Nachhaltiger Konsum
Zum Schutz der Moore bietet die REWE Group in den Märkten von REWE, PENNY und toom nur noch Erden mit Torf-Alternativen an. Warum das wichtig ist? Torf wird aus trockengelegten Mooren abgebaut. Doch nur intakte Moore können Kohlendioxid speichern. Baut man den über Jahrtausende gespeicherten Torf ab und verwendet ihn in Blumenerde, wird klimaschädliches CO2 freigesetzt. Wer ohne Torf gärtnert, trägt daher zum Klimaschutz bei. Wir erklären die Hintergründe unseres Engagements und geben Tipps zum torffreien Gärtnern.
Für den Erhalt der Moore
Meilenstein erreicht: Die REWE Group in Deutschland hat nur noch torffreie Erden im Angebot. Der Anteil an Torf in Topfpflanzen wird kontinuierlich weiter reduziert. Doch das ist erst der Anfang: Auch in der torffeien und torfreduzierten Pflanzenanzucht gehen wir voran. Ganz vorne mit dabei und hier im Film-Interview: Kai Battenberg, Lead Sustainability and Product Compliance bei toom.
Toom-Manager im Porträt
Zum Gärtnern gehört Blumenerde. Aber was steckt da eigentlich drin? Meist ist es Torf – der Stoff, aus dem die Moore sind. Doch intakte Moore spielen für Klima und Artenvielfalt eine große Rolle. Für die Toom-Manager Steichele und Battenberg höchste Zeit, über torffreie Blumenerden nachzudenken.
Toom-Aktionswoche
Das fanden viele Kinder super: Eigenhändig durften sie Grassamen in einen Topf mit – selbstverständlich torffreier – Erde versenken. Und diesen dann auch noch mit nach Hause nehmen. Die Toom-Aktion am vergangenen Samstag war ein Volltreffer, genauso wie die Sammelaktion für den NABU.



