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ArticleId: 679newsHunderte Flüchtlinge ohne Wasser – Kinder, Frauen, Männer. So sah es Ende vergangener Woche vor dem Landesamt für Gesundheit in Berlin aus. Die Kollegen von PENNY und REWE reagierten sofort und verteilten schnell und unbürokratisch Lkw-Ladungen voller Mineralwasser.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/8/3/csm_Wasserspende_nlt_klein_aaac014b01.jpgWasser für Berlins FlüchtlingeSpontane Hilfsaktion
Wasserspende für Flüchlinge
Verantwortung
REWE Group
Verantwortung
REWE Group
Spontanhilfe von REWE und PENNY
Wasser für Berlins Flüchtlinge

Hunderte Flüchtlinge ohne ausreichend Wasser - Kinder, Frauen, Männer. So sah es Ende vergangener Woche vor dem Landesamt für Gesundheit in Berlin aus. Die Kollegen von PENNY und REWE reagierten sofort und verteilten schnell und unbürokratisch LKW-Ladungen voller Mineralwasser.

Das Bild, das sich Ende vergangener Woche den Berliner Bürgern in Moabit bot, war erschreckend. „Oh Gott, das sieht ja aus wie nach dem Krieg“, regte sich eine alte Dame auf. Was hatte sie und zahlreiche andere Berliner so entsetzt?  Zu Hunderten campierten Flüchtlinge vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales.  Wer auf seinen Bescheid für eine Unterkunft wartete, musste das draußen tun - in sengender Hitze, bei an die 40 Grad. Und bei nur einem einzigen Wasseranschluss, vor dem sich bald riesige Schlangen bildeten. Frauen, Männer, und viele Kinder warteten dort geduldig auf einen erlösenden Schluck Wasser.

Hier muss geholfen werden, beschlossen alarmierte Berliner Bürger und starteten einen Facebook-Aufruf: „Wir brauchen Hilfe am Landesamt für Gesundheit und Soziales!..... Die Wartesituation bei zu erwartenden 40 Grad ist ... unmenschlich und bedarf Unterstützung. Die Kinder sind angehalten bei sengender Hitze mit in der Reihe anzustehen....“

Als PENNY-Regionalleiter Steffen Graupner und REWE-Regionalleiter Stefan Hörning davon erfuhren, war der erste Gedanke: Da müssen wir doch helfen können! Kurzerhand wurde der Kontakt zu Berliner PENNY- und REWE-Märkten hergestellt. Die Antwort kam nach wenigen Minuten: „Natürlich helfen wir! Gebt uns ein paar Minuten, dann fahren wir los!“

Gesagt, getan: Mitarbeiter des REWE-Markts in der Berliner Sömmeringstrasse machten sich mit einem Kofferraum voll Wasserflaschen schnell auf den Weg. Und auch PENNY-Bezirksleiter Michael Lindner fuhr mit einer Wagenladung voller Wasser vor.  Kurzerhand organisierte die PENNY-Regionalleitung zudem eine komplette LKW-Ladung mit 1.200 Flaschen mit Mineralwasser. Zwei Berliner REWE-Märkte - aus der Ackerstraße sowie der Invalidenstraße - stifteten außerdem Babynahrung und Bananen. Die Reaktionen auf so viel schnelle und unbürokratische Hilfe waren begeistert - vor Ort bei den Wartenden, und auch in der Social Media-Gemeinschaft.

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