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ArticleId: 1484magazineDie einen haben Nahrung im Überfluss, die anderen leiden Hunger. Woran liegt das? Kann unsere Erde überhaupt alle Menschen ernähren? Ja, sagt Thomas Silberhorn, Staatssekretär im Entwicklungsministerium – und erklärt, was sich ändern muss.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/6/3/csm_3_Fragen_Silberhorn_mgt_st_8513aa3ec8.jpg„Eine Welt ohne Hunger ist möglich“Thomas Silberhorn im Interview

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Lesedauer: 1 Minute
Thomas Silberhorn im Interview
„Eine Welt ohne Hunger ist möglich“
31. Mai 2017 ·
Die einen haben Nahrung im Überfluss – die anderen leiden Hunger. Woran liegt das? Hat unsere Erde überhaupt ausreichend Ressourcen, um alle Menschen zu ernähren? Ja, sagt Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – und erklärt, was sich ändern muss.
Millionen Menschen weltweit leiden Hunger. Etwa 795 Millionen Menschen gelten laut dem Welthunger-Index (WHI) 2016 als unterernährt. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert. Ungefähr jedes vierte Kind ist von Wachstumsverzögerung betroffen und acht Prozent aller Kinder leiden unter Auszehrung. 
Dabei wäre genug Nahrung für alle da – sagt Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Interview mit one spricht er über die Gründe für die ungleiche Verteilung von Lebensmitteln – und verrät, worauf er selbst als Konsument achtet. Außerdem: Wie der Handel eine nachhaltige Entwicklung unterstützen kann.
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