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ArticleId: 130newsWegen der politischen Unruhen rund um den Maidan musste Billa Märkte zeitweise schließen. Mit der Eröffnung des ersten „grünen“ Supermarkts in der Ukraine sorgt Billa indes auch für positive Nachrichten.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/e/0/csm_22327593_nlt_standard_31a671b6e2.jpgBilla in Osteuropa wird „grün“Green Building in Kiew
In Kiew steht das erste Green Building in Osteuropa
Durch Solarzellen auf dem Dach ist die Temperatursteuerung unabhängig vom städtischen Energienetz
Der Markt hat eine Verkaufsfläche von 1.350 Quadratmetern
Zwei der zwölf Kassen sind Express-Kassen
Verantwortung
International
Verantwortung
International
Green Building in Kiew
Billa in Osteuropa wird „grün“

Die politischen Unruhen rund um den Maidan haben auch Auswirkungen auf den geschäftlichen Alltag Kiews. Auch Billa musste Märkte in den betroffenen Gebieten zeitweise schließen. Derweil sorgt das Unternehmen mit der Eröffnung des ersten grünen Supermarkts in der Ukraine für positive Nachrichten.

Die Folgen der politischen Unruhen in der Ukraine haben auch die Billa-Supermärkte in den betroffenen Regionen zu spüren bekommen. Die Ausschreitungen rund um den Maidan in Kiew führten dazu, dass zwei Filialen zeitweise geschlossen bleiben mussten.

Laut Janusz Kulik, Vorstand der REWE International AG, konnte der Betrieb in den beiden Märkten jedoch mittlerweile wieder aufgenommen werden. „Grundsätzlich ist die Lage nach Ende der Protestbewegungen in Kiew wieder stabil", so Kulik. „Was Russland betrifft, rechnen wir mit keinen Problemen und sehen aktuell auch keine wesentlichen Auswirkungen für die Zukunft.“

Erstes Green Building in der GUS

Fernab der politischen Probleme in der Ukraine gibt es von dort auch Positives von Billa zu berichten. So eröffnete am 6. März der erste „grüne“ Billa-Supermarkt in Kiew, der als Green Building gebaut wurde.  Es ist der bisher nicht nur der erste „grüne“ Markt für die REWE International AG in Osteuropa sondern auch der einzige innerhalb der „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ (GUS), der als Green Building zertifiziert wurde.

Durch fortschrittliche Technologie und Architektur können auf den 1.350 Quadratmetern Verkaufsfläche Energie eingespart und erneuerbare Energien genutzt werden. Bei dem neuen Green Building werden Heizung, Belüftung, Beleuchtung, Klimatisierung und Kühlsysteme ohne CO2-Belastung betrieben.
Die Temperatur des Gebäudes kann durch Solarzellen auf dem Dach jederzeit reguliert werden, ohne dabei das städtische Energienetz nutzen zu müssen. Durch wärmespeichernde Bautechniken, gute Isolation und den Gebrauch nachhaltiger Materialien lassen sich bis zu 32 Prozent an Energie einsparen.

Vorbild Österreich

Profitieren konnte Billa Ukraine dabei von den guten Erfahrungen der Green Building-Projekte, die die REWE International AG bereits in Österreich umgesetzt hat. Janusz Stroka, CEO von Billa Ukraine, ist glücklich über Vorreiterrolle des Billa-Marktes: „Natürlich sind wir stolz darauf, als Erste in der Ukraine das Green Building-Prinzip umzusetzen. Wir hoffen, dass sich unsere Kunden bei uns wohl fühlen werden.“

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