt im Rahmen des Projekts „100 gute Taten“ einreichen. Nach der Prüfung steht fest: Die REWE Group unterstützt 115 Projekte mit 250 Euro. one stellt eine kleine Auswahl der Herzensprojekte vor.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Gewinnerprojekte_100_gute_Taten_standard_teaser_351154a87b.jpgDas sind die Herzensprojekte Ihrer Kollegen100 gute Taten
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Die Aktion „100 gute Taten“ hat das Ziel, soziale Projekte zu fördern, die es aus der Sicht der Mitarbeitenden verdient haben, Unterstützung zu erhalten. Das breite Engagement der Belegschaft beeindruckte die Initiatoren aus dem Bereich Nachhaltigkeit der REWE Group einmal mehr.

Die eingereichten Bewerbungen, die im November gesichtet und geprüft wurden, drehten sich häufig um die Unterstützung von Kindern, aber auch humanitäre Hilfe, Sport, Kultur und Freizeit sowie Themen wie Tiere und Umweltschutz liegen den Mitarbeitenden am Herzen. So engagieren sich die Kolleginnen und Kollegen etwa dafür, Kindern den richtigen Umgang mit Lebensmitteln beizubringen, schwer kranken Menschen Wünsche zu erfüllen, mit Therapie-Pferden körperlich und geistig behinderte Kinder zu fördern oder Tieren in Not Futter zu spenden. 

Zahlreiche weitere Projekte nutzen die Spenden für die Anschaffung von Sportgeräten, Kinderspielzeugen, Insektenhotels und Lehrmaterialien. Was die Kolleginnen und Kollegen bei ihren Herzensthemen besonders bewegt, berichten sie hier in one.

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„Umweltschutz hat nur eine Chance, wenn jeder sein Verhalten ändert“

Lennart Ehritt, Verwaltungsmitarbeiter bei REWE Deutscher Supermarkt AG & Co. KGaA unterstützt den K.R.A.K.E. e.V., der regelmäßige Müllsammelaktionen in Köln organisiert und durchführt. 

one: Was ist Ihre Motivation, sich für Krake e.V. zu engagieren?
Lennart Ehritt:
Ich kenne einen der Mitgründer der K.R.A.K.E, auch Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit, seit dem Kindergarten. Umweltschutz ist damals wie heute ein Thema, das nur eine Chance hat, wenn jeder von uns sein Verhalten ändert. Die K.R.A.K.E. macht uns das besonders bewusst und hilft dabei, erst einmal „vor der Haustüre“ zu kehren.

one: In welchen Momenten berührt das Vereinsengagement Ihr Herz ganz besonders?
Lennart Ehritt:
2019, als die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker beim Rhine-Cleanup-Day unterstütze. Die K.R.A.K.E erhielt kurz darauf den Kölner Ehrenamtspreis und wächst seither stetig an Mitgliedern.  

one: Warum gehört für Sie ehrenamtliches Engagement einfach dazu?
Lennart Ehritt:
Weil ehrenamtliche Arbeit mehr bewirkt als nur ein Facebook Like.

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„Jeder Beitrag zählt, um Großes hervorzubringen“

Stephan Göhlert, Marktmitarbeiter bei Toom Baumarkt unterstützt den RSV 1911 Einbeck als Rollsportverein, der ein jährliches Schaulaufen von Rollschuhläufern veranstaltet. 

one: Was ist Ihre Motivation, sich für den RSV 1911 Einbeck e.V. zu engagieren?
Stephan Göhlert:
Meine beiden Töchter sind seit bald zwei Jahren begeisterte Rollkunstläuferinnen im RSV 1911 Einbeck. Dieser Verein wird durch ein herausragendes ehrenamtliches Engagement getragen. So ist es auch für mich selbstverständlich, meinen Teil zum Gelingen der Vereinsveranstaltungen wie das jährliche Schaulaufen beizutragen. Das Schaulaufen ist dabei das alle Trainings- und Altersklassen verbindende Element. Dort wird immer eine Geschichte erzählt, die durch viele Tanzeinlagen vorgetragen wird.

one: Gibt es ein besonderes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrem Engagement für den RSV 1911 Einbeck e.V., das Sie nie vergessen werden?
Stephan Göhlert:
In meiner bisher noch kurzen Zeit ist das absolute Highlight das Schaulaufen in diesem Frühjahr gewesen: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Es ist einfach toll, die vielen strahlenden Augen zu sehen, wenn die Kinder und Jugendlichen glücklich und stolz ihren Teil des Auftrittes vor großem Publikum gemeistert haben. Dann wird auch deutlich, dass sich das vorherige intensive Training der Kinder, das durchaus einiges an Familien-Zeit verbraucht, gelohnt hat.

one: Was gibt Ihnen Ihr Vereinsengagement?
Stephan Göhlert:
Durch das Mitwirken im Verein bin ich froh, etwas von dem Zurückgeben zu können, was all die Menschen, die ihre wöchentlichen Trainingseinheiten immer mit Freude im Verein verbringen, von vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern und Trainerinnen bekommen. Einfach dabei sein, denn jeder Beitrag zählt, um gemeinsam Großes hervorzubringen.

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„Wichtig, dass wir alle unseren Mitmenschen Unterstützung leisten“

Marc Sven Kirsch, Marktmanager bei PENNY, unterstützt den Wolfsburger Elfen Helfen e.V., bei dem Nähbegeisterte Kleidung für Neugeborene und Frühchen im Krankenhaus entwerfen und herstellen 

one: Was bewegt Sie dazu, sich für den Wolfsburger Elfen Helfen e.V. zu engagieren?
Marc Sven Kirsch:
Den Kontakt zu den Elfen stellte meine Schwester her, denn sie selbst ist ein aktives Mitglied des Vereins und eine begeisterte Näherin. Meine persönliche Motivation die Elfen etwas bei ihrem sozialen Engagement unterstützen zu wollen, besteht aber u.a. auch darin, dass ich selbst Vater bin und unser Sohn (wie viele andere Babys der Region auch) nach seiner Geburt von den Nähkünsten der Elfen profitiert hat und so der Aufenthalt im Krankenhaus ein wenig bunter und persönlicher gestaltet wurde.

one: In welchen Momenten berührt das Vereinsengagement Ihr Herz ganz besonders?
Marc Sven Kirsch:
Die Elfen stellen ihre liebevoll genähten Arbeiten den Krankenhäusern selbstverständlich nicht nur für gesunde Neugeborene Babys zur Verfügung, sondern u.a. auch für Frühchen und Sternenkinder. Zu wissen, dass den Eltern und Angehörigen so vielleicht mit den z.B. bunten Pucksäckchen oder weißen Kleidchen ein kleines Stück weit durch diese schwere Zeit geholfen wird, berührt mich natürlich am meisten an ihrer Arbeit und ihrem Engagement.

one: Warum gehört für Sie ehrenamtliches Engagement einfach dazu?
Marc Sven Kirsch:
Nicht jeder hat so ein besonderes Hobby oder Talent wie z.B. hier die Näher/innen der Wolfsburger Elfen oder kann sich im Alltag die Zeit für der Art soziale Projekte freischaufeln. Auch große finanzielle Spenden sind ja nicht immer zwingend erforderlich. Dennoch finde ich es wichtig und machbar, dass wir alle für unsere Mitmenschen, die zum Teil auch darauf angewiesen sind, etwas Unterstützung leisten und sei es nur mit dem Einkauf für die Nachbarin oder einem „Stimmt so!“ an der Kasse.

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„Der Verein ist der Kleber für die sozialen Strukturen“

Judith Mc Crory, Prozessmanagerin bei DER Touristik Central Europe GmbH unterstützt das Billabong Familienzentrum Riedberg e.V., in dem Kinder an Staffeleien sich künstlerisch frei entfalten können. 

one: Was ist Ihre Motivation, sich für das Billabong Familienzentrum Riedberg e.V. zu engagieren?
Judith Mc Crory:
Als ich 2005 in den Frankfurter Stadtteil Riedberg gezogen bin, haben dort 1.200 Menschen gewohnt - heute sind es 17.000. Alles war neu und keiner kannte sich. Daher haben eine Gruppe Mütter beschlossen, einen Treffpunkt zu schaffen und den gemeinnützigen Verein Billabong e.V. zu gründen. Ich bin Gründungsmitglied und seither im Vorstand. Der Verein ist für den Stadtteil immer noch der Kleber für die soziale Strukturen, genauso wie Dreh- und Angelpunkt der Netzwerke von Firmen und Einrichtungen. Das ist für eine gesunde Gesellschaft notwendig und deshalb engagiere ich mich.

one: Gibt es ein besonderes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrem Engagement, das Sie nie vergessen werden?
Judith Mc Crory:
Die besonderen Erlebnisse sind für mich die, bei denen man merkt, dass man als wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur von der Gesellschaft, aber auch von Ämtern wahrgenommen wird. Heute erhalten wir Förderungen von 210.000 Euro im Jahr. Mittlerweile haben wir sogar eigene Räumlichkeiten bekommen – bei fehlender Einplanung im Neubaugebiet ist das schon fast unmöglich. Beim Richtfest hatte ich Tränen in den Augen, weil wir solange dafür gekämpft haben. Wir sind fester Bestandteil des Stadtteilarbeitskreises genau wie Kirchen, Schulen und andere lokale Vereine. Gemeinsam finden wir Lösungen, um den Riedberg lebenswert zu gestalten. Die gemeinsame Zusammenarbeit – besonders zu Corona– gibt mir ein tolles Gefühl. 

one: Was gibt Ihnen Ihr Vereinsengagement?
Judith Mc Crory:
Ich mag Herausforderungen und Neues, wenn es einen positiven Effekt hat. Der Verein ist eine Spielwiese sowohl für kooperative Führungsstrukturen (der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, vor Ort ist ein Team von sechs hauptamtlichen Mitarbeitern), als auch für das Thema Digitalisierung (wie die virtuelle Zusammenarbeit im Team und Online-Angebote), und ebenso für soziale Projekte (z.B. Kunstprojekte mit Menschen mit Demenzerkrankungen). Und natürlich ist es spannend, Förderanträge zu stellen und im Verwendungsnachweis zu erkennen, dass man wirklich etwas Positives damit umgesetzt hat.

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„Teilnahme am für uns so selbstverständlichen Leben“

Sophia Rohm, Logistikmitarbeiterin bei REWE unterstützt den Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V., der ambulante Unterstützung für Menschen mit Behinderung bietet. 

one: Was bewegt Sie dazu, sich für den Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V. zu engagieren?
Sophia Rohm:
Der Vorsitzende des Vereins „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V.“ ist ein langjähriger Freund meiner Familie. Über ihn habe ich von dieser Organisation erfahren und sein Engagement hat mich begeistert. Der Verein stellt sich der Aufgabe, ein gemeinsames Leben und Lernen für Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Hierbei steht der Gedanke der Integration im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Seine Arbeit motiviert mich gut mit meinen Mitmenschen umzugehen.

one: In welchen Momenten berührt das Vereinsengagement Ihr Herz ganz besonders?
Sophia Rohm:
In meiner Schulzeit habe ich erlebt, dass ein Mitschüler durch Schulbegleitung wie alle anderen am Schulalltag teilnehmen konnte. Es berührt mich, dass sich dieser Verein dafür einsetzt, dass Menschen die Unterstützung zur Teilnahme am für uns so selbstverständlichen, alltäglichen Leben bekommen.

one: Warum gehört für Sie ehrenamtliches Engagement einfach dazu?
Sophia Rohm:
Durch ehrenamtliches Engagement kann man im direkten Umfeld selbst etwas zum Positiven verändern. Dadurch wird die Gesellschaft, also das Leben miteinander, für alle etwas gerechter gemacht.

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„Hunden ein besseres Leben
zu ermöglichen, ist erfüllend“

Steffen Schulten, Einkaufsassistent bei der REWE Group Buying, fördert die Pfotenhilfe Sauerland, die Tierheime unterstützt und sich um streuende Hunde aus Ungarn kümmert. 

one: Was ist Ihre Motivation, sich für die Pfotenhilfe Sauerland und für das Thema Tierschutz einzusetzen?
Steffen Schulten:
Dank einer Freundin habe ich die Pfotenhilfe Sauerland im Frühjahr 2019 kennengelernt. Aufgrund ihrer leitenden Funktion im Tierschutzverein konnte ich einen direkten Einblick „hinter die Kulissen“ erfahren – vor allem auf die qualvollen Lebensumstände der Hunde in ihren Heimatländern. Daher begeisterte mich der unermüdliche Einsatz der Pfotenhilfe, den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Ich wollte aktiv mitgestalten und stellte mich als Pflegestelle für Straßenhunde aus Ungarn zur Verfügung.

one: In welchen Momenten berührt das Vereinsengagement Ihr Herz ganz besonders?
Steffen Schulten:
Die Momente, in denen der Hund die Pflegestelle verlässt und in seine neue Familie einzieht, sind jedes Mal besonders. Zurück liegen dann Wochen, in denen man als Pfleger den Tieren das sogenannte „Hunde 1x1“ vermittelt und für das Vertrauen in den Menschen gekämpft hat – denn nicht selten sind vor allem Straßenhunde zu Beginn sehr schüchterne Wesen. Das Gefühl, dass den Hunden fortan ein schönes Leben bevorsteht, berührt immer wieder aufs Neue.

one: Warum gehört für Sie ehrenamtliches Engagement einfach dazu?
Steffen Schulten:
Das unfassbare Engagement der Tierhilfe hat mich seit der ersten Begegnung fasziniert: Von der Betreuung der ausländischen Tierheime über die Unterstützung des dortigen Personals bis hin zur Soforthilfe bei verletzten Tieren oder der Befreiung von Hunden aus sogenannten Tötungsstationen. Die Tätigkeiten erscheinen endlos und erfordern nicht zuletzt viel Unterstützung – daran wollte ich teilhaben. Die Gewissheit, den Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen, ist hierbei absolut erfüllend.

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„Es sind die gemeinsamen Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben“

Doreen Rösler, Marktmanagerin bei REWE Markt GmbH, unterstützt den FSV 95 e. V, ein Sportverein aus Friedrichswalde, der neben Fußball auch Gymnastik und Volleyball anbietet.

one: Was bewegt Sie dazu, sich für den Friedrichswalder SV 95 zu engagieren?
Doreen Rösler
: Mein Herzensprojekt – der Friedrichswalder SV 95 e. V. wurde 1995 gegründet. Bereits 1996 bin ich dem Verein beigetreten und spiele seitdem in unserer Freizeitmannschaft mit guten Freunden Volleyball und engagiere mich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Vorstand. In meinem Heimatort wohnen ca. 700 Einwohner – unser Sportverein hat 80 Mitglieder: aktiv oder passiv, Jung und Alt. Unser Sportplatz ist der Ort für spannende Fußballspiele und Volleyballmatches, aber auch der Treffpunkt für die Einwohner.

one: Gibt es ein besonderes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrem Engagement, das Sie nie vergessen werden?
Doreen Rösler:
Eigentlich sollte es in diesem Jahr eine 25- Jahre-Bestehens-Party geben, aber Corona hatte da etwas dagegen. So schwelgten wir vor Kurzem noch in den Erinnerungen an unser Vereinsfest zum 20-Jährigen – das sieht schon komisch aus, wenn die ehemals siebenjährigen Kicker nach 20 Jahren ihre alten Trikots mit genauso viel Stolz trugen wie damals. Es sind immer wieder die gemeinsamen Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Zu sehen wie aus den unbeholfenen Kindern junge Sportler werden. Das ist großartig!

one: Was gibt Ihnen Ihr Vereinsengagement?
Doreen Rösler:
Das Wichtigste im Leben ist für mich tolle Momente mit anderen Menschen – mit Kollegen, der Familie und Freunden zu verbringen und Spaß am Leben zu haben. Was liegt da näher als im Verein Sport zu treiben? Unsere Volleyballer hoffen schon einige Zeit auf neue Teamtrikots. Das Angebot von REWE „100 gute Taten“ kam da genau zum richtigen Zeitpunkt. Im Namen meiner Mitspieler bedanke ich mich recht herzlich für die großzügige Zuwendung.

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„Miteinander, Fürsorge und gemeinsame Rituale bilden wichtige Bausteine“

Diana Oßwald, Verwaltungsmitarbeiterin bei REWE Markt GmbH, unterstützt den katholischen Kindergarten St. Vinzenz in Erfurt und damit das Projekt „Mein Körper gehört mir“, ein Präventionsprojekt, um Kinder vor Gewalterfahrungen zu schützen. 

one: Was bewegt Sie dazu, sich für den katholischen Kindergarten St. Vinzenz zu engagieren?
Diana Oßwald:
Seit 2017 besucht unser Sohn Glenn den Katholischen Kindergarten St. Vinzenz in Erfurt. Wir haben diese Einrichtung als einen Ort kennengelernt, an dem ein engagiertes und liebevolles Pädagogen-Team die Kinder auf dem Weg zu selbstbestimmten Menschen begleitet und ihnen täglich wichtige Werte vermittelt. Dabei bilden die Aspekte Miteinander, Fürsorge und das Erleben gemeinsame Rituale wichtige Bausteine.

one: In welchen Momenten berührt das Vereinsengagement Ihr Herz ganz besonders?
Diana Oßwald:
Besonders in der aktuellen Situation im Rahmen der schwierigen Bedingungen während der Corona-Pandemie leisten die Pädagogen einen wichtigen und bewundernswerten Beitrag, damit unsere Kinder trotz aller Einschränkungen einen möglichst unbeschwerten Tagesablauf erleben können. Durch verantwortungsvolles Handeln von Pädagogen und Eltern wird es hoffentlich weiterhin möglich sein, dass die Kinder ihre gewohnte Umgebung im Kreis ihrer Freunde möglichst sorgenfrei erleben können.

one: Warum gehört für Sie ehrenamtliches Engagement einfach dazu?
Diana Oßwald:
Durch die Aktion „100 gute Taten“ möchten wir die Kita gerne dabei unterstützen, den Kindern im Rahmen von besonderen Projekten die Themen „Händehygiene“ oder „Abstand im Alltag halten und trotzdem gemeinsam spielen“ verständlich näher zu bringen. Zur Umsetzung der Projekte sollen u.a. Materialien wie Bücher und Arbeitsblätter unterstützen, sowie anschauliche Bildkarten zur Kleingruppenarbeit.

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