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Stefanie Schmitt
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Verantwortung
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REWE und PENNY in Berlin
Pfand für die Tafeln spenden

Spenden einfach gemacht: Ab morgen können Kunden der 120 REWE- und PENNY-Märkte in Berlin die örtlichen Tafeln unterstützen, indem sie ihren Pfandbon in die Sammelboxen an den Rücknahmeautomaten stecken.

Bislang unterstützen die zur REWE Group gehörenden Märkte die Berliner Tafel regelmäßig mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Ab morgen (13.8.) können auch REWE- und PENNY-Kunden die Berliner Tafel unterstützen. Dazu spenden sie einfach ihren Pfandbon. Entsprechende Sammelboxen wurden an den Rücknahmeautomaten von 120 REWE- und PENNY-Märkten angebracht.

„Mit den Pfandboxen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, bequem beim Einkauf zu spenden. Das Geld kommt unmittelbar der Berliner Tafel zugute. Damit können dann soziale Einrichtungen unterstützt werden oder die Ausgabestellen mit Lebensmitteln beliefert werden“, erklärt Steffen Graupner, PENNY-Regionsleiter Großbeeren, im Rahmen des heutigen Pressetermins anlässlich des offiziellen Starts der Kooperation. Volle Einkaufsmeilen und pralle Einkaufstüten dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen in der Hauptstadt auf Unterstützung angewiesen sind. „Das kann die Tafel allein ohne Partner nicht dauerhaft leisten“, mahnt Graupner.

„REWE unterstützt die Tafeln bereits seit 1996. Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass die Tafeln immer mehr Menschen unterstützen und unterschiedliche Möglichkeiten der Mithilfe gerne annehmen. In unseren teilnehmenden Berliner REWE-Märkten begrüßen wir täglich über 70.000 Kunden. Ich hoffe, dass sie regen Gebrauch machen und mit ihrem Pfandbon die Berliner Tafel unterstützen“, ergänzt Stefan Hörning, Regionsleiter REWE Region Ost.

„Die Berliner Tafel unterstützt monatlich rund 125.000 bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Zusätzlich gestalten wir spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Rahmen unserer KIMBA-Angebote. Unterstützt von einem qualifizierten Einsatzleiter eignen sich die Kinder im Rahmen von Kochkursen weitgehend selbständig Kenntnisse in den Bereichen gesundes, vegetarisches Kochen, Lebensmittelkunde und deren Wertschätzung an. Um das 2010 begonnene Angebot erfolgreich weiterführen zu können, benötigen wir zusätzliche finanzielle Mittel. Auch nach 22 Jahren finanziert sich die Berliner Tafel einzig und allein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Ich freue mich darüber, dass wir mit REWE und PENNY zwei starke Partner von unserer Arbeit überzeugen konnten“, sagt die Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel e.V., Sabine Werth.

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