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ArticleId: 514newsWelche Herausforderungen bringt die Energiewende für den Handel? Darüber diskutierten REWE Group-Experten am 12. März mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Berlin. Ein gemeinsamer Besuch im Green Building zeigte: Bei der REWE Group sind Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/1/b/csm_greenbuilding_nlt_standard_e4438c8753.jpgRan an die EnergiewendeMarktgespräch mit Politik
Marktgespräch mit Politik
Ran an die Energiewende

Welche Herausforderungen bringt die Energiewende für den Handel? Darüber diskutierten REWE Group-Experten am 12. März mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Berlin. Ein gemeinsamer Besuch im Green Building zeigte: Bei der REWE Group sind Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze.

Nachhaltige Energieversorgung und das Klima schützen: Das sind die Ziele der Energiewende der Bundesregierung. Dabei sind Politik, Unternehmen und Verbraucher in gleicher Weise gefordert, ihre Beiträge zu leisten und damit eine Grundlage für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.

Wie das im Handel ganz praktisch funktionieren kann, zeigt die REWE Group Tag für Tag mit dem Green Building Standard. Davon konnten sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft am 12. März vor Ort in Berlin überzeugen. Rund zwei Dutzend Vertreter aus Bundestag, Ministerien und Organisationen waren der Einladung zum Marktgespräch „Herausforderungen der Energiewende für den Handel“ gefolgt.

Besichtigungstour im Markt

Los ging es im Hauptstadtbüro im The Q in Berlin-Mitte mit Vorträgen zum Energiemanagement und -engagement der REWE Group. Die Referenten: Jan-Oliver Heidrich, Geschäftsführer der Energie-Handels-Gesellschaft (EHA) und stellvertretender Vorsitzender des HDE Energieausschusses und Harald Fischer, Bereichsleiter Bauwesen der REWE Markt GmbH. Kai Falk, Geschäftsführer beim Handelsverband Deutschland, erörterte politische Fragestellungen des Handels zur Energiewende.

Danach folgte eine Besichtigungstour des REWE-Markts in Berlin Spandau im Rustweg, der im Juli 2014 eröffnet wurde. Schon bei der Entstehung des Green Buildings wurden umweltverträgliche und leicht recycelbare Baustoffe verwendet und die Kälte- und Klimaanlagen werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Der Markt wird zu einem größtenteils über die Abwärme aus der Gewerbekälte-anlage beheizt, nur im Bedarfsfalle wird eine Wärmepumpenanlage zugeschaltet, die gleichzeitig auch die Raumklimatisierung des Marktes übernimmt. Das Regenwasser wird zur Fußbodenreinigung, für die WC Spülung und die Außenbewässerung genutzt. Das Gebäude mit seinen auffallend großen Fensterflächen wird ausschließlich mit Strom sparender LED-Technik-beleuchtet.

Besucher waren beeindruckt

Die Vertreter aus Politik und Organisationen, die jeden Tag auf dem politischen Parkett die Energiewende mitgestalten und steuern, waren beeindruckt von dem Engagement der REWE Group. „Die Teilnehmer bestätigten, dass sie mit den umfassenden Einblicken in die täglichen Herausforderungen und Leistungen einer energieeffizienten Standortentwicklung viele Impulse mitnehmen für ihre persönliche tägliche Arbeit,“ resümiert Tanja Schüle, Leiterin des Berliner Hauptstadtbüros der REWE Group. „Es gab sogar die Anfrage aus der Politik, die Tour zu wiederholen und einige Einladungen unserer Experten zum weiteren Dialog und Austausch“, so Schüle weiter.

Die REWE Group treibt das Thema Energiewende bereits seit Jahren voran: Seit 2008 nutzt die REWE Group ausschließlich Grünstrom in den über 6.000 Märkten in Deutschland. Die Treibhausgasemission sollen, gemessen an 2006, bis 2022 um 50 Prozent reduziert werden. „Mit unserem Green Building Standard setzen wir außerdem einen neuen Benchmark  beim Bau von Handelsimmobilien. Das Green Building spart durch seine nachhaltige Konzeption und Architektur fast 50 Prozent Energie und wird ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben – Ökologie und Ökonomie sind bei uns also kein Widerspruch,“ erklärt Harald Fischer, Bereichsleiter Bauwesen der REWE Markt GmbH.

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