28.01.2026
Discover REWE Group | Österreich
So isst Österreich: Alles Schmarrn?
Wir nehmen ihn wörtlich, den Blick über den Tellerrand und fragen unsere Kolleg:innen in unseren Ländern: Was ist für euch ein typisches Gericht, das jede:r Besucher:in kennen sollte? Diesmal: Österreich.
Wiener Schnitzel? Kennt jede:r. Wir zeigen euch, was unsere Expert:innen gerne zubereiten und wie. Danach wisst ihr garantiert, wie man eine Sachertorte aprikotiert und wie man testet, ob Eischnee auch wirklich steif ist.









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Interessantes Video über österreichische Küche! Mir ist aufgefallen, dass die Identität der Protagonistin stark über ihr Kopftuch hervorgehoben wird, obwohl sie Deutsch spricht und genauso in der österreichischen Küche agiert wie der andere Koch. Wird hier ein religiöses oder identitätspolitisches Symbol - das in manchen Kontexten auch als Ausdruck von Unterdrückung verstanden wird - genutzt, um eine Botschaft über Vielfalt zu vermitteln, ohne die komplexen Bedeutungen zu berücksichtigen? Wäre es nicht aussagekräftiger, den Fokus stärker auf Kochkunst, Geschmack und Handwerk zu legen?
Ich kommentiere nicht die Person, sondern die Inszenierung. Wenn man in einem Video sichtbare Symbole zeigt, gehören sie zur Botschaft. Darüber zu sprechen ist legitim und hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun.
Interessantes Video über österreichische Küche! Mir ist aufgefallen, dass die Identität des Protagonisten stark über seine Tattoos hervorgehoben wird, obwohl er Deutsch spricht und genauso in der österreichischen Küche agiert wie der andere Koch. Wird hier ein religiöses oder identitätspolitisches Symbol - das in manchen Kontexten auch als Ausdruck von Gangkriminalität verstanden wird - genutzt, um eine Botschaft über Vielfalt zu vermitteln, ohne die komplexen Bedeutungen zu berücksichtigen? Wäre es nicht aussagekräftiger, den Fokus stärker auf Kochkunst, Geschmack und Handwerk zu legen?
Verstehst du wie das klingt? Lass uns nicht das Aussehen anderer Personen kommentieren, es tut nichts zur Sache.