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ArticleId: 500newsKöln hat tausende gute Sportler. Die Besten wurden bei der „Kölschen Sportnaach“ ausgezeichnet – mit Unterstützung der REWE Group. Auch ein Kölner bekam eine Trophäe, dessen Titelsammlung den Vergleich mit dem FC Bayern München nicht scheuen muss.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/6/d/csm_23699618_nlt_standard_f4b9e449b8.jpgDie Besten der BestenKölsche Sportnaach gesponsert
Die Preisträger (mit Trophäe, v.l.) Max Hoff, Britta Heidemann, Patrick Helmes, Kristian Stang, Victor Martínez mit den Laudatoren. (Foto: HEIMSPIELE / Peter Eilers)
Max Hoff (M.) erhält die Auszeichnung „Kölns Sportler 2014“ aus den Händen von Martin Brüning (l.). Durch den Abend führte Moderator Konstantin Klostermann (r.). (Foto: HEIMSPIELE / Peter Eilers)
Martin Brüning mit dem Team der HC Köln-West Rheinos (Foto: HEIMSPIELE / Peter Eilers)
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REWE Group sponsert „Kölsche Sportnaach“
Die Besten der Besten

Köln hat tausende gute Sportler, doch nur die Besten wurden bei der „Kölschen Sportnaach“ ausgezeichnet – mit Unterstützung der REWE Group. Am Ende hielt auch ein Kölner eine Trophäe in den Händen, dessen Titelsammlung den Vergleich mit dem FC Bayern München nicht scheuen muss.

Es ist die Krönung sportlicher Höchstleistung: Das so genannte „Triple“. Damit gemeint ist der Gewinn der nationalen Meisterschaft, des nationalen Pokalwettbewerbs und des Europapokals, wie es im Fußball zuletzt dem FC Bayern München gelang. Auch ein Kölner zählt zum elitären Kreis der Triple-Gewinner – Victor Martínez. Als Trainer des HC Köln-West Rheinos holte er 2010 die Deutsche Meisterschaft, den Deutschen Pokal und den Europapokal im Inline-Skaterhockey.

Bei der „Kölschen Sportnaach“ zeichnete ihn nun Martin Brüning, Leiter Unternehmenskommunikation der REWE Group, für sein großartiges Engagement als Trainer und Vorstand des Vereins mit dem Preis „Person des Kölner Sports 2014“ aus. „Sie sind gewissermaßen der Franz Beckenbauer in Ihrer Sportart“, stellte Brüning in seiner Laudatio fest.

Zum dritten Mal unterstützte die REWE Group die Veranstaltung des Stadtsportbunds, die am Samstagabend im Maritim Hotel mit 650 Gästen einen festlichen Rahmen fand.

Kanut Max Hoff: idealer REWE-Kunde
Mehr als 28.500 Internetnutzer hatten ihre Stimme für die nominierten Sportler abgegeben. Aus den fünf Vorschlägen mit den meisten Befürwortern hatte eine Jury die Sieger gekürt. Neben Victor Martínez übergab Martin Brüning die Auszeichnung an Max Hoff als „Kölns Sportler 2014“. Der Kanut holte im vergangenen Jahr den Gesamtweltcupsieg – und ist in der Vorbereitung so etwas wie der ideale REWE-Kunde: 7.000 Kalorien muss Hoff täglich zu sich nehmen, um den Trainingsverbrauch abzudecken.

Britta Heidemann konnte als „Kölns Sportlerin 2014“ die Glastrophäe in die Höhe recken. Die Degenfechterin wurde Vizeweltmeisterin. Nachwuchssportler des Jahres ist der 16-jährige Boxer Kristian Stang.

Besonders spannend war es in der Kategorie „Kölns Team 2014“: Insgesamt 15 Mannschaften waren nominiert, darunter die Eishockeyprofis der Kölner Haie und das Nationalteam im Wildwasserrennsport. Den Titel holte sich schließlich der wohl beliebteste Club der Stadt, der 1. FC Köln. Während der „Kölschen Sportnaach“ nahmen Stürmer Patrick Helmes und Präsident Werner Spinner die Trophäe entgegen. Auch wenn es in der Saison 2013/2014 nur für den Bundesliga-Aufstieg gereicht hat – der FC ist für die Kölner ohnehin der Triple-Gewinner der Herzen.

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