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ArticleId: 147newsZahlreiche Mitarbeiter der REWE Group gaben ihre Schätze her und unterstützten die Sammelaktion „Briefmarken für Bethel“. Nach neun Monaten Sammelfieber übergab der Betriebsrat nun der Stiftung eine kiloschwere Spende. Doch die Aktion ist damit noch nicht vorbei.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/b/5/csm_22384305_nlt_standard_b0f6fad4c0.jpgKiloschwere SpendeBriefmarken für Bethel
Diakon Jens Rosenfeld von der Abteilung Spenden in Bethel freute sich über die Briefmarkenflut, die die Betriebsratmitglieder Sylvia Wendland und Frank Richmann mitgebracht hatten
Verantwortung
REWE Group
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Projekt "Briefmarken für Bethel"
Das Ergebnis ist gigantisch

Zahlreiche Mitarbeiter der REWE Group gaben ihre Schätze her und unterstützten die Sammelaktion „Briefmarken für Bethel“. Nach neun Monaten Sammelfieber übergab der Betriebsrat nun der Stiftung eine kiloschwere Spende. Doch die Aktion ist damit noch nicht vorbei.

„125 Kilo Briefmarken – passend zum 125. Geburtstag der Stiftung Bethel“, so lautete das Ziel der REWE Group-Betriebsrätin Sylvia Wendland zu Beginn der Aktion. Am 12. März konnte der Einrichtung dann das erfreuliche Ergebnis übergeben werden – 150 Kilo Briefmarken waren durch die Aktion zusammengekommen.

Seit Juni letzten Jahres werden an allen REWE-Zentralstandorten ausgediente Briefmarken für die Bodelschwingsche Stiftung in Bethel gesammelt. Das Projekt „Briefmarken für Bethel“ unterstützt die Arbeit der Werkstatt in Bielefeld, in der rund 125 kranke, behinderte oder sozial benachteiligte Menschen Arbeit finden. Sylvia Wendland und Frank Richmann konnten der Einrichtung nun das beachtliche Ergebnis überreichen. 

Für die in Bethel arbeitenden Menschen ist jede Briefmarkenspende enorm wertvoll. Aufbereitung und Weiterverkauf der Briefmarken stellen sicher, dass Menschen mit Behinderung eine sinnvolle Beschäftigung in den Werkstätten behalten.

Besondere Geschichte der Sammler

Sylvia Wendland und Frank Richmann waren neben den tagtäglichen Spenden der REWE-Mitarbeiter von den besonderen Geschichten der Sammelaktion beeindruckt. So wurden beispielsweise jahrelange Briefmarkensammlungen aufgelöst, um das Projekt in Bethel zu unterstützen. Mit der Übergabe der bisher gesammelten Marken endet die Aktion jedoch keinesfalls. Es kann auch weiterhin gesammelt werden, um die Stiftung Bethel und deren Arbeit in den Werkstätten, Hospizen, Krankenhäusern oder Tagesstätten zu unterstützen.

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