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ArticleId: 471newsDeutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller stattete dem REWE-Markt am Hauptstadtbüro der REWE Group einen Besuch ab – und informierte sich über Hintergründe der Standortsuche und Sortimentsentwicklung. Sein Fazit via Twitter fiel positiv aus.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/9/e/csm_Verbraucherzentrale_nlt_standard_0a1687fae2.jpgTransparenz schaffen, Vertrauen gewinnenStore Visit bei REWE
Tanja Schüle, Leiterin Hauptstadtbüro der REWE Group, Klaus Müller, vzbv-Vorstand, Klaus Mayer, Leiter Qualitätsmanagement der REWE Group und Stephanie Wetzel, Projektkoordinatorin „Lebensmittelklarheit“
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REWE-Storevisit von Verbraucherschützer Klaus Müller
Transparenz schaffen, Vertrauen gewinnen

Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller stattete dem REWE-Markt am Hauptstadtbüro der REWE Group einen Besuch ab – und informierte sich über Hintergründe der Standortsuche und Sortimentsentwicklung.

Klaus Müller, vzbv-Chef, verbreitete sein Fazit nach dem Storevisit bei REWE per Twitter: „@vzbv meets business" Interessanter Austausch mit #REWE über Kundentrends, #Lebensmittelklarheit und #Nachhaltigkeit“.

Müller, Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, hatte zuvor den Berliner REWE-Markt im Einkaufszentrum The Q am Standort des Hauptstadtbüros der REWE Group besucht. Dort ließ sich Müller die Marktabläufe erklären und Klaus Mayer, Leiter Qualitätsmanagement der REWE Group, erläuterte die Systematik der Qualitätssicherung.

„Es war uns ein wichtiges Anliegen, die Herausforderungen, denen sich der Handel bei der Umsetzung qualitätsrelevanter Anforderungen an Produkten stellen muss, zu erläutern. Dabei ist für uns der direkte Draht zum Kunden und zu den Verbraucherzentralen enorm wichtig, um unsere Eigenmarken auf die Wünsche der Verbraucher auszurichten. Deshalb suchen wir den Dialog zum vzbv und freuen uns über weitere Treffen“, erklärt Klaus Mayer.

Blick hinter die Kulissen ermöglichen

Besonders die Fragen, nach welchen Kriterien REWE Standorte auswählt und wie Sortimente weiterentwickelt werden, interessierten den Verbraucherschützer. „Durch solche Besuche schaffen wir Transparenz und können dadurch Verständnis bei Institutionen und NGOs wecken, die sonst ja nur den Blick von außen haben“, sagt Tanja Schüle, Leiterin des Berliner Public Affairs-Büros der REWE Group, die Müller begleitete.

Ein weiteres Mal konnten dabei die Vorteile des neuen Standortes an der Friedrichstraße in Berlin genutzt werden: Nach einem Hintergrundgespräch im Public Affairs-Büro mussten die Besucher samt Begleitern nur die Rolltreppe ins Basement nehmen, wo der REWE-Markt neben der Temma-Filiale und dem Gastronomie-Konzept „Oh Angie!“ seinen Standort hat.

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