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ArticleId: 158newsProminente Verstärkung für das Team des REWE-Centers in Olpe: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft arbeitete einen ganzen Tag lang im Markt mit – und packte kräftig mit an.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/7/e/csm_Standardteaser_5296f983df.jpgLandesmutter an der REWE-KasseHannelore Kraft
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Hannelore Kraft im REWE-Center Olpe
Landesmutter an der Kasse

Prominente Verstärkung für das Team des REWE-Centers in Olpe: Hannelore Kraft, im Hauptberuf Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, arbeitete einen ganzen Tag lang im Markt mit - und packte kräftig mit an.

Seit ihrem Amtsantritt als Ministerpräsidentin tauscht Kraft regelmäßig ihr Büro in der Staatskanzlei gegen einen Arbeitsplatz in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern - ob nun auf dem Bauernhof, im Kindergarten oder im Krankenhaus. "Tatkraft" nennt sie diese Initiative, mit der die 52-Jährige nun am Mittwoch (2. April) Station im REWE-Center Olpe machte.

Gemeinsam mit Marktmanager Wolfgang Dröge und seinem Team erlebte sie einen Arbeitstag im Lebensmitteleinzelhandel. Pünktlich um 9 Uhr begann der Arbeitstag der Ministerpräsidentin in dem rund 3.600 Quadratmeter großen Markt, und zwar in REWE-Arbeitskleidung. Ob Frischekontrolle in der Obst- und Gemüseabteilung, Verkauf von Wurst, Fleisch und Käse an der Theke oder beim Verräumen der neugelieferten Molkereiprodukte: die Politikerin packte genauso an, wie jeder andere Mitarbeiter.

An der Kasse ins Schwitzen gekommen

Auch der Einsatz an der Kasse war Teil des "Tatkraft"-Besuchs. Kopfsalat, kiloschwere Kartoffelsäcke und ganze Großeinkäufen zog Kraft über den Scanner. "Da kommt man ganz schön ins Schwitzen", sagte Kraft nach getaner Arbeit. Besonders beeindruckt war die Politikerin von der Warenmenge, die im Olpener REWE-Center umgeschlagen wird, und dem ausgeklügelten Warenwirtschaftssystem, das im Hintergrund Marktmanager und Mitarbeiter unterstützt. Die Kunden waren natürlich erstaunt, die Ministerpräsidentin als Verkäuferin zu sehen. "Fragen wie ,Sind Sie es wirklich?' oder ,Benötigen Sie jetzt schon einen Nebenjob?' kamen mehrmals in meinem "Tatkraft-Einsatz", sagte Kraft amüsiert.

Das Marktteam in Olpe empfing die Landesmutter herzlich: "Frau Kraft wurde sofort in unser Team integriert, hatte sogar ein eigenes Namensschild", sagte Marktmanager Wolfgang Dröge. "Sie war sehr nett, und kann gerne bei uns anfangen, wenn sie nicht mehr in der Staatskanzlei bleiben möchte, das Namensschild hat sie ja bereits als Andenken bekommen", fügt der Marktmanager schmunzelnd hinzu.

"Der Laden wird gut geführt"

Nach dem Markteinsatz war Kraft am Abend noch bei einer Podiumsdiskussion zu Gast, an der auch REWE-Marktmanager Wolfang Dröge teilnahm. In der Runde diskutierte Kraft mit Dröge, Verdi-Bezirkschef Jürgen Weiskirch und Klaus Willmers vom Einzelhandelsverband die Schwierigkeiten und Probleme der Mitarbeiter im Einzelhandel. Jürgen Weiskirch lobte REWE dabei als Arbeitgeber: Eine Gewerkschaft werde nur aufmerksam gemacht, wenn etwas nicht stimme, und diesbezüglich herrsche bei REWE Ruhe. Hannelore Kraft ergänzte, die Mitarbeiter, mit denen sie bei ihrem Einsatz gesprochen habe, fühlten sich wohl, seien oft langjährig bei REWE beschäftigt und würden anständig bezahlt.

An Wolfgang Dröge gewandt, erklärte sie: "Der Laden wird gut geführt." Besonderes Lob hatte sie dafür parat, dass das REWE Center in Olpe die Aktion "Warenkorb" mit Lebensmitteln beliefere, die kurz vor dem Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen.

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Mein Kommentar

KOMMENTARE

Anonym
vor 6 Jahren und 3 Monaten
Na hoffentlich hat die REWE die Landesmutter auch ordentlich entlohnt, ansonsten kann Sie ja Ihren Lohn EINKLAGEN
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