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ArticleId: 938magazineZum zweiten Mal hat die REWE Group Buying Eigenmarken-Lieferanten zum Round Table eingeladen. Das Thema Nachhaltigkeit bestimmte die offene Diskussion – und offenbarte, wie wichtig die Zusammenarbeit ist.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Eigenmarken_Roundtable_Brenneke_mgt_st_5013b4651c.jpgWo Industrie und Handel voneinander lernenEigenmarken-Round-Table
Teilnehmer des Round Tables mit Eigenmarken-Lieferanten um Jan-Peer Brenneke: „Positives, offene Gespräch.“
Jan-Peer Brenneke, Geschäftsleitung Ware Eigenmarken Einkauf & Entwicklung
Strategie
REWE Group
Eigenmarken-Round-Table
Wo Industrie und Handel voneinander lernen
01. Juni 2016 ·

Zum zweiten Mal hat die REWE Group Buying Eigenmarken-Lieferanten zum Round Table eingeladen. Das Thema Nachhaltigkeit bestimmte die offene Diskussion – und offenbarte, wie wichtig die Zusammenarbeit ist.

Während des Abschlussessens in einem Berliner Temma-Markt konnten sich die Teilnehmer des zweiten Round Tables der REWE Group Buying das schmecken lassen, worüber sie den ganzen Vormittag diskutiert hatten: nachhaltige Lebensmittel. Zehn Top-Lieferanten von Eigenmarken der REWE Group waren an einem Tisch mit hochrangigen Vertretern des Unternehmens zusammengekommen. Neben Jan-Peer Brenneke, Geschäftsleitung Ware Eigenmarken Einkauf & Entwicklung repräsentierten unter anderem Klaus Mayer, Geschäftsleitung Ware Qualitätsmanagement, Ulf Klewitz, Geschäftsleitung Discount Einkauf International und die Bereichsleiter der Einkaufsbereiche die REWE Group und unterstrichen damit die hohe Bedeutung dieses Dialogforums.

Jan-Peer Brenneke fasste als Einladender das Event so zusammen: „Das sehr positive, offene Gespräch hat gezeigt, dass Industrie und Handel beim Thema Nachhaltigkeit viel voneinander lernen und von einer bilateralen Zusammenarbeit profitieren können.“

Hohes Interesse an engerer Verflechtung
Immer wieder betonten die Teilnehmer: Für die Eigenmarke ist das Thema Nachhaltigkeit genauso wichtig, wie für Markenprodukte. Brenneke nimmt die Lieferanten deshalb in die Verantwortung: „Man muss erst investieren und im Sinne der Glaubwürdigkeit in Vorleistung gehen, bevor man durch Kommunikation der guten Taten beim Kunden punkten kann.“

Die Industriepartner waren sich einig, dass „die Kunden vor allem Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Wertschätzung wollen.“ Durch Maßnahmen, wie etwa Rückverfolgbarkeit der Produkte, bekomme Nachhaltigkeit ein Gesicht. Es erfordere insgesamt Anstrengungen, um den Kunden von diesem Thema zu überzeugen. „Auf die wachsenden Ansprüche der Stakeholder an Nachhaltigkeit können Industrie und Handel am schnellsten reagieren, wenn wir zusammenarbeiten“, sagte Brenneke. Die Vertreter der REWE Group freuten sich, dass die teilnehmenden Industriepartner ein hohes Interesse an engerer Verflechtung, etwa durch gemeinsame Projekte, zeigten.

Schon während des Abschlussessens konnten die Teilnehmer ein eindeutiges Ergebnis festhalten: Im Sinne des konstruktiven Austauschs sollte es auch 2017 einen Round Table geben.

Neuer Bereich in der Beschaffungsorganisation
Um der Bedeutung des Themas gerecht zu werden, wird ab 1. Juli 2016 der neue Bereich Nachhaltigkeit-Ware in die Beschaffungsorganisation Eigenmarken Einkauf & Entwicklung unter der Geschäftsleitung von Jan-Peer Brenneke und der Bereichsleitung von Dirk Heim integriert.

„Mit dem neuen Bereich setzen wir eine wettbewerbsfähige und effiziente Organisation auf“, sagte Brenneke. „Dadurch können wir den Faktor Nachhaltigkeit in unseren Sortimenten noch stärker fördern.“ Der neue Bereich bündelt das Thema Nachhaltigkeit innerhalb der REWE Group an einer Stelle und unterstützt zukünftig zu diesem Thema. „Mit dieser Themenführerschaft werden wir schneller zu besseren Lösungen finden, die den sich verändernden Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden“, so Brenneke.

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