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ArticleId: 254newsUnter der Führung von Manfred Esser bereitete sich das SEK-Team im Kölner Rheinenergiestadion auf die am 1. August beginnenden Jahresgespräche mit der Industrie vor.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/0/5/csm_03_kickoff_nlt_standard_9ccdfec42d.jpgMit starken Marken Werte schaffenJahresgespräche 2015
Zahlen aus der weiten REWE-Welt zur Einstimmung: Generalbevollmächtigter Telerik Schischmanow und REWE Group-Vorstand Manfred Esser
Eine Fülle an aktuellen Informationen erwartete die Einkäufer
Rund 170 Einkäufer waren im Rheinenergie-Stadion zusammengekommen
Spontane Zuschauerreaktionen
Teamwork mal anders: Das Wort "Zahlungsziel" war rasch geschrieben
Im Hintergrund Tribüne und Spielfeld: Die Einkäufer in der Business-Lounge des Kölner Stadions
Strategie
REWE Group
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Kick-Off Jahresgespräche 2015
Mit starken Marken Werte schöpfen

Bestens vorbereitet und motiviert für die anstehenden Jahresgespräche präsentierte sich die SEK-Mannschaft im Rheinenergie-Stadion. Zur Einstimmung gab's Zahlen und Fakten aus der REWE Group.

Arena statt Geißbockheim: Passend zum Aufstieg des 1.FC Köln ins Fußball-Oberhaus tagten die Einkäufer der REWE Group erstmals im Rheinenergie-Stadion. Unter der Führung von REWE Group-Vorstand Manfred Esser bereitete sich das SEK-Team auf die am 1. August beginnenden Jahresgespräche mit der Industrie vor. Dass diese erneut sportlich werden, daran ließen Manfred Esser und Generalbevollmächtigter Telerik Schischmanow keine Zweifel aufkommen.

„Wir bewegen uns auf dünnem Eis“, mahnte Zahlenexperte Schischmanow. Die Grundlage sei zwar solide, doch nehme der Kostendruck unverändert zu. Um ihre Position im Wettbewerb zu stärken, investiert die REWE Group in diesem Jahr so viel in ihre Märkte wie nie zuvor. Auf der anderen Seite belasten die wirtschaftliche Entwicklung in Osteuropa und sinkende Lebensmittelpreise das Geschäft.

Sparpotenziale aufzuzeigen und zu nutzen war folglich das Gebot der Tagung. Ein Aspekt ist die Bündelung. Welche Größenvorteile der REWE über unterschiedliche Stufen der Wertschöpfung durch Bündelung realisiert werden könnten, zeigten Oliver Mans, Geschäftsleitung Vollsortiment, und Matthias Bunger, Projektleiter Eigenmarken-Bündelung, für das REWE-Vollsortiment praxisnah auf.

Eigenmarken-Feuerwerk

Jochen Baab und Jan-Peer Brenneke gaben einen Ausblick auf die Ziele des Warengeschäfts bei PENNY National. Wie im Vollsortiment, so schreiben auch im Discount die neuen Eigenmarken-Artikel eine Erfolgsstory. Brenneke: „Chocolat und Elite sind super eingeschlagen, bei Mühlenhof steigen Absatz und Umsatz.“ Und für den Conveniencebereich mit der Marke PENNY to Go sehen die beiden Manager ein „Riesenpotenzial“. Logisch, dass die starken Marken weiterentwickelt werden.

Ein weiteres starkes Argument ist die Nachhaltigkeitsstrategie der REWE Group. Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede drüber“ soll gemeinsam mit den Industriepartnern die Verbraucherkommunikation intensiviert werden. Denn von Pro Planet bis Lokalität gebe es viele beispielhafte Projekte, die aber dem Kunden teilweise zu wenig bekannt seien, zeigte Martina Reisch (Geschäftsleitung REWE-Vollsortiment) weitere Chancen auf. Insgesamt ist das Vollsortiment National gut unterwegs, die Umsatzentwicklung ist – auch dank Neukunden-Gewinnung – erfreulich.

Kunden intensiver binden

Aus Sicht des Shoppermarketings ermunterte Gerhard Fordermaier die Anwesenden, selbstbewusst in die Jahresgespräche zu gehen, denn: „Die Industrie profitiert doppelt von der REWE Group. Erstens dank Wachstum über den Markt und zweitens weil REWE die Marke forciert.“ Im Vergleich zum Wettbewerb erreiche REWE mehr Kunden und diese häufiger.

Fazit: Im Schulterschluss von Strategischem Einkauf und den Strategischen Geschäftseinheiten gilt es, das Umsatz-Potenzial auszuschöpfen und die bereits vom Wettbewerb zu REWE und PENNY gewechselten Kunden intensiver zu binden. Instrumente sind die erfolgreich bei REWE eingeführte Payback-Kundenkarten und die bewährten Aktionen wie Special Promotions oder Treuepunkte-Kampagnen.

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