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ArticleId: 421newsDie REWE West hat erstmals die Spritspar-Meister unter den Dienstwagen-Nutzern gekürt. Wie man im Berufsverkehr Kraftstoff sparen kann und was es mit der Weisheit "Wer bremst, verliert" auf sich hat, erfahren Sie hier.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/f/c/csm_4_REWE_Spritsparweltmeister_nt_standard_b2e5371ac7.jpgLeichtfuß statt BleifußREWE kürt Spritspar-Meister
Servicetrainerin Tanja Lorenz machte das Spritsparen sichtlich Spaß
Um wertvolle Erfahrungen reicher: die Spritsparmeister der REWE West
Susanne Grulich fuhr auf den ersten Platz - und schrieb ihre Erfahrungen auf
Strategie
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REWE kürt Spritspar-Meister
Leichtfuß statt Bleifuß

Die REWE West hat erstmals ihre Spritspar-Meister gekürt. Zusammen mit Experten von Ford erfuhren Mitarbeiter, wie sie im automobilen Alltag Sprit und damit bares Geld sparen.

Gemeinsam mit den Ford-Werken, dem internationalen Trainernetzwerk Allegium hatte die REWE-Region West ihren Mitarbeitern Ende Oktober  ein Individualcoaching auf verschiedenen Ford-Pkw angeboten.

Insgesamt wurden 245 Kollegen während des einstündigen Fahrtrainings im realen Straßenverkehr an ihr persönliches Optimum herangeführt. Dabei wurden beim zweifachen Durchfahren eines Rundkurses mehrere Kennzahlen ermittelt, um die besten Fahrer in der jeweiligen Fahrzeug-Kategorie zu bestimmen.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Auf der anspruchsvollen Strecke lag die durchschnittliche Kraftstoffeinsparung der 245 Teilnehmer bei 15 Prozent; die höchste Einsparung erzielte ein Teilnehmer mit 33 Prozent.

Neben dem hervorragendem Gesamtergebnis standen dann Anfang Dezember die individuellen Leistungen im Vordergrund. Prämiert wurden jeweils die besten drei Spritsparer in fünf verschiedenen Fahrzeugkategorien.

Auf die Sieger wartete ein Wochenende mit einem Fahrzeug aus dem Bestand von Ford und ein Massage-Gutschein.

Gewonnen haben: Susanne Grulich auf S-Max mit Schaltgetriebe, Jens Fuchs (S-Max Automatik), Ursula Dillmann (Kia Ceed), Martin Böcker (Grand C-Max) und Thorsten Finger (Grand C-Max II).

Eco-Training-Erfahrungsbericht:Wer bremst, verliert!

„Wer bremst, verliert!" Diese Binsenweisheit der Raserfraktion hat für Susanne Grulich, Mitarbeiterin der Personalentwicklung, nach dem Eco-Fahrtraining eine völlig neue Bedeutung bekommen. Hier ist ihr ErFahrungsbericht.


Ein Freitagnachmittag im Oktober, 14.30 Uhr. Wir quälen uns auf dem Ford S-Max durch den dichten Verkehr auf der Luxemburger Straße. Alle Hürther Einwohner wollen gleichzeitig nach Hause oder einkaufen. Ich hatte mich auf meinen Trainingstermin für den Eco-Drive eigentlich gefreut. Aber wie soll ich im Stau Spritsparen lernen?

„Gerade im dichten Stadtverkehr gibt es eine Menge Einsparpotenzial“, sagt der Experte auf dem Beifahrersitz. Wir fahren zwei Runden durch Hürth, einmal ohne und einmal mit Tipps vom Trainer. Schon nach der ersten Runde bescheinigt er mir „Superwerte, Frau Grulich.“ Ich denke mir, das sagt er bestimmt zu jedem Fahrer. Dann kommt die zweite Runde.

„Diese Ampel können wir uns grünfahren.“ Ich drossele brav die Geschwindigkeit und lasse den Wagen ausrollen. Im Rückspiegel beobachte ich verkrampft, ob ich für irgendwen ein Verkehrshindernis bin. Beim Anfahren nach einer Fahrzeuglänge schon in den zweiten Gang schalten. Aha. Schon bei 40 km/h in den vierten Gang? Ich bin skeptisch, aber das Motorengeräusch stimmt. Wieder eine rote Ampel, Motor aus. Lohnt sich das wirklich? Ab zwanzig Sekunden Standzeit auf jeden Fall, sagt mein Beifahrer. Da fallen mir auf Anhieb einige Ampeln auf meinem täglichen Weg zur Arbeit ein, bei denen ich das umsetzen werde.

Weitere Tipps folgen: das Wichtigste überhaupt sei das vorausschauende Fahren. Langweilig, weiß ich schon, mache ich schon, denke ich. Von wegen, ich bin viel zu schnell auf dem Kofferraum meines Vordermannes und muss bremsen. Wer bremst verliert! Den Spruch kannte ich bisher nur von leidenschaftlichen Schnellfahrern. Er gilt auch beim spritsparenden Fahren: jede Energie durch Geschwindigkeit soll ich ausnutzen. Klar, sonst muss ich wieder Gas geben, und das ist am teuersten. Mich überzeugt vor allem der Entspannungsfaktor beim Fahren. Mehr Abstand zum Vordermann bedeutet mehr Zeit zum Reagieren und viele Bremsmanöver erübrigen sich von selbst. Nach der zweiten Runde kommt die Auswertung: Top-Verbrauchswerte. Nach dem Abgleich mit den Ergebnissen der anderen Fahrer habe ich in dieser Fahrzeugkategorie den ersten Platz gewonnen. Und nachhaltig ist der Spaß auch noch: Meinen Spritverbrauch habe ich ohne große Mühe auch in den folgenden Wochen deutlich gesenkt.  

 

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