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ArticleId: 14newsÜber 71 Plastiktüten verbrauchen die Deutschen im Schnitt pro Jahr. Bei REWE gibt es jetzt eine Alternative: die robuste Kunststofftasche aus recyceltem Material.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/e/0/csm_22120789_nlt_standard_8077b87ac9.jpgMitnehmen und EinpackenREWE-Kunststofftaschen
Recycelt aber schick: die neue Kunststofftasche
Verantwortung
Vollsortiment
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Neue REWE-Kunststofftaschen
Mitnehmen und Einpacken

Über 71 Plastiktüten verbrauchen die Deutschen im Schnitt pro Jahr. Bei REWE gibt es jetzt eine Alternative: die robuste Kunststofftasche aus recyceltem Material.

Die EU will Plastiktüten verstärkt bekämpfen - REWE bietet ab November die robuste REWE-Kunststofftasche mit wechselnden Motiven an. Großes Volumen und hohe Stabilität zeichnen die Tragetasche aus und ermöglichen es, auch größere Einkäufe bequem zu transportieren.

Das Besondere an der Tasche: Sie besteht aus recycelten Kunststoffflaschen und anderen Verpackungsmaterialien. Das reißfeste und strapazierfähige Material macht sie somit nachhaltiger und langlebiger als gewöhnliche Plastiktüten. Wechselnde Motive sorgen für Abwechslung und machen die Tasche zu einem optisch attraktiven Einkaufsbegleiter.

Das erste Motiv „REWE Feine Welt" wird im Februar von dem Motiv „Rezepte" abgelöst. Im Laufe der Zeit folgen immer neue Varianten. Die Taschen sind ab November für 99 Cent bundesweit an den Kassen der REWE-Märkte erhältlich.

EU bahnt Weg für Tüten-Verbot

Der enorme Verbrauch an Plastiktüten in Europa ist der EU ein Dorn im Auge. Jetzt änderte die EU die Abfallgesetzgebung, so dass es den Mitgliedsstaaten künftig nicht nur erlaubt ist, die Tüten mit Steuern oder Abgaben zu belegen, sondern sogar zu verbieten. EU-Umweltkommissar Janez Potocnik sieht in den Tüten ein Symbol der Wegwerfgesellschaft. Betroffen sind dünne Plastiktüten, die oftmals kostenlos in Obst- und Gemüseabteilungen liegen.

In einigen Ländern haben Abgaben auf Plastiktüten den Tütenberg drastisch gemindert: 22 Cent mussten beispielsweise die Iren berappen. Seitdem ist der Verbrauch pro Bürger und Jahr von 328 auf 21 zurückgegangen.

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