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ArticleId: 331news215 Kollegen gingen beim Köln Marathon am Wochenende an den Start – und legten beachtliche Zeiten hin. Doch auf Rekorde kommt es nicht an. Eine wissenschaftliche Analyse von rund 30 REWE-Läufern kommt zum Schluss: Laufen macht glücklich.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/4/0/csm_Marathon_nl_standard_c365379318.jpgDie Schnellsten aus der REWE GroupKöln Marathon
Student David Winkler analysierte für das Gesundheitsmanagement die Werte der REWE Group-Läufer – und absolvierte selbst den Halbmarathon.
Die Läufer aus dem REWE Group-Team lieferten beachtliche Zeiten ab, wie hier Steffen Kujus, der den Halbmarathon in 1:29:52 Stunden schaffte
Im Zielbereich erwartete die REWE Group-Läufer eine persönliche Betreuung samt Verpflegung und Massage
Stolze Staffel am REWE Group-Zelt
Verpflegung und Massage hatten sich die Läufer redlich verdient
Mit 26 Staffeln war die REWE Group bei dem Lauf vertreten
Im REWE Group-Verpflegungsdorf direkt nach dem Ziel konnten die Sportler ihre Reserven wieder auffüllen
Top-Läuferin Sabrina Mockenhaupt und 1. FC Köln-Sportdirektor Jörg Jakobs, der auch in der REWE Group-FC-Promi-Staffel mitlief
Die Kenianerin Julia Mumbi (Foto) siegte souverän bei den Frauen, ihr Landsmann Anthony Maritim bei den Männern (Foto: Köln Marathon)
Foto: Köln Marathon
Bestens versorgt dank der REWE Group
Foto: Köln Marathon
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Die Schnellsten aus der REWE Group

215 Kollegen gingen beim Köln Marathon am Wochenende an den Start – und legten beachtliche Zeiten hin. Doch es kommt nicht nur auf Rekorde an. Eine wissenschaftliche Analyse, an der rund 30 REWE-Läufer teilnahmen, kommt zu dem Schluss: Laufen macht glücklich.

Dass die REWE Group-Mitarbeiter besonders fit sind, zeigen schon die Zahlen: Mit 215 Startern beim Köln Marathon stellte das Unternehmen die mit Abstand größte Gruppe an Läufern im Firmen-Ranking. Und auch die Zeiten sprechen eine eindeutige Sprache. Sowohl beim Marathon über die vollen 42,125 Kilometer, als auch beim Halbmarathon und der Staffel waren die Sportler der REWE Group vorne mit dabei. (Bestzeiten siehe unten)

Das gute Abschneiden war der Lohn für monatelanges Training – begleitet vom Gesundheitsmanagement der REWE Group. Im Rahmen des Fit.Netz-Programms ging es dabei nicht um das hochleistungsorientierte Laufen von Bestzeiten, sondern das sichere und gesunde Erreichen der Ziellinie. Zudem erhielten alle REWE-Durchstarter – wie sie sich auf den eigenen Trikots nennen – einen Leistungscheck samt individuellem Trainingsplan und konnten die Trainingswirkung wissenschaftlich untersuchen lassen (siehe Interview unten).

Ganz nebenbei taten die REWE Group-Läufer noch etwas für den guten Zweck: Für jeden zurückgelegten Kilometer spendet die REWE Group einen Euro an die HistiozytoseHilfe e.V., um auf die Situation der von der Krankheit betroffenen Menschen aufmerksam zu machen. Zusammen schafften die Kollegen am Sonntag 3649,81 Kilometer – knapp 400 Kilometer mehr als 2013 – und schraubten damit den Spendenbetrag in die Höhe.

Einen besonderen Service gab es am Wochenende des Köln Marathon: Jeder Teilnehmer der REWE Group erhielt eine persönliche Betreuung im Ziel-Bereich samt Verpflegung und Massage. Auch während des Laufs sorgte die REWE Group als Verpflegungspartner für den richtigen Energiekick: Die Läufer erwartete sowohl im „REWE Group-Verpflegungsdorf“, als auch an der Strecke und im Ziel eine kostenlose Stärkung. Angefangen bei 75.000 Chiquita-Bananen, 20.000 Müsli-Riegeln, 12.000 Fruity-Riegeln, 12.000 PENNY-Mini-Schoko-Riegeln über 12.000 Liter Albi-Apfelsaft, 5.000 Äpfel (Krings), 2.500 Bockwürstchen (Qualitätsmetzgerei Wilhelm Brandenburg) bis hin zu 600 Kilogramm Seeberger-Studentenfutter. Die REWE Group unterstützt als Verpflegungspartner bereits seit über zehn Jahren dieses sportliche Ereignis.

 

Die REWE Group beim Köln Marathon:

  • An den Start gingen 26 Staffeln, 101 Halbmarathon-Läufer und zehn Marathon-Läufer
  • Zusammen liefen die 215 Kollegen 3649,81 Kilometer – knapp 400 Kilometer mehr als 2013

Die schnellsten Marathon-Läufer:

  • Stefan Kretzer (RIS) in 3:14:19 Stunden
  • Christian Dommasch (DER Touristik) in 3:26:58 Stunden
  • Harald Strecke (Toom Baumarkt) in 3:37:26 Stunden

Die schnellste Marathon-Läuferin:

  • Birgitt Heinrichs (REWE Zentral AG) in 4:33:15 Stunden

Die schnellsten Halbmarathon-Läufer:

  • Christian Gerlach (DER Touristik) in 1:23:38 Stunden
  • Christoph Steven (REWE Zentralfinanz eG) in 1:25:21 Stunden
  • Matthias Ulrich (REWE Digital GmbH) in 1:29:40 Stunden

Die schnellsten Halbmarathon-Läuferinnen:

  • Gabriele Bochem (RIS) in 1:42:04 Stunden
  • Alexandra Franzen (REWE Markt GmbH) in 1:42:57 Stunden
  • Nicole Vogel (DER Touristik) in 1:44:15 Stunden

Die schnellsten Staffeln:

  • REWE Group Staffel 21 (Carmen Hecht, Christoph Schmitz, Florian Schmitt & Henning Gräf) in 3:10:56 Stunden
  • REWE Group & 1. FC Köln Promi-Staffel (Lionel Souque, JJ van Oosten, Alexander Bade & Jörg Jakobs) in 3:20:53 Stunden
  • REWE-Group Staffel 8 (Mitja Schäfer, Alexandra Zaiontz, Martin Weiste & Christoph Mies) in 3:28:30 Stunden

 

„Runter vom Sofa“

David Winkler, Master-Student an der Deutschen Sporthochschule Köln, untersuchte in seiner Masterarbeit die Wirksamkeit der Vorbereitung auf den Köln Marathon der REWE Group-Läufer. Der 26-jährige Kölner begleitete das Fit.Netz-Programm als Praktikant im Gesundheitsmanagement der REWE Group.

one: Herr Winkler, wie haben Sie die Fitness der Läufer untersucht?
David Winkler: Dazu habe ich zwei Messungen bei rund 30 Kollegen durchgeführt, die sich über das Angebot des Gesundheitsmanagements auf den Lauf vorbereiteten. Die erste Messung erfolgte vor dem Trainingsbeginn im Frühjahr, die zweite kurz vor dem Lauf. Mittels Blutentnahme konnten wir so medizinische Daten wie etwa Cholesterinwerte untersuchen. Auf dem Ergometer testeten wir außerdem die Leistungsfähigkeit am Anfang und Ende der Vorbereitung. In einer Befragung ging es zusätzlich um psychosoziale Parameter, also Fragen zur eigenen Wahrnehmung von Lebensqualität oder Arbeitsfähigkeit.

one: Wie fit sind die REWE Group-Läufer?
David Winkler: Das Ausgangsniveau war recht hoch, was dafür spricht, dass sich tendenziell eher die fitteren Kollegen für so ein Programm anmelden. Aber auch bei denen zeigten sich nach rund fünf Monaten Training tolle Effekte: Einige haben mehrere Kilo an Gewicht verloren, ihren Bauchumfang reduziert und vor allem ihre Blutwerte verbessert. Ein Kollege kann nun etwa komplett auf blutdrucksenkende Medikamente verzichten, andere steigerten ihre Leistungsfähigkeit auf dem Ergometer um 20 bis 25 Prozent. Und einige Mitarbeiter gaben uns ganz subjektiv das Feedback, dass sie sich fitter fühlen und zum Beispiel auch nach der Arbeit noch etwas unternehmen, statt wie früher nur auf dem Sofa zu sitzen. Viele Kollegen berichteten, dass das Training ihre Lebensqualität verbessert hat.

one: Kritiker sagen, dass es nicht gesund sein kann, 42 Kilometer am Stück zu laufen.
David Winkler: Da ist etwas dran - ein kompletter Marathon ist eine enorme Belastung für den Körper. Aber die Vorbereitung, bei der ja regelmäßig über einen langen Zeitraum kürzere Distanzen gelaufen werden, ist umso gesünder. Grundsätzlich gilt: Der Weg ist das Ziel, es kommt einfach auf eine gute Vorbereitung an. Ich bin selbst zum ersten Mal den Halbmarathon gelaufen und kann die positiven Ergebnisse nur bestätigen: Ich fühle mich einfach fitter, ausgeglichener und es ist ein tolles Gefühl, die Früchte langer Arbeit an einem sonnigen Marathonwochenende zu ernten und ins Ziel einzulaufen!

 

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