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ArticleId: 1577magazineOkay – auch noch so findige Verbraucher können nicht immer auf Verpackungen verzichten. Doch es gibt im Alltag so einige Möglichkeiten, zumindest einen Teil davon einzusparen. Sechs kleine Tipps, die Großes bewirken können.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/1/f/csm_TT08_04_verpackung_mgt_standart_09e9656cba.jpgHüllenlos statt eingewickeltTipps gegen Verpackungsmüll
Tipps gegen Verpackungsmüll
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Okay – auch noch so findige Verbraucher können nicht immer auf Verpackungen verzichten. Doch es gibt im Alltag so einige Möglichkeiten, zumindest einen Teil davon einzusparen. Und meistens geht das ganz einfach. one gibt Ihnen ein paar kleine Tipps, die Großes bewirken können.

To go – aber Mehrweg!

Das gilt auch für das Kalt- oder Warmgetränk unterwegs. Kann alles in wiederverwendbare Flaschen oder Thermobecher ab- und nachgefüllt werden. Übrigens füllen inzwischen auch die meisten Bäckereien gerne den Latte oder Café Crème in den mitgebrachten statt Einwegbecher. Bei manchen gibt es das Getränk dann sogar ein paar Cent günstiger. Einfach mal nachfragen!


Fill it up!

Nicht jeder steht auf das kernige Stück Seife am Waschbecken. Viele pumpen lieber. Trotzdem: Es muss nicht jedes Mal ein neuer Seifenspender mit Pumpspender her. Greifen Sie zu Nachfüllverpackungen. Die werden – besonders für Sanitär- und Hygieneartikel – oft angeboten.


Better in a box!

Egal ob zur Schule, zur Arbeit oder auf große Fahrt in den Urlaub: Wer sich gerne Proviant mitnimmt, muss sein Pausenbrot nicht in Folie wickeln oder Plastikbeutel stecken. Praktisch und wiederverwendbar sind Brotboxen.


Snack und weg!

Schnell noch beim Lieblingsbäcker ein Teilchen oder ein belegtes Brötchen kaufen und dann ab zur Arbeit. Wer genau weiß, dass er seinen Snack sofort verzehrt, braucht auch keine Verpackung. Ein kurzer Hinweis über den Tresen genügt.


An apple a day…

…oder gerne auch zwei: Gesund ist das allemal. Noch gesünder für alle ist es, den Obstsnack im Supermarkt nicht in die dort auf Rollen gedrehten Plastiktütchen – „Knotenbeutel“ genannt – zu packen, sondern lose aufs Kassenband zu legen.


Shop till you drop!

Egal wie gerne und oft Sie einkaufen - Es muss nicht immer eine neue Tüte her. Klamotten, Lebensmittel und andere erworbenen Schätze kann man bequem im wiederverwendbaren Beutel heim befördern. Ob aus Nylon oder Stoff: Die meisten kann man gut zusammen falten und in die Hand- bzw. Hosentasche stecken. Achten Sie darauf, immer so einen kleinen Helfer dabei zu haben, dann sind Sie auch für Spontankäufe gerüstet.

Doch mal den Beutel vergessen?

Passiert jedem mal. Aber auch dann gibt es eine Alternative zur Tüte: Meist findet sich in der Frische- oder einer anderen Abteilung im Supermarkt ein Pappkarton, in dem man seine Einkäufe stabil heimbringen kann.


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