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PENNY führt Haltungskennzeichnung ein
ArticleId: 1987magazinePENNY war in diesem Jahr zum vierten Mal auf dem Parookaville vertreten. Erstmalig öffnete der Discounter zwei fast gleich große Märkte mit identischem Sortiment, um die rund 50.000 Festival-Camper mit Proviant zu versorgen.https://one.rewe-group.com/fileadmin/_processed_/3/b/csm_Penny_auf_dem_Parookaville_mgt_st_8bc5863171.jpgPENNY gleich mit zwei Märkten auf dem ParookavillePENNY goes Party

PENNY goes Party

PENNY gleich mit zwei Märkten auf dem Parookaville

24.07.2018

PENNY war in diesem Jahr zum vierten Mal auf dem Parookaville vertreten. Erstmalig öffnete der Discounter zwei fast gleich große Märkte mit identischem Sortiment, um die rund 50.000 Festival-Camper mit Proviant zu versorgen.

Seit Parookaville 2015 erstmals die Tore öffnete, ist PENNY mit von der Part(ie)y. In diesem Jahr war der Discounter erstmals sogar mit zwei fast gleichgroßen Märkten vertreten, um die rund 50.000 campierenden Festival-Besucher auf beiden Zeltplätzen mit ausreichend flüssigem und festem Proviant sowie ausgewählten Non-Food-Artikeln zu versorgen. Der 2.400 Quadratmeter große PENNY-Markt auf dem Base Ground hatte während des gesamten Festivals rund um die Uhr geöffnet – das waren insgesamt 169 Stunden. Der zweite PENNY-Markt auf den Mellow Fields hatte von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 7 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. 

600 PENNY-Mitarbeiter rockten die Stores

Die insgesamt rund 600 PENNY-Mitarbeiter waren bestens gerüstet, um dem täglichen Ansturm von über 50.000 Festival-Besuchern Stand zu halten. Neben praktischem Camping-Equipment wie Grills, Zelten, Schlafsäcken und Isomatten wurden spezielle Parookaville Bier-Editionen angeboten. Insgesamt sind 120 Tonnen Eiswürfel, mehr als 450.000 Dosen Bier und Biermixgetränke und 80.000 Dosen Cider über den Ladentisch gegangen, außerdem 35.000 Geflügelrollen und 60.000 Pizzen - allesamt zu Discount-üblichen Preisen. An 20 Backöfen erfüllten 60 Mitarbeiter im Schichtdienst ihren heißen Brötchen-Aufback-Job rund um die Uhr.

Pre-Party am PENNY DJ Tower

Am Donnerstag fand vor dem Store auf dem Base Ground wieder die schon etablierte Pre-Party am PENNY DJ Tower statt. Von mittags bis Mitternacht sorgten ausgewählte DJs für eine Megaparty und stimmten rund 15.000 feiernde Parookaville-Bürger auf das Festivalwochenende ein. Ebenfalls auf dem Base Ground gab es in diesem Jahr wieder das PENNY Camp, auf dem mit Schlafsack, Isomatte und Campingstuhl komplett bezugsfertige Zelte für zwei bis vier Personen standen. Der Clou: wer wollte, konnte die Sachen nach dem Ende des Festivals einfach mitnehmen.

Strategie
Discount

Feiern und dabei Gutes tun

Um auch sozial benachteiligten Kindern den Zugang zur Musik zu ermöglichen, wurden in diesem Jahr die Pfandspenden, durch Unterstützung der Pfandspenden-Teams des Rotaract Clubs, für soziale Projekte gesammelt. 

Neuigkeiten über PENNY Whats App Dienst

Über den eigenen PENNY Whats App Dienst nur für Parookaville-Besucher erhielten die Bürger frisch und direkt alle Neuigkeiten rund um PENNY auf dem Parookaville Festival.

Strategie
Discount

Fabian Lehnen, Projektmanager Partnerbetreuung bei Toom, hatte beim one-Gewinnspiel zwei Karten für das Parookaville gewonnen. Was waren seine persönlichen Festival-Highlights?

„Das Parookaville war das erste Festival, auf dem ich gewesen bin. Dank des Bomben-Wetters und der genialen Show-Acts war es eine wirklich tolle Erfahrung für mich. Am meisten beeindruckt haben mich die Auftritte von David Guetta und Steve Aoki. Die beiden sehr erfahrenen DJ´s haben der feiernden Menge so richtig eingeheizt. Da meine Freundin und ich auch auf dem Festival-Gelände gecampt haben, haben wir uns im PENNY-Markt mit Getränken und Lebensmitteln eingedeckt. Dabei ist mir gleich die große Auswahl aufgefallen: Es gab wirklich alles, was man als Festivalbesucher braucht und das zu den üblich günstigen PENNY-Preisen. Was mir auch positiv aufgefallen ist, war die gute Organisation im Store. Es wurde immer nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern in den Markt hineingelassen, sodass es dort nie zu voll wurde. Sehr gut war auch die Stimmung bei den Mitarbeitern im Markt – und das trotz der starken Hitze. Mein Fazit: Das Parookaville war eine richtig tolle Erfahrung und ich würde jedem, der sich für elektronische Musik begeistert, empfehlen dort hin zu fahren.“  

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