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ArticleId: 3217magazineWenn es eine Branche gibt, die für den Mangel an Fachkräften steht, dann ist es die IT. Gute Softwareentwickler:innen sind gefragt und besonders in Ballungsräumen schwer zu finden. Die REWE Systems lockt daher in Kiel mit einem hochmodernen Gebäude und der Nähe zu Fachhochschulen und Unis.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/4/e/csm_REWE_Systems_im_Kiel_standard_teaser_dae74fb782.jpgREWE Systems lockt mit attraktivem Standort NachwuchskräfteWissenschaftspark Kiel
In den Büros gibt es Platz für verschiedene Arbeitssituationen: Am Schreibtisch, schallisoliert hinter Glas oder auf den etwas weniger formellen Sitzinseln
Im Wissenschaftspark Kiel zeigt die REWE Systems, wie modernes Arbeiten aussehen kann
REWE Systems lockt mit attraktivem Standort Nachwuchskräfte
von Judith Morgenschweis

Wenn es eine Branche gibt, die für den Mangel an Fachkräften in Deutschland steht, dann ist es die IT. Gute Softwareentwickler:innen sind gefragt und besonders in beliebten Ballungsräumen schwer zu finden. Die REWE Systems hat daher einen Standort in Kiel angemietet, der mit seinem hochmodernen Gebäude und der Nähe zu mehreren Fachhochschulen und Universitäten IT-Fachkräfte anlockt.

Köln, Malaga, Graz und seit Oktober 2020, nach eineinhalbjähriger Untermiete bei REGUS Kiel -Science Park, nun Kiel am neuen Standort „Einsteineins“ – die REWE Systems hat ihre Fühler längst weit über das Rheinland hinaus ausgestreckt. Dass die Wahl bei dem neuen Standort im hohen Norden liegt, kommt nicht von ungefähr, ist dort doch auch eine der jüngsten Akquisitionen der REWE Group beheimatet: Supermärkte Nord. 

„Während die REWE Systems in Köln auf dem Arbeitsmarkt beispielsweise mit Ford oder Microsoft konkurriert – ist die Lage in Kiel deutlich entspannter. In der Zusammenarbeit wiederum spielt der Standort dank Remote-Arbeitsplätzen nun keine große Rolle mehr. So lag es nahe, sich in Kiel einen attraktiven Standort zu sichern. Im Wissenschaftspark ist dies nun gelungen“, so Alexander von Dewitz, Principal Engineer im Bereich Architecture & Engineering. Mit dem gleichen Problem ist auch Toom Baumarkt konfrontiert, die sich in Kiel ebenfalls Räume gesichert haben.

Offene, helle Büroräume mit Sitzinseln

Die Gestaltung ist modern und offen mit praktischen Details. So können die Rollcontainer auch als Sitzhocker genutzt und Wände beschrieben werden. Zudem bekommen Mitarbeitende Headsets mit Noise-Cancelling für ungestörtes Arbeiten und die Böden sind mit schallarmen Belägen versehen. Letztere sind Teil des Schallkonzepts wie auch Akustik-Decken und schalldichte Telefonboxen.

Teams, die sich zu Gruppenarbeit zurückziehen möchten, haben dazu vielfältige Möglichkeiten – unter anderem in einen Open Space Bereich mit großzügiger Küche, auf Sitzinseln oder sogar auf einer von zwei Dachterrassen. Gleichermaßen gibt es verschiedene Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Eine Besonderheit ist auch das Lichtkonzept: Die „Human Centric Light" Lichttechnik simuliert den Tageslichtverlauf im Büro. Das soll für eine angenehmere Atmosphäre in den Räumen sorgen.

„Die Kolleg:innen können viele Elemente des Arbeitsplatzes selbst konfigurieren“, sagt Dr. Jörg Hentzschel, Principal Engineer im Bereich Architecture & Engineering. „Das macht den Standort für Nachwuchskräfte so attraktiv.“

Auch in der Küche kann sowohl an der langen Theke als auch an den Tischen gearbeitet werden

Doch die besten Räumlichkeiten sind nutzlos ohne die richtige Lage. Der Wissenschaftspark bietet die passende Infrastruktur für Studenten. Die Verkehrs-Anbindung ist gut und es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Ein geplantes Fahrrad-Parkhaus zahlt auf die zunehmend steigende Anzahl an Fahrradfahrern ein. Kiels vielgelobte Fahrradautobahn, die Veloroute 10, führt direkt am Wissenschaftspark vorbei und bietet so eine optimale Anbindung in die City. Zudem soll im Umfeld eine Parklandschaft entstehen. Nicht zuletzt gibt es regelmäßige Termine für Food-Trucks. So gibt es montags Sandwiches und Salate und mittwochs Burger mit Produkten aus der Region.

„Zwar konnten REWE Systems und Toom die neuen Räumlichkeiten im Oktober 2020 beziehen, da der Startschuss aber mitten in der Pandemie fiel, fehlen aufgrund der aktuellen Home Office Situation die Kolleg:innen, um den Standort mit Leben zu füllen. Doch Kolleg:innen, die schonmal vor Ort waren, sind begeistert. Das zeigt, dass wir einiges richtig gemacht haben.“; resümiert Alexander von Dewitz. 

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