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ArticleId: 690newsEigenmarken spielen in der neuen Einkaufsorganisation REWE Group Buying eine zentrale Rolle. Das neu formierte Team um Jan-Peer Brenneke begrüßte nun zwölf Top-Lieferanten zum ersten Eigenmarken-Round-Table in der Kölner REWE-Zentrale.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/3/csm_Eigenmarken_nlt_standard_2047f72714.jpgDie Stärken der Lieferanten nutzenDialog zu Eigenmarken
Zum ersten Eigenmarken-Roundtable kamen Einkäufer und Lieferanten kürzlich in Köln zusammen. Foto: Achim Bachhausen
Strategie
REWE Group
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Dialog zu Eigenmarken
Die Stärken der Lieferanten nutzen

Anfang Juli ging die neue Einkaufsorganisation der REWE Group an den Start - ein wichtiges Element darin ist die auf Eigenmarken fokussierte Beschaffungsorganisation unter Führung von Jan-Peer Brenneke. In einem ersten Schritt begrüßte das neu formierte Team nun zwölf Top-Lieferanten zum ersten Eigenmarken-Round-Table in der Kölner REWE-Zentrale. Das Ziel: Im Austausch zwischen Einkäufern der REWE Group und Lieferanten die REWE- und PENNY-Eigenmarken weiterzuentwickeln.

„Es war uns wichtig, direkt mit dem Start unseres neuen Bereichs strategische Partner aufzubauen“, sagt Jan-Peer Brenneke, der in der Geschäftsleitung der REWE Group Buying den Eigenmarken-Einkauf verantwortet. „Daher sind wir sofort in den Austausch mit den Lieferanten getreten.“

Stärken der Lieferanten nutzen

Mit der hochkarätig besetzten Runde der Eigenmarken-Lieferanten, die wegen ihrer Umsatzbedeutung oder auch aufgrund ihrer Innovationskraft ausgewählt wurden, diskutierten Einkäufer, die Geschäftsleitung des neuen Eigenmarkeneinkaufs und Vorstand Manfred Esser offen die Stärken und Schwächen der jeweiligen Eigenmarken, um Verbesserungspotenziale zu definieren.

Dabei bewährte sich das Format des offenen Dialogs: neben Lob für die heutigen Eigenmarken der REWE-Group („bei Bio ist REWE führend“) kamen auch Potenziale für die zukünftige Zusammenarbeit offen zur Sprache. Insbesondere war die Runde sich einig, die Stärken der Lieferanten zum Beispiel hinsichtlich Innovationen in der neuen Organisation für die Eigenmarken besser nutzen zu können.

In den kommenden Monaten wollen Einkäufer und Lieferanten den Wissenstransfer in Workshops fortführen und auch im Detail Prozesse optimieren – immer mit der Zielsetzung, die gewonnen Erkenntnisse auch mit weiteren Lieferanten umsetzen zu können.

Das Feedback war auf beiden Seiten sehr positiv - allenthalben wurde das „offene Ohr“ und die konstruktive Diskussion gewürdigt.

„Convenience-Eigenmarken entwickeln sich dynamisch“

Dass das Eigenmarken-Geschäft grundsätzlich Wachstumspotenzial bietet, davon ist Jan-Peer Brenneke überzeugt: „Nehmen wir etwa den Convenience-Bereich: hier entwickelt sich die Eigenmarke sehr dynamisch. Der Vorsprung, den wir im Vergleich zum Wettbewerb im Convenience-Bereich haben, und der hohe Anteil der Eigenmarke im Sortiment zeigen, dass der Kunde die Eigenmarke heute voll akzeptiert und nachfragt“.

Es zeige sich aber eben auch, dass diese Leistung von der Zusammenarbeit mit starken Lieferanten abhängig sei. „Das bedeutet wiederum für uns: Wir müssen weiter an Erfolgsgeschichten dieser Art arbeiten, starke Eigenmarken kreieren und dabei auch die Stärken unserer Lieferanten für uns nutzen“, so Brenneke.

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