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ArticleId: 1176magazineREWE Group Vorstandsvorsitzender Alain Caparros und Gesamtbetriebsratsvorsitzender Andreas Ratzmann haben sich heute zu den zukünftigen Perspektiven von Kaisers Tengelmann-Mitarbeitern geäußert.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/5/6/csm_REWE_Group_LogoWand_mgt_st_bc962583cb.jpgREWE gibt langfristige Beschäftigungssicherung für MitarbeiterKaisers Tengelmann-Märkte
Strategie
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Kaisers Tengelmann-Märkte
REWE gibt langfristige Beschäftigungssicherung für Mitarbeiter
19. Oktober 2016 ·

REWE Group Vorstandsvorsitzender Alain Caparros und Gesamtbetriebsratsvorsitzender Andreas Ratzmann haben sich heute zu den zukünftigen Perspektiven von Kaisers Tengelmann-Mitarbeitern geäußert.

„Ich stehe weiterhin zu meinem Vorschlag, dass ein Mediator den Versuch unternehmen sollte, eine faire und einvernehmliche Lösung für die Zukunft der Kaisers Tengelmann Supermärkte zu finden. Es gab und gibt Lösungsmöglichkeiten, bei denen alle Arbeitsplätze erhalten werden können.

Da der Eigentümer von Kaisers Tengelmann aber am Montag den Einzelverkaufsprozess gestartet hat, möchte ich heute schon deutlich machen: Wir werden uns auch für Filialen bewerben und verpflichten uns, für jede Filiale, die REWE übernehmen kann, die Auflagen zur Beschäftigungssicherung aus der Ministererlaubnis freiwillig zu übernehmen: Sicherung der Arbeitsplätze, Erhalt von Tarifbindung und Mitbestimmung, keine Privatisierung der übernommenen Märkte – alles für fünf Jahre garantiert.

Wir erwarten, dass auch Edeka, die beim Einzelverkauf nach Aussagen von Herrn Haub bevorzugt behandelt wird, sich bei ihren Angeboten für Filialen von Kaisers Tengelmann noch an die Bedingungen der von ihnen beantragten und vehement verfolgten Ministererlaubnis erinnern wird. Es liegt bei Herrn Haub zu entscheiden, wieviel Vorrang er der Beschäftigungssicherung und dem Gemeinwohl bei der Veräußerung seiner Filialen beimisst“, erklärte Caparros.

Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der REWE Group, Andreas Ratzmann, sagte:

„Die Kolleginnen und Kollegen bei REWE verstehen die Ängste der Kaisers Tengelmann Mitarbeiter sehr gut. Leider gibt es auch bei unseren REWE-Mitarbeitern weiterhin große Sorgen über ihre Zukunftsperspektiven, insbesondere in den Regionen Bayern und Berlin. Wir glauben, dass eine faire Aufteilung des Kaisers Tengelmann-Netzes die beste Lösung für den Wettbewerb wäre – auch außerhalb der Ministererlaubnis. Auch bei einer solchen Lösung können die Arbeitsplätze erhalten werden.

Die Betriebsräte der REWE Group begrüßen deshalb das Angebot von Alain Caparros, bei allen Märkten, die REWE übernehmen kann, freiwillig die beschäftigungssichernden Auflagen der Ministererlaubnis zu erfüllen. Der Vorstand der REWE Group hat ferner zugesagt, dass Bewerbungen von Mitarbeitern aus geschlossenen Kaisers Tengelmann-Märkten hier im Unternehmen mit Priorität behandelt werden. Auch das ist ein wichtiges Signal für die Kolleginnen und Kollegen bei Kaisers Tengelmann.“

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