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ArticleId: 1969magazineStarke Regenfälle gehören fast schon zur Tradition des Hurricane-Festivals. Doch echte Fans lassen sich davon ebenso wenig abschrecken wie die rund 250 PENNY-Mitarbeiter, die den PENNY Festival-Store gerockt haben. Mira Jedan war eine davon und berichtet in one von ihren persönlichen Erfahrungen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/b/a/csm_Penny_Hurricane_Festival_mgt_st_666fa9f853.jpgDort arbeiten, wo andere feiernPENNY auf dem Hurricane

PENNY auf dem Hurricane

Dort arbeiten, wo andere feiern

10.07.2018

Starke Regenfälle gehören inzwischen schon zur Tradition des Hurricane-Festivals. Doch echte Fans lassen sich davon ebenso wenig abschrecken wie die rund 250 PENNY-Mitarbeiter, die den PENNY Festival-Store gerockt haben. Mira Jedan war eine davon und berichtet in one von ihren persönlichen Erfahrungen.

Das Hurricane-Festival, das in diesem Jahr bereits zum 21. Mal im niedersächsischen Scheeßel stattfand, hat seinem Namen wieder alle Ehre gemacht. Die rund 250 PENNY-Mitarbeiter kamen am Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein und warmen 26 Grad an und bereits am Donnerstagmorgen prasselte  der Regen auf die Zelte und es war spürbar kälter – doch kein Problem für den erfahrenen PENNY Festival-Mitarbeiter. 

Hohe Einsatzbereitschaft der Azubis

Am Azubi-Tag haben 60 PENNY-Azubis den Festival-Store selbstständig organisiert. Dazu gehörten  Tätigkeiten wie beispielsweise das Einrichten der  Kasse, die Einsatzplanung über den Tag umzusetzen und die Verantwortung von Pauseneinhaltung und Ablösungen. Unterstützung bekamen sie dabei von vier erfahrenen PENNY-Mitarbeitern sowie -Marktleitern. Die Einsatzbereitschaft der Azubis war sehr hoch, denn etliche unterstützten ihre Kollegen auch an den Tagen danach obwohl sie eigentlich frei hatten. Grund dafür war der Große Spaß an der besonderen Arbeit in einem Festival Store.

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Autogrammstunde der Donots im PENNY-Store

Ein weiteres Highlight im PENNY-Store: Fans der Gruppe Donots konnten  auf Tuchfühlung mit ihren Stars gehen. Bei einer Autogrammstunde unterschrieben die Bandmitglieder Autogrammkarten, Schuhe, Gummistiefel, Regenjacken aber auch auf den Körpern ihrer Fans, bevor sie selbst auf der Bühne standen.

„PENNY-Spirit, wie er im Buche steht“ PENNY-Trainee Mira Jedan war vor Ort und berichtet über fünf Tage voller Musik und Spaß trotz harter Arbeit:

Mira Jedan

„Alle Jahre wieder fällt mit Beginn des Sommers auch der Startschuss für die Festivalsaison. In ganz Deutschland wird von Juni bis August getanzt, gefeiert – und gearbeitet. Letzteres gilt zumindest für diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die auch dieses Jahr wieder in den PENNY Stores beim Hurricane, Highfield oder beim Parookaville-Festival aushelfen. Hier sorgen die Mitarbeiter je nach Wetterlage für kalte Getränke und Grillgut, für Gummistiefel und Regenponchos und natürlich für jede Menge gute Stimmung. Aber wie sieht die Arbeit in einem PENNY Festival-Store genau aus? Wie ist es, dort zu arbeiten, wo alle anderen feiern? Ich war dieses Jahr live dabei und verrate es Ihnen.

Fünf Tage Musik, Party, Camping und Spaß

Am Mittwochmorgen ging es los: Bei strahlendem Sonnenschein und gemeinsam mit drei weiteren Kollegen aus der Kölner Zentrale startete ich in Richtung Scheeßel – ein kleiner Ort in Norddeutschland, an dem das Hurricane-Festival alljährlich zehntausende, feierwütige Festivalbesucher anlockt. 

Nach vier Stunden Fahrt waren wir endlich am Gelände angekommen und konnten unsere Zelte im PENNY Camp beziehen. Dann war es natürlich erst einmal an der Zeit für einen gemeinsamen Rundgang durch den PENNY Store. Hier finden die Kunden auf 2.000 Quadratmetern alles, was das Festival-Herz begehrt: Von Dosenravioli über gekühlte Getränke bis hin zu Regenponchos und Gummistiefeln.

Da der Campingplatz offiziell erst am Donnerstag öffnete, hatten wir am Mittwoch das Gelände noch komplett für uns allein. Leere Felder vor leeren Bühnen, geschlossene Essensstände und (noch) grüne Wiesen schienen nur darauf zu warten, endlich von den mehr als 75.000 Besuchern in Beschlag genommen zu werden. Vorerst jedoch liefen nur ein paar Bauarbeiter und Security-Angestellte über das ausgestorbene Gelände – und natürlich wir, die PENNY-Mitarbeiter. 
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Nach unserer Erkundungstour hieß es dann zunächst einmal den Grill anschmeißen, mit einer kalten Dose Bier anstoßen und sich gegenseitig ein wenig kennenlernen. Schon dieser erste gemeinsame Abend zeigte, dass es hier keine Rolle spielte, ob man nun Bezirksleiter oder Marktmitarbeiter war, als Angestellter in der Kölner Zentrale oder als Marktleiter in einer Hamburger Filiale arbeitete: Spätestens nach der ersten Bratwurst und dem ersten Becks war ein echtes Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe entstanden – der PENNY Spirit, wie er im Buche steht.

Und dieses Gefühl blieb über die gesamten fünf Tage bestehen. Als das Festival am Donnerstagvormittag endlich eröffnet wurde und die Besucher durch die Eingänge strömten, war der PENNY Store vorbereitet. Erst ein paar, dann immer mehr Kunden liefen durch den Markt, schauten sich mit großen Augen um und füllten ihre Einkaufskörbe fleißig mit Dosenbier, Smoothies, Backwaren und Co., während das Becks CAMP FM Festival-Radio für die passende, musikalische Untermalung sorgte. "Wahnsinn, was es hier alles gibt!", „Super, die haben sogar gekühltes Bier!“ und „Krass, lass uns erstmal alles angucken!“ waren nur ein paar der O-Töne, die man von den begeisterten Besuchern an jeder Ecke aufschnappen konnte. Alle waren gut drauf: Die Marktangestellten ebenso wie die Kunden, das Kassenpersonal genauso wie die Security-Mitarbeiter.

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Gute Stimmung trotz Wolkenbruch

Trotz mehrerer Regenschauer hielt sich die gute Stimmung auch an den folgenden Tagen – sowohl auf dem Campingplatz und vor den Bühnen als auch im Markt. Immer wieder kamen die Kunden zu uns Mitarbeitern, bedankten sich für unsere Arbeit und zückten hin und wieder sogar ihre Smartphones für ein gemeinsames Selfie. Insbesondere die Kollegen, die sich tagtäglich in den PENNY Märkten abrackern (und hier sicherlich auch das ein oder andere Mal auf weniger freundliche Kunden treffen), sagten später, was für ein schönes Gefühl es gewesen war, so viel Dank und Lob von den Besuchern zu erhalten.

„Solange ihr gut drauf seid, sind wir es auch!“

Natürlich war die Arbeit nicht durchweg ein Zuckerschlecken. Der Transport von voll-beladenen Gitterwagen durch verstopfte Gänge, das Ermahnen mancher Kunden, das Bier doch bitte nicht schon im Laden zu öffnen oder das Verteilen von 40.000 Permanent-Tragetaschen im strömenden Regen war durchaus auch anstrengend. Aber die gute Stimmung, das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern und die glücklichen und feiernden Kunden sorgten dafür, dass man auch in solchen Momenten durchhielt. Wie es ein Kollege ausdrückte: „Solange die Besucher so gut drauf sind, sind wir es auch!“ 

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Fünf Tage Hurricane, das war harte Arbeit, aber es waren auch fünf Tage Musik, Party, Camping und Spaß. Ich habe tolle Kollegen kennengelernt, zu genialen Bands getanzt, vor der Leinwand beim Sieg-Tor für Deutschland gejubelt und mit der PENNY Crew bis tief in die Nacht gefeiert. 

Abschließend bleibt daher nur eine Frage: „Wann kann ich mich für's nächste Jahr anmelden?!“

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