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ArticleId: 516newsWenn der 1. FC Köln am Samstag Werder Bremen empfängt, verzichtet Hauptsponsor REWE Group auf den „REWE“-Schriftzug auf der Brust der FC-Profis. Stattdessen wird auf den Trikots das Wort „Toleranz“ stehen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/3/7/csm_1_fc_nlt_standard_ace0e7148e.jpgStarkes Signal für ToleranzFC-Trikot ohne REWE-Schriftzug
Ein „Toleranz"-Trikot überreichten FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (l.) und FC-Vizepräsident Markus Ritterbach an Lionel Souque (Mitte), Vorstandsmitglied REWE Group (Foto: Thomas Fähnrich / 1. FC Köln)
Strategie
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REWE Group verzichtet auf FC-Trikot-Werbung
Starkes Signal für Toleranz

Wenn der 1. FC Köln am Samstag, 21. März (15.30 Uhr), Werder Bremen empfängt, verzichtet Hauptsponsor REWE Group auf seinen Schriftzug auf der Brust der FC-Profis zu Gunsten einer Botschaft in diesem Sinne. Statt „REWE“ wird auf den Trikots des Bundesligisten das Wort „Toleranz“ stehen.

Das kommende Spieltags-Wochenende der Fußball-Bundesliga steht auf Initiative der Bundesliga-Stiftung ganz im Zeichen des Themas Integration. In allen Stadien der Bundesliga sollen vom 20. März bis zum 22. März 2015 vielfältige Aktionen auf die große Rolle des Fußballs bei der Integration von Flüchtlingen und Einwanderern aufmerksam machen und für eine Willkommenskultur in Deutschland werben. Die REWE Group als Hauptsponsor des 1. FC Köln unterstützt die Aktion und verzichtet an dem Spieltag auf den REWE-Schriftzug auf der Brust der FC-Profis – zugunsten des Worts „Toleranz“.

„Wir fördern und unterstützen die Idee des Integrationsspieltages und setzen damit ein Zeichen für Toleranz, weil REWE ein positives Beispiel für kulturelle Vielfalt und gelebtes Miteinander verschiedener Nationalitäten und Kulturen ist. Wir vereinen mit rund 105.000 Mitarbeitern in Deutschland über 130 verschiedene Nationalitäten, die in über 3.000 REWE-Märkten, in den Verwaltungen und in der Logistik Tag für Tag friedlich und respektvoll miteinander arbeiten und umgehen. Darüber hinaus ist REWE eine Genossenschaft, zu deren Eigentümern viele Partnerkaufleute mit ausländischen Wurzeln oder Pässen gehören. Insofern gehört es zur Unternehmenskultur der REWE Group gegen jede Form von Rassismus Flagge zu zeigen“, sagt Lionel Souque, Vorstandsmitglied  REWE Group und unter anderem für die REWE-Märkte in Deutschland verantwortlich.

Wertvoller Werbeplatz für Toleranz

„Wir begrüßen diesen symbolischen Termin der Bundesliga sehr, um auf das wichtige Thema und die integrative Kraft des Fußballs aufmerksam zu machen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. „Dass die REWE Group einen so wertvollen Werbeplatz wie die Brust unserer Profis für dieses Thema frei macht und sich damit prominent am Integrationsspieltag beteiligt, ist ein starkes Signal. Wir sind froh und stolz, einen solchen Partner zu haben.“

Der Club und die Stiftung 1. FC Köln engagieren sich stark für eine Willkommenskultur in Köln. Der FC unterstützt daher zum Beispiel von Anfang an das Projekt „Mentoren für Flüchtlinge“ des Flüchtlingsrats, zudem fördert die Stiftung das Sportmobil des Stadtsportbundes. Durch regelmäßige Workshops für Kinder und Jugendliche mit dem Projekt „Show Racism the Red Card“ beugt die Stiftung 1. FC Köln Rassismus und Diskriminierung vor. Informationen zum Engagement des FC in Sachen Flüchtlinge/Integration finden Sie unter anderem hier.

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