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ArticleId: 339newsImmer mehr Menschen wollen fair und ökologisch korrekt einkaufen. Doch zwischen Absicht und Einkauf klafft mitunter eine Lücke. Warum das so ist – und wie diese Lücke geschlossen werden kann, diskutiert die REWE Group am Donnerstag beim fünften Dialogforum mit zahlreichen Gästen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Dialog_nlt_standard_c86f21b17e.jpgMoralische MärkteREWE Group Dialogforum
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Immer mehr Menschen wollen fair und ökologische korrekt einkaufen. Doch zwischen Absicht und Einkauf klafft mitunter eine Lücke. Warum das so ist - und wie diese Lücke geschlossen werden kann, diskutiert die REWE Group am Donnerstag beim fünften Dialogforum mit zahlreichen Gästen.

Ethischer Konsum ist im Trend: Immer mehr Verbraucher wollen sich sozial fair und ökologisch richtig verhalten. Trendforscher sprechen von einer „Moralisierung der Märkte“, und dieser ethische Konsum ist stark und dauerhaft. Die REWE Group greift diesen Trend mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie auf.

Bereits im fünften Jahr lädt die REWE Group am Donnerstag (25.9.) zahlreiche Vertreter von NGOs, aus Politik und Wissenschaft und Industrie zum Dialog ein. Das Thema: Die Zukunft des nachhaltigen Konsums. Auf dem Podium diskutieren unter anderem Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Spiegel-Redakteurin Susanne Amann, Bundestagsabgeordnete Nicole Maisch (Grüne), Dr. Ingo Schoenheit von der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen und Dr. Daniela Büchel, Leiterin Corporate Responsibility bei der REWE Group.
Ausgangspunkt der Diskussionen beim Dialogforum ist u.a. eine Marktstudie, die die REWE Group bei der imug Beratungsgesellschaft in Auftrag gegeben hat.

Die übergreifende Frage des Forums lautet: Wie hat sich nachhaltiger Konsum im Lebensmitteleinzelhandel entwickelt und welche Hindernisse gibt es noch? Dazu untersucht die Studie, wie die Lücke zwischen der Absicht nachhaltiger zu konsumieren und dem tatsächlichen Verhalten überwunden werden kann.

Ziel der qualitativen Studie - die Ende Oktober veröffentlicht wird - ist es, eine fundierte Basis für die Diskussion im Dialogforum und die Grundlage für eine zielführende Lösungsentwicklung zu schaffen. Erste Ergebnisse werden auch bei einigen der fünf Diskussionsrunden des REWE Group-Dialogforums aufgegriffen, die den Arbeitsschwerpunkt des Forums bilden.

Das sind die Diskussionsrunden des Dialogforums 2014:

• Mitarbeitereinbindung: In diesem Workshop wird diskutiert, wie Mitarbeiter zu Botschaftern des Themas "Nachhaltigkeit" werden können - denn sie sind jeden Tag im Kontakt mit zahlreichen Kunden und Verbrauchern.


• Nachhaltiger Konsum: Kunden stärker beteiligen, Produktplatzierungen verändern, neue Kommunikationskanäle nutzen: Welche Ansätze versprechen am meisten Erfolg, wenn es darum geht, nachhaltigen Konsum aus der Nische zu holen?


• Produktbezogene Nachhaltigkeitskommunikation:
Viele Verbraucher möchten nachhaltiger konsumieren. Da sie ihre Kaufentscheidung häufig spontan treffen, kommt prägnanten Produktaussagen eine große Bedeutung zu. Welche Nachhaltigkeitsaussagen erreichen die Verbraucher und welche Kanäle sind besonders relevant?


• Rolle der Medien: Um für nachhaltigere Produkte Märkte zu schaffen, ist es wichtig, die Verbraucher auf positive Entwicklungen aufmerksam zu machen. Wie kann das gelingen?


• Sektorale Ansätze: In globalen Wertschöpfungsketten Verbesserungen zu erzielen, ist eine komplexe Aufgabe. Ein Ansatz sind sektorale Initiativen, wie das Forum Nachhaltiger Kakao. Wie können Unternehmen gemeinsam mit Politik und Zivilgesellschaft Wertschöpfungsketten nachhaltiger gestalten?

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